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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Arrogante Spieler oder Mentale Stärke


Freddie
15.08.2000, 16:39
Ich habe die Diskussion um Arroganz oder Überheblichkeit, Emotionen und ähnliches bisher mit Interesse verfolgt und denke, sie ist ein eigenes Thema wert.

Mentaltrainer empfehlen, dem Gegner auch dann Selbstbewußtsein vorzuspielen, wenn man keines hat. Irgendwann würde es sich selbst einstellen. (Nur keine Schwäche zeigen).

Wird man dann nicht automatisch als überheblich oder arroganz eingeschätzt??

Auch die Lässigkeit eines Jan Ove Waldner wirkt überheblich, aber sie sorgt für so manchen Sieg. Obwohl er natürlich ein begnadeter TT-Spieler ist. Kam nicht sein Durchbruch erst mit dieser Körpersprache??

Ich finde es ist verdammt schwierig, selbstbewußt und dabei nicht überheblich zu wirken. Das geht wahrscheinlich nur mit viel

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Freddie,
mit Skol und einem Cheerio
macht Tischtennis mein Leben froh.

holger
15.08.2000, 17:26
Das gehört irgentwie zusammen. Bei Pete Sampras ist es doch das Selbe. Er galt lange Zeit als gefühllos und kalt. Viele sagten, er wäre eine Maschine, weil er keine Regung zeigt und sein Spiel spielt. Da hat man schnell den Ruf, arrogant zu sein.

Aber das kann einen auch egal sein, Hauptsache das Ergebnis stimmt! Gewinnen ist eben alles, dabeisein ist gar nix.

Ich kann es nicht immer. Ich muss manchmal mal laut schreien, aber das ist für mich wie ne Befreiung und die Gegner sind dann manchmal ganz schön perplex, wenn ich danach voll aufspiele und sich das Blatt wendet. Und dann bin ich auch wieder cool. Und wenn es ganz eng ist z. B. 20:20 dann spiele ich immer am Besten. In solchen Situationen bin ich immer ganz ruhig und dann zeige ich auch ganz Bewusst eine coole Fisage und versuche Selbstbewustheit und pure Entschlossenheit auszustrahlen. Schaut Euren Gegner auch immer tief in die Augen, so wie Mike Tyson seinen Gegner vor dem Kampf. Das verunsichert die Meisten!!! http://www.tt-news.de/ubb/smilies/biggrin.gif http://www.tt-news.de/ubb/smilies/biggrin.gif http://www.tt-news.de/ubb/smilies/biggrin.gif http://www.tt-news.de/ubb/smilies/biggrin.gif http://www.tt-news.de/ubb/smilies/biggrin.gif http://www.tt-news.de/ubb/smilies/biggrin.gif http://www.tt-news.de/ubb/smilies/biggrin.gif http://www.tt-news.de/ubb/smilies/biggrin.gif

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Rückhandgott (Für meine Rückhand brauch ich einen Waffenschein! Ich hoffe nicht, dass sie mal auf die Liste der geächteten Waffen kommt.)

[Diese Nachricht wurde von holger am 15-08-2000 editiert.]

aleol
15.08.2000, 17:29
Dem anderen Selbstbewußtsein nur vorspielen, das man gar nicht hat, das würde mir wahrscheinlich gar nicht gelingen.
Und selbst wenn, würde ich mich dabei wahrscheinlich nicht gut fühlen, wenn ich mich immer darauf konzentrieren müßte gar nicht ich selbst zu sein.

Ich glaube auch, daß man dann sehr leicht als arrogant rüberkommt, und das wäre es mir eigentlich nicht wert. Naja, darum spiele ich wohl auch nur Kreisliga http://www.tt-news.de/ubb/smilies/biggrin.gif

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Versuchungen sollte man nachgeben, wer weiß, ob sie wiederkommen. (Oscar Wilde)

holger
15.08.2000, 17:33
@ aleol

ist doch wirklich scheißegal, in was für ner Liga Du spielst. Gewinnen willst Du doch bestimmt auch. Und wenn Du arrogant wirkst auf den Gegner: "Was solls???" Ist doch egal. Du bist auf die nicht angewiesen! Kann Dir doch egal sein, hauptsache Du gewinnst.

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Rückhandgott (Für meine Rückhand brauch ich einen Waffenschein! Ich hoffe nicht, dass sie mal auf die Liste der geächteten Waffen kommt.)

aleol
15.08.2000, 17:43
"Hauptsache Du gewinnst" ist eben nicht meine Einstellung. Klar gewinne ich gerne und ich bin auch ziemlich ehrgeizig, wenn es darum geht, meine eigene Leistung durch Training oder Kampfgeist zu verbessern.
Aber irgendwie fühle ich mich nicht wohl dabei, dem Gegner irgendwas vorzuspielen, nur um ihn unsicher zu machen, zum einen liegt mir das sowieso nicht um zum anderen ist es für mich einfach wichtig, daß die Stimmung zwischen den Mannschaften und den einzelnen Gegnern gut ist.
Ein Ligaspiel zwischen zwei Mannschaften die sich gut verstehen macht mir doppelt soviel Spaß wie eins, in dem es einfach nur darum geht, dem Gegner die Punkte abzuknöpfen, mal unabhängig vom Ergebnis.

Klar, wenn die Gegner mit irgendwelchen Psychospielchen anfangen oder auch nur einfach arrogant wirken (auch wenn das vielleicht nur am vorgespielten Selbsbewußsein liegt, siehe Freddies Beitrag), dann halte ich auch dagegen.

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Versuchungen sollte man nachgeben, wer weiß, ob sie wiederkommen. (Oscar Wilde)

holger
15.08.2000, 17:47
Na ja, jeder so wie er will. Ich jedenfalls, will gewinnen, egal wie!!! Für mich gehören diese psycospielchen eben dazu.

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Rückhandgott (Für meine Rückhand brauch ich einen Waffenschein! Ich hoffe nicht, dass sie mal auf die Liste der geächteten Waffen kommt.)

Cogito
15.08.2000, 20:04
Das Thema wird begrifflich zu eng diskutiert. Es gibt noch mehr Nuancen als nur "arrogant" z.B. "selbstsicher" und "ungerührt".

Im Begriff "Arroganz" steckt mir zuviel Negatives: Überheblichkeit, Eingebildetsein, Selbstüberschätzung. Mich motiviert sowas immer enorm. Habe ich so einen Affen vor mir, dann reiß' ich mich in Stücke, um "es ihm zu zeigen". Psychologisch viel unangenehmer ist es für mich, gegen jemand zu spielen, der unbeeindruckt von einzelnen Bällen "seinen Stiefel 'runterspielt", dabei noch relativ locker wirkt und mir das Gefühl vermittelt, im Grunde keine Chance zu haben. Und dies eben nicht durch Arroganz, sondern durch Selbstverständlichkeit.

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Flocke
15.08.2000, 20:58
Ich kann nur gewinnen, wenn ich jeden Skrupel ausschalte und wirklich gegen den Gegner kämpfe...da überseh mal für kurze Zeit alle Freundschaft, sonst bin ich nicht konzentriert.Psychospiele gehören für mich auch zum T-T...http://www.tt-news.de/ubb/smilies/wink.gif


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There can be only one

And That´s me, honey ;-)

Freddie
16.08.2000, 08:13
UOTE]Original erstellt von Cogito:
...unbeeindruckt von einzelnen Bällen "seinen Stiefel 'runterspielt", dabei noch relativ locker wirkt und mir das Gefühl vermittelt, im Grunde keine Chance zu haben.

[/QUOTE]

Jetzt weiß ich also, wie ich aussehen muß. Ich geh jetzt vor dem Spiegel üben.



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Freddie,
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Mephisto
16.08.2000, 09:45
Ja, hier handelt es sich wieder mal um einen Grenzbereich.

Selbstbewußtsein ist erst mal Voraussetzung für mentale Stärke.

Problematisch wird es dann, wenn Personen, die erst "auf dem Weg" zur mentalen Stärke sind, die benötigten Charaktereigenschaften (noch) nicht verinnerlicht haben und sich diese Verhaltensweise dann "aufsetzen", ohne sie bewußt zu steuern.

Am besten ist es eigentlich, wenn man als aufgeschlossener, fairer Sportler bekannt ist, und Kontrahenten & Co wissen, daß während des Spieles das Auftreten zweckdienlich und zielorientiert ist.

Natürlich gibt es immer einzelne Leute, die mit anfeuern, Gesten und anderen Verhaltensweisensweisen, die einen selbstbewussten Spieler ausmachen, nicht klarkommen. Letztendlich haben die Leute aber ein Problem mit sich selbst, wenn sie mehr auf das Auftreten des Kontrahenten anstatt auf Ihr eigenes Spiel zu achten.

Natürlich gibt es dann noch die tatsächlich arrogante Variante. Hier wird es dann interessant, wie sich das Verhalten verändert, wenn es mal nicht so läuft. Denn dann bröckelt meistens die Fassade und was bei dieser Spezie dann passiert, kommentiere ich hier wohl besser nicht. Meistens geht es dann in Rtg. Choleriker.

Generell denke ich, daß man ein bißchen arrogant sein darf, wenn man besonders selbstbewußt ist. Wenn sich allerdigs eine Arroganz nur auf den Gegner konzentriert und weniger zielorientiert ist, dann sollte sich derjenige wohl lieber in Richtung "Seifenoper" orientieren.

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Carpe diem

Mephisto

[Diese Nachricht wurde von Mephisto am 16-08-2000 editiert.]

holger
16.08.2000, 13:53
Wow, qualifizierter Beitrag Mephisto! http://www.tt-news.de/ubb/smilies/top.gif

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Rückhandgott (Für meine Rückhand brauch ich einen Waffenschein! Ich hoffe nicht, dass sie mal auf die Liste der geächteten Waffen kommt.)

Frank Schmidt
16.08.2000, 15:09
Ich denke auch, dass die Grenze zwischen Selbstbewusstsein und Überheblichkeit für manche Leute ziemlich unterschiedlich ist.

Ich denke, es kommt immer darauf an, wie man den eigenen Willen, gewinnen zu wollen, sportlich umsetzt. Wenn man sich dabei fair verhält, ist Ehrgeiz etwas sehr positives.
Das trifft aber leider nicht für alle zu.
http://www.tt-news.de/ubb/smilies/frown.gif

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Sport sollte letztlich dazu beitragen, dass wir gesünder sterben und nicht kranker leben.
(Berthold Brecht)
http://www.svfraulautern.de

Foo2
16.08.2000, 16:04
Gegen irgendeinen Gegener motiviert zu spielen ist ja noch einfach, da man gewinnen will. Aber gegen einen guten Freund zu spielen ist total schwer man weiss überhaupt nicht wie man das Spiel angehen soll.

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Jo jo und alles wird gut

Freddie
16.08.2000, 16:15
Ich denke, wir sollten hier nochmals verschiedene Begriffe unterscheiden:

Selbstbewußtsein - bedeutet in meinen Augen, daß das Bild das andere sich von mir machen, mit dem meinen übereinstimmt.

Selbstsicherheit - bedeutet für mich, daß ich mein Verhalten so ist, wie es die anderen sehen sollen.

Selbstvertrauen - heißt, daß ich mich so verhalten, wie ich es will.

Arroganz bzw. Überheblichkeit bedeutet doch, daß ich mir sehr wichtig bin und der andere ist absolut unwichtig.

Wenn ich also genügend Selbstvertrauen habe und mein Selbstbewußtsein ok ist, kann ich selbstsicher am Tisch antreten. Wirke ich dabei arrogant auf den Gegner (und will es nicht) sollte ich versuchen, ihn ebenfalls wichtig zu nehmen. Dann müsste doch der arrogante Eindruck bei ihm verschwinden.

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Alles nicht so einfach (gell, Tanja Hoffmann), speziell wenn man noch dran arbeiten will; was übrigens jeder tun sollte.


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Freddie,
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sj
16.08.2000, 16:23
Hey,
also ich denke, arrogant wirkt man erst dann, wenn man nach aussen zeigt, dass man was besseres ist als jemand anders.
D.h., dass wenn ich am Gewinnen bin, meinen Gegner demütige...(wenn amn verliert, ist es wohl schwer, arrogant zu sein)

Persönlich finde ich jemand arrogant, wenn er solche Sprüche wie "Nimm ihn ernst" los lässt oder er nicht versucht, den Punkt zu machen, sondern versucht mich zu demütigen...

Gott sei Dank kommt das nicht ganz so häufig vor

PS: Wenn jemand arrogant spielt, dann bin ich auf jeden Fall motivierter (150%ig) als wenn ich gegen jemanden spiele, den ich gut leiden kann.

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cu,
SJ

Babbes
21.08.2000, 01:28
Das ist eine Sache, die jeder Spieler für sich herausfinden muss. Die alte chinesische Garde z.B. zeigt überhaupt keine Emotionen, da sie darauf geschult worden sind. Die neue Garde indes schon eher.
Waldi weiß, dass er genial ist und seine Arroganz ist keine in diesem Sinne. Zu mir sagen seine Kollegen, dass sie eigentlich nur eine Chance hätten, wenn er kein Lust hat.
Ich allerdings finde emotionale Spieler total klasse, die jeden Punkt erkämpfen und sich dann freuen, damit meine ich sich richtig freuen. Und nicht ein nervendes "Hossa" oder so herausdrücken um den Gegner zu ärgern

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Dr' Vaddr hat gsprocha !!! Greetingz

Simon
21.08.2000, 01:34
Original erstellt von Babbes:
Waldi weiß, dass er genial ist und seine Arroganz ist keine in diesem Sinne. Zu mir sagen seine Kollegen, dass sie eigentlich nur eine Chance hätten, wenn er kein Lust hat.

Was? Zu DIR sagen WALDI´s KOLLEGEN, daß....
Bist Du denen Ihr Masseur oder warum reden Samsonov, Roßkopf, Boll, Saive, Gatien, Persson, Karlsson, Gatien, Eloi, Chila, Legout, Matsusitha, Keen, Heister oder wer was weiß ich denn mit Dir?
Das würde mich jetzt doch mal interessieren, denn in Deinem Profil steht daß Du "TT-Experte aus Schorndorf" bist, also erkläre mal, ich glaube hier mag das keiner so wenn jemand so auf den Putz haut und es nicht den Tatsachen entspricht. Erklärung?



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Babbes
28.08.2000, 17:29
Das heißt Matsushita und ihn kenne ich besonders gut, da er mal in Plüderhausen 2 Jahre lang gespielt hat!

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Dr' Vaddr hat gsprocha !!! Greetingz

Raphael Stepken
28.08.2000, 18:48
Hallo,
wenn Du von mehreren Kollegen sprichst, aber nur Matsushita kennst, findest Du das in Ordnung? Matsushita ist außerdem ein Abwehrspieler: Waldner kann eben sehr gut gegen Abwehr spielen, folglich hat Matsushita kaum eine Chance gegen ihn.
Als Persson gegen Waldner das WM-Finale gewann, glaubst Du da hatte Waldner keine Lust?

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Raphael Stepken

Babbes
29.08.2000, 00:35
Natürlich kenne ich mehrere Spieler und nicht nur Koji. Besser gesagt: Ich habe schon mit vielen geredet bzw bin schon mit dem einen oder anderen an einem Tisch gesessen, ist das auf den Putz hauen oder etwa 'Rumposen? Hätte ich das nötig? Was würde ich damit erreichen?
Zu deiner aufmüpfigen Bemerkung, Raphael, das WM-Finale bezüglich muss ich mich wohl nicht rechtfertigen. Lies' nochmals meinen Beitrag durch und streng dich ein wenig an; vielleicht kommst du dann darauf wie ich es wohl meinen könnte, ja?
Mit Beispielen und Gegenbeispielen kann jedes Kind argumentieren. Was war denn bei den German Masters im Halbfinale los? Glaubst du, dass Persson gegen Waldner da so überlegen war? Also...Lass' mich doch einfach in Ruhe meinen Beitrag schreiben ohne ihn Satz für Satz zu sezieren und zu schauen ob es abseits des Themas noch etwas geben könnte worauf man, sei es aus Neid oder aus Mißgunst, 'rumhacken könnte. Und immer schön sachlich bleiben!
Ich reiche hiermit euch beiden die Hand und lassen wir dieses Thema gut sein. Falls ihr persöhnlich mich etwas fragen wollt oder es euch wirklich interessiert wie ich was meine, schreibt mir einfach eine PM, Ok??? Ích habe daraus gelernt und werde in Zukunft meine "Beziehungen", die man als freier Journalist und TT-Begeisterter leicht erreicht, nicht so in den Vordergrund schieben, wenn ich das je getan habe...Ich finde es eher ätzend wenn hier in diesem Forum einer wortwörtlich mit "Fachchinesisch" daherkommt und meint durch besonders gewählte und analysierende Sätze "auf den Putz hauen zu können". Ich bin hier zum Spaß anwesend und freue mich hier salopp zu schreiben. Das ich mich hier als Neuling gleich verteidigen muss schreckt jedoch etwas ab. Allerdings habe ich es auch erlebt, dass sich einer bemüht hat zu fragen: woher, wieso und warum? Diesemm habe ich gerne geantwortet.

Danke für das Verständnis :-)

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Dr' Vaddr hat gsprocha !!! Greetingz

Babbes
29.08.2000, 00:37
Original erstellt von Raphael Stepken:
Hallo,
wenn Du von mehreren Kollegen sprichst, aber nur Matsushita kennst, findest Du das in Ordnung? Matsushita ist außerdem ein Abwehrspieler: Waldner kann eben sehr gut gegen Abwehr spielen, folglich hat Matsushita kaum eine Chance gegen ihn.
Als Persson gegen Waldner das WM-Finale gewann, glaubst Du da hatte Waldner keine Lust?



Folglich hat er also nur eine Chance, wenn Waldi kein Bock hat...oder was lese ich aus deinem Beitrag heraus!?


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