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allgemeines Tischtennis-Forum Dies ist unser Hauptforum. Hier geht es um Tischtennis allgemein und hier gehört alles rein, was nicht in die Fachforen oder sonstigen Foren passt.

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  #1  
Alt 09.05.2017, 00:06
Sordid Sordid ist offline
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Wie fördert man talentierte Kinder?

Angenommen es kommt ein Junge oder Mädchen ins Training das frisch mit dem Tischtennis im Alter von 6 Jahren beginnt und man schnell ein großes Talent feststellt. Wie oft sollte dann mit dem Kind trainiert werden um es bestmöglich zu fördern? Ab wann muss es ein Verein sein, der sehr auf Talentförderung setzt oder muss so ein Kind gleich in einem Tischtennis Stützpunkt? Bei dem normaln Dorf-Verein um die Ecke sind talentierte Kinder ja schlecht aufgehoben oder nicht, bzw. wann sollte gewechselt werden und muss so ein Kind sofort in einen Spitzenverein?

Haben die ganzen Profis wie Timo Boll einfach großes Glück gehabt mit ihren Trainern oder kamen sie sofort in einen Stützpunkt? Kinder ohne guten Verein in der Nähe sind dann ja quasi chancenlos selbst wenn sie Talent haben oder nicht?

Ich sehe nämlich immer viele gute Kinder aber leider gibt es bei uns nicht viele Vereine und gute sind viel zu weit weg leider

Geändert von Sordid (09.05.2017 um 00:16 Uhr).
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  #2  
Alt 09.05.2017, 01:11
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Fastest115 Fastest115 ist gerade online
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AW: Wie fördert man talentierte Kinder?

Viele top Talente kommen aus TT Familien. So werden sie früh gefördert und auch die "richtige " Einstellung zu training usw vermittelt.

Dima, Zolli, Walther, engemann, fadeev,

Oder sie werden früh von einem top Trainer entdeckt und dann quasi "exclusiv " als Ersatzvater gefördert.

Geändert von Fastest115 (09.05.2017 um 01:17 Uhr).
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  #3  
Alt 09.05.2017, 07:58
Benutzerbild von Rückhandmonster
Rückhandmonster Rückhandmonster ist gerade online
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AW: Wie fördert man talentierte Kinder?

Talente entwickeln sich nur, wenn der Trainer sich dahinter klemmt. Aus meiner Sicht hat man eigentlich nicht viel mehr als 1 oder 2 wirklich talentierte Kinder. Diese muss man dann konsequent fördern, was einen hohen persönlichen Einsatz voraussetzt, was wiederum dazu führt, dass man als Einzeltrainer sowieso nicht mehr als 2-3 Toptalente betreuen sollte.

Auch in einem Dorfverein geht das, aber man sollte die Kinder dann möglichst früh in die Förderstruktur einbauen. Wenn man nur Eigeninteressen (mit dem Verein) hat, dann funktioniert das in der Regel nicht gut. Es ist klar, dass Talente früher oder später weg sind, weil die meisten Vereine nicht die entsprechenden SPielklassen bieten können.

Die EInbindung in die Förderstruktur ist wichtig und für den Heimtrainer auch sinnvoll, da er hier viel lernen kann und je nach Alter der Kinder oft der 2. Trainer ist und damit an einem Strang mit den überregionalen Trainern ziehen sollte.

Zum Training: je mehr, desto besser, aber nicht mit Zwang. Mit einer gewissen ÜBerzeugung ab einer bestimmten Altesklasse geht das schon einher, aber nicht mit Zwang.

Wenn Menschen besser werden sollen, dann muss man sie an ihre Grenzen führen. Manche können das von allein, andere nicht... das ist sehr individuell. Normalerweise zeichnen sich Talente aber auch dadurch aus, dass sie kaum Überzeugung brauchen, weil sie sowieso spielen wollen. Da ist die Überzeigung manchmal im Bereich Kraft/Kondition notwendig.

Es gibt einen Unterschied zwischen gut und Talent. Am Ende ist immer der einzelne Trainer entscheidend. Wenn er keine Lust/AUsbildung/Motivation hat, dann geht das Kind weg oder es geht unter... ist leider so.

Bei Boll war der Papa immer da und es wurde alles um Timo (Vereinskollegen fuhren im Jugendalter zu ihm zum Training) herum aufgebaut.

Da war es einfacher, weil der Papa dahinter stand.

Wie fördert man Talente?

hier einige Gedanken:
1. gut ausgebildete Trainer vor Ort - Vereinskultur
2. Trainer, die Tischtennis und nicht nur den Verein im Kopf haben
3. Eltern, die dahinter stehen... denen man vielleicht auch mal erklärt, was ihr Kind so kann...

Das wären die Grundlagen. Darüber hinaus sollte man das Training auf die Top-Leute ausrichten, die Kinder immer wieder mit höherklassigen Partnern trainieren lassen usw....

Gruß Tom
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Geändert von Rückhandmonster (09.05.2017 um 08:02 Uhr).
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  #4  
Alt 09.05.2017, 10:55
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AW: Wie fördert man talentierte Kinder?

Zitat:
Zitat von Rückhandmonster Beitrag anzeigen
2. Trainer, die Tischtennis und nicht nur den Verein im Kopf haben
Sind die Vereine denn bei uns nicht die Grundlage des Tischtennis? Und verliert man durch den Fokus auf ein einzelnes Talent nicht evtl Spieler der zweiten Reihe und schadet damit dem Tischtennis?

Was ist denn fürs TT besser: Einen 3.Liga-Spieler oder 10 Spieler für Kreis/Bezirksebene auszubilden?


Ich denke man muss das schon differenzierter betrachten
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  #5  
Alt 09.05.2017, 12:34
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AW: Wie fördert man talentierte Kinder?

Zitat:
Zitat von Rückhandmonster Beitrag anzeigen

Wie fördert man Talente?

hier einige Gedanken:
1. gut ausgebildete Trainer vor Ort - Vereinskultur
2. Trainer, die Tischtennis und nicht nur den Verein im Kopf haben
3. Eltern, die dahinter stehen... denen man vielleicht auch mal erklärt, was ihr Kind so kann...


Gruß Tom

....
4. die Interessen des Kindes über die eigenen stellen
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  #6  
Alt 09.05.2017, 12:34
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AW: Wie fördert man talentierte Kinder?

Rückhandmonster hat recht, aber das funktioniert eben nur unter idealen Bedingungen.

Die meisten Vereine haben keine qualifizierten Trainer
Und wenn einer da ist und der wird vom Verein bezahlt, soll der sich nicht nur um das eine Talent kümmern , das irgendwann eh weg ist, sondern auch noch um 11 andere nicht so gute die Nachwuchs für den eigenen Verein sind.
Sprich der Trainer hat den primären Auftrag an den eigenen Verein zu denken und erst nachrangig an den TT (Spitzen) Sport allgemein.
Was meinste was der Verein sagt, wenn sich 11 Eltern beschweren, dass der Trainer sich nur um den einen 90% kümmert und um die anderen 11 nur 10%
Die Eltern sind oft garnicht in der Lage oder haben kein Interesse ihr talentiertes Kind zu fördern.
Viele können zb nicht 3 mal die Woche das Kind 50 Km zum Stützpunkt fahren, weil sie kein Auto haben oder arbeiten zu der Zeit usw.... und wie oft hab ich schon Eltern erlebt, denen die Leistungschancen ihres Kindes egal waren . Hauptsache sie hatten 2 mal die Woche 2 Stunden sturmfreie Bude und das Kind war nicht auf der Strasse.

Somit sind deine drei Punkte besonders in Kombination sehr selten
Und deshalb funktioniert das eben auch oft bei Kindern aus TT Familien so gut.
Da erkennen die Eltern das Potential, sind bereit viel zu tun, wenn das Kind das eigene Hobby intensiv ausübt.
Sie können sich auch als Einzeltrainer auf ihr Kind konzentrieren weil sie keinem anderen gegenüber verantwortlich sind.
Von den Genen und der "Erziehung zu leistungsförderndem Verhalten" garnicht zu sprechen. Damit meine ich das man lernt, das man Erfolg erarbeiten muss und man mit Talent alleine zwar einiges schafft aber aber wenn man ganz weit nach oben will muss man sich "quälen"

Ich nenn da mal 2 Leute aus meiner Gegend: Gerrit Engemann und Kyrill Fadeev, die ja auch deutschlandweit bekannt sind
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  #7  
Alt 09.05.2017, 13:25
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AW: Wie fördert man talentierte Kinder?

Zitat:
Zitat von klugscheisser Beitrag anzeigen
....
4. die Interessen des Kindes über die eigenen stellen
Halte ich für problematisch.
Besser wäre wohl, wenn beide eine Schnittmenge von Interessen haben.

Ich persönlich stelle keine anderen Interessen über meine, denn nur meine persönlichen Interessen sind so interessant für mich, dass ich mich deutlich über den Durchschnitt engagiere.

Zufälligerweise ist mein Interesse (in dieser Sache) sehr guten Nachwuchs zu fördern und mir ist bekannt, dass der Verein die irgendwann verliert, aber das ist in diesem Zusammenhang für mich völlig in Ordnung.

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  #8  
Alt 09.05.2017, 13:35
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Pfeil1 AW: Wie fördert man talentierte Kinder?

Zitat:
Zitat von Fastest115 Beitrag anzeigen
Rückhandmonster hat recht, aber das funktioniert eben nur unter idealen Bedingungen.

Die meisten Vereine haben keine qualifizierten Trainer
Ja, man muss nur mal die Ausbildungen vergleichen (AT/DE z.B.). Und auch ein C- oder B-Trainerschein helfen nicht immer weiter. Es gibt halt gute und schlechte Lehrer nach dem Studium und auch nach der TT-Ausbildung.
Zitat:
Und wenn einer da ist und der wird vom Verein bezahlt, soll der sich nicht nur um das eine Talent kümmern , das irgendwann eh weg ist, sondern auch noch um 11 andere nicht so gute die Nachwuchs für den eigenen Verein sind.
Ja, geht auch gut - das Training wird primär auf den Spitzensportler/in ausgerichtet und alle anderen profitieren genauso davon.

Zitat:
Sprich der Trainer hat den primären Auftrag an den eigenen Verein zu denken und erst nachrangig an den TT (Spitzen) Sport allgemein.
Der Konflikt würde erst auftreten, wenn es ein Talent gäbe und bis dahin ist es oft ein langer Weg.

Zitat:
Was meinste was der Verein sagt, wenn sich 11 Eltern beschweren, dass der Trainer sich nur um den einen 90% kümmert und um die anderen 11 nur 10%
Förderung bedeutet nicht immer anderen etwas wegzunehmen - es könnte hier auch dem Talent mehr gegeben werden - halbe Stunde extra Training vorher/hinterher z.b.


Zitat:
Die Eltern sind oft garnicht in der Lage oder haben kein Interesse ihr talentiertes Kind zu fördern.
Das Umfeld ist ein Kriterium für Talent .
Zitat:
Viele können zb nicht 3 mal die Woche das Kind 50 Km zum Stützpunkt fahren, weil sie kein Auto haben oder arbeiten zu der Zeit usw....
Wo ein Wille ist...

Zitat:
und wie oft hab ich schon Eltern erlebt, denen die Leistungschancen ihres Kindes egal waren . Hauptsache sie hatten 2 mal die Woche 2 Stunden sturmfreie Bude und das Kind war nicht auf der Strasse.
Da kann man dann nicht viel tun, ausser Internat - haben die Eltern immer frei und der Athlet gute Chancen.

Zitat:
Somit sind deine drei Punkte besonders in Kombination sehr selten
Genau und darum haben wir eben so wenig Talente.

Hier mal eine kurze Liste der umgebenden Faktoren, die wichtig sind und erst die Entfaltung des Talentes ermöglichen (Copyright Matthias Geisler):
  • Unterstützung insbesondere der Eltern (Fahrtorganisation, Terminplanung, Anerkennung der Leistung des Kindes, Auffangen nach Niederlagen („Nest“), finanziell)
  • Unterstützung durch Schule (Freistellung bei wichtigen Turnieren, Anerkennung von Leistungssport, ggfs. Ermöglichung von Training während des Sportunterrichtes)
  • Unterstützung/ Akzeptanz durch Freundeskreis (wichtig in der Pubertät, wenn Zweifel an der Sinnhaftigkeit der sportlichen Lebensplanung aufkommen).
  • Unterstützung durch Verein ( finanziell, leistungssportliches Training, passende Wettkampfeinordnung)
  • Unterstützung durch Verband (Sondermaßnahmen)

und das jetzt spaßeshalber mit der Realität abgleichen.
Wenn man sich China anschaut, da werden die meisten Dinge einfach mit einer Sportschule erschlagen, weil man dort diese Bedingungen per Definition hat.

Wir können dagegen von unserer Seite nur mit außerordentlichem Engagement angehen...
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  #9  
Alt 09.05.2017, 14:16
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AW: Wie fördert man talentierte Kinder?

Zitat:
Zitat von Rückhandmonster Beitrag anzeigen
Halte ich für problematisch.
Besser wäre wohl, wenn beide eine Schnittmenge von Interessen haben.

Ich persönlich stelle keine anderen Interessen über meine, denn nur meine persönlichen Interessen sind so interessant für mich, dass ich mich deutlich über den Durchschnitt engagiere.

Zufälligerweise ist mein Interesse (in dieser Sache) sehr guten Nachwuchs zu fördern und mir ist bekannt, dass der Verein die irgendwann verliert, aber das ist in diesem Zusammenhang für mich völlig in Ordnung.

dann habe ich mich wohl wieder mal zu knapp ausgedrückt:
Interessen des Kindes können sein:
- persönlicher Erfolg durch Leistungssport (unbestritten)
- zeitweiser Umgang mit freundlich gesonnenen anderen Kindern und Bezugspersonen
- persönliche Anerkennung
- gesundheitliche Förderung
- charakterliche Bildung (Fairneß, Teamgeist)
- Fluchtmöglichkeit vor "ungutem" Zuhause
uvam.

sicherlich sind da seltene Fälle dabei, hatte ich aber alles schon
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  #10  
Alt 09.05.2017, 14:28
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AW: Wie fördert man talentierte Kinder?

Wir hatten ja über Talente gesprochen... hier sind für mich Themen dabei, die automatisch kommen - z.b. Inklusion. Aber da sind wir dann nicht unbedingt mehr im leistungsbezogenen TT, wenn es um Gesundheit (physisch & psychisch) geht.

In diesem Sinne bin ich völlig Deiner Meinung und finde es auch wichtig sich dort zu engagieren. Mir gefällt es, wenn aus einem Kind mit Haltungs/Muskeldefiziten dann doch ein gesunder junger Mensch wird. Auch das ist ein Benefit der Trainertätigkeit für mich.

Gruß TOm
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