#1  
Alt 19.06.2017, 12:55
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Nittaku Barwell Fleet

Zitat:
Zitat von Photino Beitrag anzeigen
Hallo,
Ich habe vor wenigen Tagen ein Nittaku Barwell Fleet getestet.
Das Holz besitzt 2 Glasfieberschichten.
Der Anschlag ist mittelhart (Walnuss Außenfurnier), trotzdem ist das Holz nicht zu steif, besitzt eine gute Rückmeldung und ist kontrolliert zu spielen.
Geschwindigkeit würde ich im gemäßigtem OFF sehen.
Verarbeitung ist exzellent.

Einzigster Wermutstropfen dürfte der Preis sein.

Gruß, Photino

P.S.: Falls Du noch mehr über das Holz wissen möchtest, kannst Du mich gern per PN anschreiben.
Wer kann denn noch was zu dem Holz schreiben? Für wen ist das geeignet?
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  #2  
Alt 19.06.2017, 12:57
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AW: Nittaku Barwell Fleet

Zitat:
Zitat von JanMove Beitrag anzeigen
Vergleich Nittaku Barwell Fleet (BF) vs. Butterfly Innerforce ZLC (IF ZLC)

Testmaterial:
BF, gerade, 90 g
IF ZLC, gerade, 87 g
Referenzholz: Korbel Off (alt, japanisch), konisch, 94 g


Handling:
Beide Hölzer sind natürlich erstklassig verarbeitet, wobei man beim BF das Gefühl hat, deutlich mehr in der Hand zu halten als beim IF ZLC. Subjektiv sind das gefühlt mehr als die 3 g an Gewichtsunterschied. Der Griff des BF ist super geformt und liegt mir besser in der Hand als beim IF ZLC. Ich weiss nicht, warum der IF ZLC Griff anders ist als beim IF ALC. Der ALC Griff liegt mir nämlich auch wirklich ganz hervorragend in der Hand. Das liegt wohl daran, dass der ZLC Griff in Querrichtung etwas dünner ist als bei den anderen Hölzern.

Spielgefühl:
Das BF spielt sich fast wie ein ganz normales Vollholz. Von den Glasfaserschichten merkt man kaum was. Im Gegensatz dazu spürt man beim IF die ZLC-Schichten insbesondere bei frontal getroffenen Schlägen sehr deutlich. Das liegt wohl auch daran, dass das IF ZLC insgesamt deutlich dünner ausfällt als das BF. Deswegen spielt sich das IF ZLC auch elastischer als das BF, aber bei härterem Anschlaggefühl.

Ballflugkurve:
Beim BF am höchsten mit stärkstem Spinbogen. Beim Korbel ist die Flugkurve etwas flacher in etwa gleich wie beim IF ZLC.

Tempo:
Das IF ZLC ist trotz geringerem Gewicht schneller als das BF, wobei letzteres nur ganz minimal schneller als mein (relativ schweres) Korbel ist. Ich würde alle drei Hölzer im normalen Off-Bereich einordnen, wobei das IF ZLC dort eher oben angesiedelt ist, und die anderen beiden Hölzer im mittleren Bereich.
Also: Korbel <= BF < IF ZLC

Topspin:
Es ist ganz unglaublich wie viel Spin man mit dem BF erzeugen kann. Bei diesem Furnieraufbau würde man das nicht vermuten. Da kann mein Korbel nicht mithalten. Das IF ZLC ist für ein Holz mit Kunsterfaserverstärkung auch extrem spinnig. Subjektiv würde ich sagen erzeugt das IF ZLC minimal weniger Spin. Dafür sind die Spins mit dem IF ZLC schneller und durchschlagskräftiger. Die Qualität der Spins ist beim IF ZLC also im Gesamtpaket deutlich besser. Das zeigt sich insbesondere in der Halbdistanz. Da geht dem BF etwas die Luft aus, während das IF ZLC gerade in diesem Bereich seine ganz grosse Stärke ausspielen kann.
Spin: Korbel < IF ZLC <= BF
Qualität: Korbel < BF < IF ZLC

Block, Konter, Schuss:
Das BF habe ich mir zum Testen nur gekauft, weil manche meinten, es wäre insbesondere fürs Blocken besser geeignet. Beim IF ZLC hatte ich da anfangs etwas Umstellungsschwierigkeiten. Inzwischen habe ich mich beim IF ZLC darauf eingestellt, und das Blocken funktioniert nun gleich gut oder sogar noch besser als mit dem Korbel. Naja, und was soll ich sagen, gerade bei diesem Punkt bin ich vom BF etwas enttäuscht. Ich kann damit deutlich weniger hart und auch weniger präzise Blocken als mit den beiden anderen Hölzern. Wahrscheinlich sorgt die relativ hohe Flugkurve gepaart mit der relativen Weichheit beim Anschlag dafür, dass sich doch einige Blockbälle bei mir immer wieder ins Aus verabschieden.
Korbel = IF ZLC > BF

Flip:
Flippen hingegen klappt mit dem BF astrein. Es ist absolut kein Problem kurze Bälle damit übers Netz zu hieven. Dafür ist es von diesen drei Hölzern am besten geeignet. Aber auch mit dem IF ZLC klappt das sehr gut, und mindestens genauso gut wie mit dem Korbel.
Korbel = IF ZLC < BF

Aufschlag, Rückschlag:
Mit dem BF kann ich am kontrolliertesten und mit dem meisten Schnitt kurz Aufschlagen, Rückschlagen sowie allgemein Schupfen. Aber auch das IF ZLC ist in diesem Bereich für seine Tempoklasse ganz ausgezeichnet. Beim Korbel habe ich das immer nur so mittelmässig empfunden.
Korbel <IF ZLC < BF

Fazit:
Im Gesamtpaket ist für mich das IF ZLC das klar beste der drei Hölzer, und ich habe damit endlich mein neues Spielholz gefunden. Insbesondere mit dem weniger katapultstarken MX-S auf der Vorhandseite ist das für mich so etwas wie eine neue Traumkombination. Hierbei kommt die Dynamik und das Tempo vom Holz und die sehr gute Spinfähigkeit des Holzes wird durch den MX-S maximiert. Die Rückhandseite bedarf noch einer kleinen Feinjustage. Im Vergleich zum Korbel mit MX-P ist diese Kombination deutlich spinniger, durchschlagskräftiger und für mich trotzdem noch kontrollierter! Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass man das IF ZLC mit nicht zu weichen und zu katapultstarken Belägen spielt, da die Kombination sonst zu unkontrolliert werden kann.
Das BF ist für mich doch weiter vom IF ZLC entfernt als ich es gemäss den anderen Berichten vermutet hätte. Für mich spielt es sich eher wie ein (verbessertes) IF ALC, wobei ich dann zwischen beiden doch das BF klar bevorzugen würde. Aus meiner Sicht ist das BF ein reinrassiges Topspinholz für den extrem spinorientierten Angreifer. Wer wie ich aber auch auf harte Pressblocks und zwischendurch scharfe RH-Tops angewiesen ist, wird das mit dem BF so nicht spielen können.

Ich kann es nur noch einmal wiederholen. Ich kann beim IF ZLC eigentlich keine Schwäche feststellen sondern nur Stärken hervorheben. (Im Vergleich zu meinem bisher so geliebten Korbel ist das IF ZLC in allen Punkten mindestens gleich gut oder aber besser.) Lediglich der Griff ist meiner Meinung nach nicht ganz optimal geformt. Die Kombination aus Tempo, Spin und super Kontrolle (!) ist aus meiner Sicht einmalig.
Test gegen Bty.
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  #3  
Alt 19.06.2017, 15:43
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Hi Cohan,
da wird sich sicher noch powerpaul zu Wort melden, der ist Experte i.S. Barwell Fleet
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  #4  
Alt 20.06.2017, 00:31
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Hi Cohan,

aus Ermangelung an Zeit nur mal ein paar kurze Worte zum Barwell Fleet von meiner Seite aus, ich gehe in Kürze auf JanMoves Worte ein:

Ich bitte um Beachtung, daß mein Spielsystem eine Mischung aus Deng Yaping und Wang Tao ist. Ich bin also kein "Topspin-Spezialist"...


Nun zum Holz:


Verarbeitung
Erstklassig, sowohl die sorgfältig modellierten Griffe, der Blattübergang als auch Optik und Haptik stechen beim Barwell Fleet hervor! Der konkave Griff schmiegt sich an und in die Hand!
Mein Barwell Fleet hat einen nachträglich noch leicht modifizierten Griff (etwas dünner mit feinem Schmirgelpapier gemacht).

Ballanschlag-Gefühl
Das Barwell Fleet hat einen klaren, mittelharten Ballauftreffpunkt, aufgrund des Walnuss-Außenfurniers, ist aber keinesfalls zu steif.

Härte
Durch das Walnuss-Außenfurnier kommt einem Barwell Fleet beim Balldotztest hart vor, beim Spielen allerdings nicht.

Tempo
Ich finde, das Barwell Fleet hat durchaus 2 Tempi:
Bei langsameren Bällen (Aufschlag-Rückschlag, kurz-kurz, passiver Block) ist das Holz richtig gut kontrollierbar und nicht sonderlich schnell (OFF Minus - Bereich), bei härteren Schlägen (Topspin, Schuss) legt das Barwell nochmal eine Stufe zu (dann wirklich im oberen OFF Bereich, wenn auch nicht OFF+)


Ballabsprung/Höhe
Da das IMMER abhängig ist von verwendeten Belägen, Schlagtechnik und persönlichem Vorlieben, gibts hierzu nur ein kurzes Feedback: Der Ballabsprung ist mittelhoch, genau richtig (hierzu später mehr).


Zu den einzelnen Schlägen:

Aufschlag-Rückschlag
Hervorragend! Sowohl die Schnittentwicklung, als auch die Steuerung von Effet und Platzierung ist beim Aufschlag excellent. Beim Rückschlag sorgt die tolle Rückmeldung für eine hohe Kontrolle, egal ob kurz-kurz, Flipp, Schupf oder Topspin-Eröffnung.

Schupf
Nicht wirklich mein Paradeball, aber auch das geht mit dem Barwell Fleet konrolliert und Schnitt, Länge undn die Höhe ist gut dosierbar.

Block (passiv)
Hier kann ich JanMoves Eindruck nicht teilen, ich finde das Barwell Fleet nach eine gewissen Eingewöhnungszeit sowohl kontrolliert und präzise beim Block. Auch "Notblocks", wenn man gerade noch so an den Ball kommt, sinken oft noch im letzten Moment auf der gegnerischen Seite.

Block (aktiv, Spinblock und Pressblock)
Beim aktiven Block ist das Barwell Fleet beim Spinblock (spiele ich nur auf der VH) excellent! Gefährliche, gekrümmte Ballflugkurve, präzise und druckvoll.
Beim Pressblock (spiele ich auf der Rückhand) muss man ob der gebogenen Ballflugkurve etwas justieren (hier stimme ich JanMove zu), aber nach ein paar Wochen hat man den Bogen raus! Mittlerweile klappt der Ball fast "blind".

Topspin-Eröffnung (langsamerer Topspin)
Ich spiele den ersten Topspin etwas langsamer und auf Effet ausgerichtet. Es ist nahezu unglaublich, welche Effetmöglichkeiten das Barwell Fleet bietet. Hier habe ich die gleichen Beläge (damals immer Evolution EL-P) auf verschiedene Hölzer zum Test geklebt, um das zu vergleichen: Acoustic, Adelie, Tenor, Barwell Fleet, Combi-Wood Attack, Dynawood All+.
Ergebnis: Das Barwell Fleet schlägt hier alle anderen Hölzer, lediglich das Acoustic war auf ähnlichem Level!


Topspin (harter Topspin)
Auch hier unglaubliche Spinwerte und auch sehr hohes Tempo! Paradeball des Barwell Fleet mit hoher Platzierungskontrolle. Lediglich das Acoustic würde ich hier noch einen Tick "giftiger" einschätzen durch den extra "Kick" des Acoustic bei harten Topspins. Allerdings finde ich das Barwell Fleet besser kontrollierbar als das Acoustic!

Schuss
Sehr hohes Tempo und Platzierungsgenauigkeit! Excellent! Keine Streuung, kein Verspringen!

Zusammenfassend kann ich sagen, bis dato eines der besten (wenn nicht gar das beste) je von mir gespielten Hölzer mit einem phantastischen Spielgefühl!
Wenn ich herausragende, einzigartige Hölzer nennen müsste, wäre das Barwell Fleet, das Acoustic und das Goriki z.B. sicherlich dabei!
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  #5  
Alt 20.06.2017, 07:49
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Zitat:
Zitat von powerpaul Beitrag anzeigen
aus Ermangelung an Zeit nur mal ein paar kurze Worte
ähmmm, ja ...
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  #6  
Alt 20.06.2017, 14:24
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Angreiferle Angreiferle ist offline
Catenaccio
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Das scheint ja wirklich ein krasses Brett zu sein. Konnte neulich im Training auch ein paar VH Schläge damit machen. Es klebte ein Hurricane 3 drauf.
Das Spielgefühl war wirklich sehr angenehm.: ohja:
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  #7  
Alt 20.06.2017, 23:09
schlen schlen ist offline
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@powerpaul
hast du vll auch noch einen Verglich yum Rutis?
Ist ja auch ein Walnuss & Glasfieber Holz.
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  #8  
Alt 21.06.2017, 10:19
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Zitat:
Zitat von schlen Beitrag anzeigen
@powerpaul
hast du vll auch noch einen Verglich yum Rutis?
Ist ja auch ein Walnuss & Glasfieber Holz.
Bin zwar nicht powerpaul, aber ich versuchs mal trotzdem:
Das Rutis ist härter im Anschlag dafür aber deutlich elastischer, da es insgesamt viel dünner ausgelegt ist. Das BF ist etwas schneller als das Rutis. Beim Topspin hat das BF die Nase vorn beim Blocken/Kontern finde ich das Rutis besser.
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  #9  
Alt 21.06.2017, 10:44
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Danke JanMove. Dachte nur an powerpaul da er, wenn ich mich recht erinnere, laengere Zeit das Rutis gespielt hat. Spinninger hoert sich sehr gut an, aber da es schneller ist ist es wohl nichts fuer mich. Nochmals Danke!
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  #10  
Alt 22.06.2017, 03:06
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JanMove hat das grundsätzliche ja schon richtig beschrieben.

Sehe das Barwell Fleet in nahezu allen Bereichen vorne im Vergleich zum Rutis, Ausnahme vielleicht der Block.

Das Rutis ist mit 5,4 mm schon nochmal eine Ecke dünner als das Barwell Fleet (6,1 mm) und daher kommt auch das unterschiedliche Spielgefühl zustande. Zudem hat das Rutis einen 3+2 Aufbau, während das Barwell Fleet durch den 7+2 Aufbau schon "mehr Masse" hat, dabei dennoch recht dünn ist.
Insgesamt muss man aber sagen, daß man beim Rutis die Kunstfaser deutlich stärker merkt als beim Barwell Fleet, welches FAST ein Vollholz-Gefühl bietet.

Das BF ist schon schneller als das Rutis, aber nur bei aktiven, schnellen Schlägen (Topspin, Schuss), bei Aufschlag/Rückschlag deutlich gefühlvoller.

Insgesamt ist die Kurz-Charakteristik meiner Meinung nach so:

Aufschlag/Rückschlag
Leichter Vorteil Barwell Fleet, sehr einfache Platzierungskontrolle und gutes Ballgefühl beim Rückschlag.

Schupf
Mit beiden Hölzern problemlos möglich.

Block passiv
Leichter Vorteil (zu Beginn) für das Rutis, da das Holz den direkten, flachen Ballabsprung hat, beim BF eher etwas gebogenere Flugbahn.

Block aktiv (Press-Block, Spinblock)
Vorteil Barwell Fleet, durch die leicht gebogene Ballflugbahn sinken die Bälle bei Spinblock im letzten Moment auf den Tisch. Beim Pressblock muss man beim BF doch etwas länger justieren, mittlerweile problemlos. Beim Rutis gehen die Bälle halt verlässlich "geradeaus".

Topspin
Deutlicher Vorteil Barwell Fleet, sowohl was die Spinerzeugung angeht (was beim Rutis schon gar nicht schlecht ist), als auch Tempi und Kontrolle.

Schuss
Unentschieden. Das Rutis ist sicher präziser, aber ich finde den Ballabsprung des BF inzwischen sehr angenehm.

Tempo
BF>Rutis

Kontrolle
BF>Rutis

Härte
BF<Rutis
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