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Stammtisch Hier könnt Ihr über "Gott und die Welt", Politik, Fernsehen, Bücher, Musik und alles was Euch sonst interessiert diskutieren. Plaudern in lockerer Atmosphäre ;-)

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  #121  
Alt 19.09.2017, 15:27
Brett13 Brett13 ist gerade online
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AW: Terroranschläge in Europa, IS, Schläfer unter Flüchtlingen, ... alles außer Kontr

Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Asyl ist aber eben keine Zuwanderung und da kann man durchaus Grenzen festlegen.
Wie sinnvoll wäre es denn, eine Obergrenze für Zuwanderung festzulegen, wenn es gar kein Recht auf Zuwanderung ohne Asylstatus gibt?

Rein sachlich betrachtet, wäre das doch blödsinn, oder?

Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Jeder Flüchtling muss m.E. eindeutig identifiziert sein. Jeder deutsche Staatsbürger ist das schließlich auch. Ansonsten gibt es eben keinerlei Leistungen vom Staat.
Du redest hier vom Idealzustand - den ich ja nicht weniger richtig finde, was die Identifizierbarkeit betrifft -, ich hingegen von der nun mal leider gegebenen Realität.

Die Realität kennst du doch auch. Es war schlicht nicht möglich bei dem großen Flüchtlingszustrom 2015 eine eindeutige Identifizierbarkeit eines jeden Flüchtlings zu gewährleisten.

Du würdest also hingehen und Leuten Leistungen verweigern, weil die Behörden es nicht schaffen für eine eindeutige Identifizierbarkeit Sorge zu tragen?

Ja gut, dass nehme ich jetzt mal so hin. Und wie geht es dann weiter? Die werden nirgends untergebracht, ist ja auch 'ne Leistung vom Staat, Zu Essen und zu trinken kriegen sie auch nichts.

Eine super sachliche Idee
Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Und was Rückführung bzw. Abschiebung betrifft. Länder die nicht kooperieren sollten dann eben Konsequenzen zu spüren bekommen. Ebenso Asylbewerber, die falsche Angaben machen - wer falsche Angaben macht verwirkt sein Bleiberecht, das sollte man gleich als Erstes mitteilen.
Meinst du ernsthaft, dass das alles gar nicht versucht wird?

Welche Konsequenzen für die Länder schweben dir denn so vor? Woher willst du wissen, dass z.B. ein Mensch, der sich hier als Marokkaner ausgibt, tatsächlich Marokaner ist? Die Behörden schaffen es nun mal auch nicht immer herauszukriegen, ob es wirklich ein Marokkaner ist. Der hat sich als Marokaner ausgegeben. Oft steckt nun mal nicht mehr dahinter. Dass Marokko selbst sich das Recht vorbehält erst mal sicherzustellen, dass das wirklich ein Marokkaner ist, der zurückgeführt werden soll, findest du schon sanktionswürdig?


Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Unkontrollierte Masseneinreise mit voller Bewegungsfreiheit kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
Das ist sachlich vollkommen richtig.

Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
In so einer Notsituation muss es möglich sein schnell Lager einzurichten in denen die menschen erst einmal nur versorgt werden und dann nach ordnungsgemäßer Registrierung weiterverteilt.
Nicht muss, sonndern müsste. Ist es aber offensichtlich nicht gewesen. Oder meinst du wirklich, dass das so gewollt wurde?

Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Einige bei den Grünen und Linken sehen da gar keine Probleme, sondern nur Chancen und tun kund, dass Deutschland profitieren würde. Das halte ich für naiv bis blind.
Da es ja möglichst sachlich bleiben soll, nenne mal bitte die entsprechenden Personen, die jegliches Problem bestreiten und nur Chancen sehen?

Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Und "Wir schaffen das" ohne irgendwelche Weichen zu stellen deutet für mich auch auf eine eklatante Unterschätzung der Probleme hin.
Auch für mich wird zu wenig getan. Auch ich mochte den Bob der Baumeisterspruch nicht. Als eine eklatante Fehleinschätzung habe ich den allerdings nie gehalten. "Wir" müssen es schließlich schaffen



Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Gezielt ja, großflächig nein. Es können nicht alle aufgenommen werden die das gerne möchten.
Ich hatte nie angenommen, dass alle auf Dauer aufgenommen werden sollen. Ich kenne auch keine entsprechende Regierungserklärung.

Ein Mindestmaß an Integrationszuwendungen sollte es schon aus gesundem Eigeninteresse heraus auch bei denjenigen, die aller vorraussicht nach nicht dauerhaft hierbleiben können, geben. Die meisten Probleme machen ja genau die Menschen, die hier mit einer vorübergehenden Duldung leben.


Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Nach meiner Erinnerung war damals von vornherein klar, dass Asyl nicht Einwanderung bedeutet und der allergrößte Teil ist ja auch in die Heimat zurückgekehrt.
Ich habe es so in Erinnerung, dass die meisten Menschen aus dem Balkan auch selbst wieder zurückwollten, als sich die Lage in der Heimat besserte.


Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Diesmal ist es doch nur anders, weil das Demographie-Gespenst an die Wand gemalt wurde. Als ob das auf diese Weise gelöst werden könnte.
Das sehe ich nicht so - also, dass da ein Demographie-Gespenst an die Wand gemalt wurde, mit dem ein dauerhaftes Bleiberecht gerechtfertigt werden soll.

Ich sehe allerdings auch keine demographischen Probleme. Ein Bevölkerungsrückgang bei weniger werdenden Arbeitsplätzen ist ja nicht wirklich tragisch.

Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Hier liegt m.E. eine Fehleinschätzung Deinerseits vor. Die AfD fischt nicht nur an den Rändern, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft. Es sind nicht nur Abgehängte, sondern auch die sogenannten Wutbürger und solche die sich einfach von keiner anderen Partei mehr vertreten fühlen. In vielen Fällen sind die dann noch nicht mal fremdenfeindlich, sondern einfach nur frustriert und enttäuscht. Die AfD ist das Ergebnis von GroKo und Muttis überbordendem Tatendrang. Den ein oder anderen so denkenden konnte ich inzwischen überzeugen dann wenigstens "Die Partei" zu wählen statt dumpfen Rechts-Populisten.
Das werden wir auf sachlicher Ebene hier nicht klären können.

Für mich ist es unvorstellbar, dass ein wirklich nicht fremdenfeindlicher Menschen - egal aus welcher Gesellschaftsschicht von unten bis zur Mitten - die AfD wählen kann. Zumal die wohl als neoliberal zu bezeichnenden Elitendenker nun wirklich keine Option für die Mitte der Gesellschaft sind.

Fremdenfeindlichkeit als Kollateralschaden hinzunehmen, ist für mich zudem auch kein Wesenszug, der bei mir auf Verständnis stoßen könnte - selbst bei den AfD-Wählern aus der Elite nicht.

Die mir persönlich bekannten AfD-Sympathisanten aus der Mitte sind ausnahmslos fremdenfeindlich eingestellt

...zum Rest: Morgen vielleicht, ich muss allerdings Steuern machen, bin schon angemahnt worden
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Ute Strehl
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  #122  
Alt 19.09.2017, 15:55
Jaskula Jaskula ist offline
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AW: Terroranschläge in Europa, IS, Schläfer unter Flüchtlingen, ... alles außer Kontr

Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Wie sinnvoll wäre es denn, eine Obergrenze für Zuwanderung festzulegen, wenn es gar kein Recht auf Zuwanderung ohne Asylstatus gibt?

Rein sachlich betrachtet, wäre das doch blödsinn, oder?
Warum ?
Wenn 1 Million Menschen pro Jahr hier Asyl beantragen kann man doch festlegen, dass trotzdem maximal 100.000 dauerhaft hierbleiben können, der Rest ist halt dann nur geduldet bis zur Rückkehr.

Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Du redest hier vom Idealzustand - den ich ja nicht weniger richtig finde, was die Identifizierbarkeit betrifft -, ich hingegen von der nun mal leider gegebenen Realität. Die Realität kennst du doch auch. Es war schlicht nicht möglich bei dem großen Flüchtlingszustrom 2015 eine eindeutige Identifizierbarkeit eines jeden Flüchtlings zu gewährleisten.
Ich rede vom eigentlichen Normalzustand in unserem Land und davon, dass es ein Riesenskandal ist, dass es so kam wie es kam.

Ausserdem rede ich davon, dass sich an der Situation seitdem nicht wirklich viel geändert hat. Selbst wenn man das monatelange Chaos als unvermeidbar ansehen würde, dann sollte es fast zwei Jahre später doch wesentlich anders aussehen. Tut es aber wohl offensichtlich nicht. Der Abgleich findet immer noch nicht statt, eine zentrale Datenbank scheint aus Datenschutz-Gründen gar nicht möglich zu sein - also alles fröhlich weiter laufen lassen.

Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Du würdest also hingehen und Leuten Leistungen verweigern, weil die Behörden es nicht schaffen für eine eindeutige Identifizierbarkeit Sorge zu tragen?
Als Deutscher bekommst Du auch keine Leistungen wenn Du nicht nachweisen kannst, dass Du Anspruch darauf hast, Dich also eindeutig legitimierst. Eine Versorgung mit dem Nötigsten in Lagern ist ja davon unabhängig möglich.

Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Da es ja möglichst sachlich bleiben soll, nenne mal bitte die entsprechenden Personen, die jegliches Problem bestreiten und nur Chancen sehen?
Ein Beispiel auf die Schnelle:
Katrin


Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Ich habe es so in Erinnerung, dass die meisten Menschen aus dem Balkan auch selbst wieder zurückwollten, als sich die Lage in der Heimat besserte.
ZU der Zeit gab es eine klare und unerbittliche Festlegung darauf, dass im Grunde alle wieder gehen müssen. Die Anerkennungsquote war so gering, dass es dann gar nicht mehr versucht wurde.

Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Für mich ist es unvorstellbar, dass ein wirklich nicht fremdenfeindlicher Menschen - egal aus welcher Gesellschaftsschicht von unten bis zur Mitten - die AfD wählen kann. Zumal die wohl als neoliberal zu bezeichnenden Elitendenker nun wirklich keine Option für die Mitte der Gesellschaft sind.
Das brauchst Du mir nicht erklären, ich würde die Spacken nie und nimmer wählen. Ich kenne aber Leute, die nicht im Geringsten fremdenfeindlich sind, aber wollen, dass die AfD den etablierten Parteien mal so richtig in den Arsch tritt. Alle anderen Protestparteien kämen ja eh nicht in den Bundestag.
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  #123  
Alt 19.09.2017, 16:53
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Zitat:
Zitat von Standspieler23 Beitrag anzeigen
. Wieso fällt es aber so schwer einen Zusammenhang zwischen Religion und (bestimmten) Straftaten herzustellen/ zu thematisieren? Dass die Mehrheit (sowohl bezogen auf Männer als auch auf Gläubige) friedlich ist ändert doch an dem Zusammenhang nichts.
Vielen fällt das nicht schwer. Das ist ja das Problem, daß unter Generalverdacht gestellt wird. Bei Männern jedoch nicht, obschon der Zusammenhang vermutlich kausalerer Natur ist als bei der Religion.
Ansonsten empehle ich zur Anregung diesen Artikel:
https://makroskop.eu/2017/05/die-urs...en-tun-kann-1/
Bis zur Wahl ist das komplette Angebot von Makroskop ohne Kosten frei zugänglich.
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  #124  
Alt 19.09.2017, 16:58
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Zitat:
Zitat von Peter Igel Beitrag anzeigen
dafür scheint Wolle wie vom Erdboden verschluckt zu sein....
Im Untergrund. Bin mir aber noch nicht sicher, wie er nach der Wahl zuschlägt.
Glaube jedenfalls nicht, daß er mit Frau Ivancan über Verhü..., äh, das Abwehrspiel fachsimpelt...
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  #125  
Alt 20.09.2017, 08:52
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Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Das sehe ich ähnlich. Ich fürchte nur, dass das mit Pragmatismus allein nicht zu schaffen gewesen wäre. Wo Pragmatismus hinführen kann, habe ich hier in meiner Stadt gesehen. Hier wurde ein recht große Zeltstadt für IIRC über 1000 Flüchtlinge gebaut. Da sind nie mehr als um die 50 Flüchtlinge untergebracht worden.
Das hat ja wiederum nicht unbedingt mit Pragmatismus zu tun.

Die Fingerabdruck-Scanner kann man ordern, das Personal braucht dafür keine große Schulung und ein Datenabgleich wird doch in ähnlichem Stile auch schon an Grenzen durchgeführt. Wo ist also das Problem?

Soweit ich das noch richtig in Erinnerung habe, ging es diesbezüglich 2015 auch um Diskussion verschiedener Datenschutz-Rechte und genau diesbezüglich halte ich Pragmatismus halt nicht für unangebracht. Wenn meine Heimat zerbombt wird, ich nichts zu fressen habe und ich eigentlich nur eine Bleibe benötige um meine Familie unterzubringen, dann habe ich nichts dagegen meine Fingerabdrücke abzugeben, um danach ein Dach über dem Kopf zu haben und mein monatliches Taschengeld zu bekommen.

Das ist aber in der Tat kein neues Problem. Es gab auch schon vor der Krise Menschen in Deutschland, die mit mehreren Identitäten in verschiedenen Bundesländern Hartz IV abgegriffen haben. Das Problem is schon vorher bekannt gewesen. Wenn ich also keinen eindeutigen Nachweis über eine Identität habe, warum dann nicht Fingerabdrücke?

Wie dem auch sei. Mittlerweile geht es langsam in die richtige Richtung bezgl. Registrierung usw.
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  #126  
Alt 20.09.2017, 13:20
Brett13 Brett13 ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Jaskula Beitrag anzeigen
Warum ?
Wenn 1 Million Menschen pro Jahr hier Asyl beantragen kann man doch festlegen, dass trotzdem maximal 100.000 dauerhaft hierbleiben können, der Rest ist halt dann nur geduldet bis zur Rückkehr.
Warum immer mit Zahlen handtieren, die an der Realität vorbeigehen?

Egal, dann von mir aus auch mit so unrealistischen Zahlen...

Eine Quote von 10% die evtl. dann die Chance haben dauerhaft "geduldet" zu werden, die restlichen 90 % Menschen müssen dann, egal wie lange sie bis dahin ebenfalls "gedultet" werden (mussten), immer damit rechnen, dass sie das Land wieder verlassen müssen.

Für was sollte eine derartig menschenverachtende Quote gut sein?

Was soll der Status "geduldet" genau bedeuten? "Geduldet" im Sinne von: Nie die gleichen Rechte wie ein deutscher Bürger erlangen zu können? Wer längere Zeit arbeitslos wird muss dann trotzdem gehen?

Das würde für mich so was wie moderne Sklaverei sein, denn die meisten anerkannten Asylanten, wie auch die meisten Ausländer arbeiten hier im eher unsicheren Niedriglohnsektor.

Was würde das wohl für die angestrebte maximale Sicherheit vor sich radikalisierenden Menschen bedeuten?

Wenn bei so einer Quote von 90% der Asylanten, die stets damit rechnen müssen wieder zurückgeführt zu werden, die Radikalisierung zunimmt, weil z.B. der einzige Ort an dem sie das Gefühl haben als Mensch wahrgenommen zu werden eine Religionsgemeinschaft ist und eh nur isoliert mit Menschen in ähnlicher Lage Kontakt haben, sollte sich niemand wundern.

Humanität, das Streben nach möglichst gleichen Chancen und Rechten, sind eben nicht nur spinnerte, wenn auch nie in Gänze zu erreichende Theorien, es sind die grundlegenden Pfeiler, die ein möglichst friedliches Zusammenleben am ehesten sicherstellen können, auch wenn das nie vollkommen möglich sein wird.

Auch wenn die Göring-Eckhardt in deinem auf die Schnelle herausgesuchten Beispiel so rüberkommt wie ein Kind, dass sich der Realität verweigert, hat sie im Kern Recht. Asylbewerber, die wegen Krieg und was weiß ich noch alles für Dinge, die ich nie erleben möchte und auch keinem gönne, als Chance bei dem auch hier angespannten Arbeitsmarkt hinzustellen, halte auch ich für eine nicht der Realität entsprechende These. Straftaten nicht nach Herkunft, Status des Aufenthaltsrechts, Religionszugehörigkeit oder was sonst noch alles gerade gern gemacht wird, zu bewerten, ist hingegen ein rechtsstaatliches Prinzip, das es für mich zu schützen gilt. Nicht wegzudiskutierende Probleme, die sich eben nicht auf Bevölkerungsgruppen der Asylbewerber, Zwanderer oder allgemein alle Ausländer beschränken, sondern in so ziemlich allen isolierten Bevölgerungsgruppen vorzufinden sind, lassen sich nicht nur aus meiner Sicht am ehesten mit gesellschaftlichem Engagement im sozialen Bereich, mit dem Ziel der Integrations bekämpfen.

Die von dir für sinnvoll erachtete Quote, taugt nur dafür weitere Probleme zu schaffen. Wenn ich dein Spielchen mit großen Zahlen heranziehe, komme ich nach 10 Jahren auf 9.000.000 Menschen, die hier zumindest vorübergehend, wenn nicht sogar länger in großer Anzahl gar gemeinsam, jeglicher Hoffnung beraubt hier ihr dasein fristen müssen. Was erwartest du von solchen Menschen? Da sollte man mal über die Quote nachdenken, die sich in so einer hoffnungslosen Situation radikalisieren könnte...

...und die zusätzliche Belastung der Sozialsysteme, die du immer wieder anführst, klar, die ist Realität. Unser Sozialsystem hat schon mal in jüngerer Vergangenheit eine viel größere Belastungsprobe überstehen müssen. Nicht die sogenannte Balkankrise, sonder die Wiedervereinigung.

Dass es bis heute nicht gelungen ist, in den nun nicht mehr neuen Bundesländern möglichst vielen Menschen dort, also gemessen am sogenannten westlichen Teil, in die Gesellschaft einzubinden, denn dort ist die Arbeitslosenquote oft sehr hoch und die Hoffnung auf Verbesserung ist bei vielen in Resignation und Wut umgeschlagen, darüber darf auch mal nachgedacht werden. Dort findest du recht häufig auch Menschen die sich radikalisiert haben. In isolierten Gruppen sinnieren sie über Heimat, wie sie sie gerne hätten und kanalisieren ihre Wut in Richtung Fremde, die ihrer Ansicht nach hier nicht hingehören. Das mag daran liegen, dass sie für sich erkannt haben, dass das eine Bevölkerungsgruppe ist, der sie überlegen sind, deren "Bekämpfung" ihnen am ehesten das Gefühl vermitteln kann was sinnvolles zu tun. Gegen ihre eigentlichen Probleme anzukämpfen, hat sich meist schon lange Zeit als aussichtloses Unterfangen herausgestellt. Das Gefühl, dass sich irgendwer für sie und ihre Probleme interessiert, haben sie schon lange nicht mehr.

Auch diese Bevölkerungsgruppe hat das "Pech", dass es nicht ausreichend für nötig gehalten wird, durch umfangreiche, sicher nicht für lau zu habende soziale Maßnahmen wieder eine Perspektive erlangen zu können.

Meinst du, dass die 90% der Asylbewerber, denen du jegliche Hoffnung nehmen würdest, wesentlich andere Menschen sind? Deren Hoffnungslosigkeit würde mit dieser Quote gar um einiges konkreter sein.

Ich bin nicht realitätsfremd, mir ist bewusst, dass es nie gelingen wird, alle Menschen ereichen zu können. Mag gar sein, wenn es denn nach einer Kosten/Nutzen-Rechnung bewertet wird, dass das Ergebnis nicht gut ausfallen wird. Aber die Alternative, die augenblicklich mit eher minimalistischem und recht günstigem sozialen Engagement Realität ist, zeigt mir zumindest, dass das leider eine Menge Menschen "erzeugt", die durch ihre Hoffnungslosigkeit völlig abgedriften sind.

Es geht eben nicht darum, Flüchtlinge gut oder schlecht zu finden. Dass sind Menschen, die nun mal hier leben. Ich persönlich bin weit davon entfernt diese Menschen als Chance wahrzunehmen, denn die Chancen hier in die sogenannte Mitte der Gesellschaft gelangen zu können, sind real gerade für Zuwanderer nicht wirklich hoch. Ich sehe nur, dass sie nun mal hier leben. Da sie nun mal hier leben, geht kein Weg dran vorbei, sie so gut wie eben möglich hier einzubinden, da es wohl nicht nur aus meiner Sicht der einzige Weg ist um Probleme so gut wie möglich erst gar nicht aufkommen zu lassen. Dran dürften wir wohl hoffentlich alle gemeinsam ein sehr hohes Interesse haben.

Es gibt nun mal keine rechtsstaatlichen Maßnahmen, die dazu taugen mit Quoten, Härte und immer mehr Überwachung Probleme zu lösen. Das funktioniert im Kleinen, im familiären Umfeld genau so wenig wie im Großen, im gesellschaftlichen Zusammenleben.

Auch solche Maßnahmen verschlingen sehr viel Geld. In unserem Land sehe ich für Ausgaben für soziale Belange noch ne Menge Luft nach oben und zwar ohne, dass dabei die Gefahr des Kollabierens der Sozialkassen besteht. Da fehlt es einfach an Willen.

...und Menschen, die nicht im Geringsten fremdenfeindlich sind, sondern nur wollen, dass (ausgerechnet) die AfD den etablierten Parteien mal so richtig in den Arsch tritt, können bestimmt auch Kreise quadrieren und haben im Keller ein Perpetuum mobile stehen Sorry, dass mag jetzt unsachlich klingen, aber "nicht im Geringsten fremdenfeindlich zu sein", wird niemand sachlich mit der Wahl einer Partei, die ein hohes Maß an Fremdenfeindlichkeit, die sowohl von vielen Parteifunktionären offen ausgesprochen werden, als auch auf vielen Wahlwerbeplakaten zu lesen, als auch im Parteiprogramm ersichtlich sind, aufweist, in Einklang bringen können.

Wer bereit ist zum Preis die nicht kleinzuredenden, offen ausgesprochenen Fremdenfeindlichkeit der AfD zu zahlen, um mit deren Wahl den etablierten mal so richtig in den Arsch zu treten - was schon allein für sich genommen ein nicht nachvollziehbares Unterfangen ist, weil all das, wofür die AfD neben der Fremdenfeindlichkeit einsteht, starke neoliberale Tendenzen und Elitendenken beinhaltet - der kann nicht, nicht im Geringsten fremdenfeindlich sein. Wer nicht im Geringsten fremdenfeindlich zu sein für sich in Anspruch nimmt, der kann nicht mit Fremdenfeindlichen, die eine Machtposition anstreben kooperieren, denn damit unterstützt er deren Bestreben Fremdenfeinlichkeit als zu respektierendes Ziel, sobald eine Mehrheit dafür erreicht wird, in die Gesellschaft einziehen zu lassen. Das zu erkennen, sollte einem halbwegs alle Sinne beieinander habendem Menschen gelingen.

Wer nicht erkennen will, dass sich die AfD immer weiter und ausufernder und das auch noch ganz bewusst mit offen ausgesprochener, an Nazis erinnernder Rhetorik versucht und genau damit immer erfolgreicher bei der angeblich nur wütenden Bevölkerung wird, dem ist nicht mehr zu helfen.

Über das Ausmaß an Fremdenfeindlichkeit bis hin zum Fremdenhass in der Bevölkerung gibt es schon lange recht aussagekräftige Studien. Das sind genau die Menschen, die auf diese Art Rhetorik abfahren. Die Studien wurden zwar erstellt, nur für geeignete Gegenmaßnahmen ausreichend Geld zur Verfügung zu stellen , ist nie für nötig gehalten worden.

Hier wird zwar oft und gern zu den Amis geschaut, die sich die Trumppfeife haben gefallen lassen müssen. Das was die AfD hier treibt ist im Grunde nichts anderes. Die AfD kennt halt das Wählerpotential der Fremdenfeindlichen. Die können nämlich durchaus lesen, schreiben und denken. Die Studien über Fremdenfeindlichkeit kennen die ganz sicher recht genau. Den Weg, wie man daraus Wähler gewinnen kann, kann hier gerade jeder gut beobachten. Ein bisschen Höcke, ein bisschen Gauland und was weiß ich wie die alle heißen, die es verstehen mit an Nazis erinnernde Rhetorik aud Stimmenfang zu gehen. Gemessen an manchen Studien zur Fremdenfeinlichkeit dürften da gar bis 30% drin sein. Sind halt gerade gute Zeiten um das Potential ausschöpfen zu können. Gibt ja schließlich selbst genug nicht im Geringsten Fremdenfeindliche, die eine Bevorteilung von Asylanten und Ausländern erkennen wollen. Dazu sind auch nicht alle Asylanten und Ausländern Engel und dringen gerade mit jeder Tat wesentlich mehr ins Bewusstsein als Deutsche Straftäter. Der größte Massenmörder der Nachkriegsgeschichte könnte zwar ein eher unscheinbarer Kranken- oder Altenpfleger aus Norddeutschland sein, der gern den Helden spielte und dabei in mehr als 130 Fällen das Leben von alten und kranken Menschen aufs Spiel setzte, die Anzahl der dabei ermordeten wird sich wohl nicht mehr genau ermitteln lassen, ist aber eh egal, denn im Fokus stehen eher kleinkriminelle Ausländer.

Mit etwas Glück, mag die an den Tag gelegte Fremdenfeindlichkeit der AfD nur Mittel zum Zweck gewesen sein um so viel Macht wie möglich zu erlangen, damit "nur" deren neoliberaler Elitescheiß an Gewicht in deutschen Parlamenten hinzugewinnt und das Fremdenfeindliche wir dann nur in kleinen Dosen um die wütenden Wähler zu befriedigen versucht umzusetzen.

Wohlbekomms und immer schön weiter der Flüchtlinge wegen den Untergang des Sozialsystems und den gesellschaftlichen Niedergang durch Straftaten von Ausländern an die Wand malen. Ich kenne eine Partei, die sich darüber sehr freut
__________________
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Ute Strehl
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  #127  
Alt 20.09.2017, 18:35
Brett13 Brett13 ist gerade online
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AW: Terroranschläge in Europa, IS, Schläfer unter Flüchtlingen, ... alles außer Kontr

Zitat:
Zitat von sinnethcsiT Beitrag anzeigen
Das hat ja wiederum nicht unbedingt mit Pragmatismus zu tun.

Die Fingerabdruck-Scanner kann man ordern, das Personal braucht dafür keine große Schulung und ein Datenabgleich wird doch in ähnlichem Stile auch schon an Grenzen durchgeführt. Wo ist also das Problem?

Soweit ich das noch richtig in Erinnerung habe, ging es diesbezüglich 2015 auch um Diskussion verschiedener Datenschutz-Rechte und genau diesbezüglich halte ich Pragmatismus halt nicht für unangebracht. Wenn meine Heimat zerbombt wird, ich nichts zu fressen habe und ich eigentlich nur eine Bleibe benötige um meine Familie unterzubringen, dann habe ich nichts dagegen meine Fingerabdrücke abzugeben, um danach ein Dach über dem Kopf zu haben und mein monatliches Taschengeld zu bekommen.

Das ist aber in der Tat kein neues Problem. Es gab auch schon vor der Krise Menschen in Deutschland, die mit mehreren Identitäten in verschiedenen Bundesländern Hartz IV abgegriffen haben. Das Problem is schon vorher bekannt gewesen. Wenn ich also keinen eindeutigen Nachweis über eine Identität habe, warum dann nicht Fingerabdrücke?

Wie dem auch sei. Mittlerweile geht es langsam in die richtige Richtung bezgl. Registrierung usw.
Was die Scannerei der Fingerabdrücke betrifft, magst du Recht haben. Was den Datenabgleich betrifft, bin ich aber eher skeptisch. Grenzen an denen es so gehandhabt wird existieren nicht mehr wirklich. Da mag es immer wieder mal Aktionen geben, aber die unkontrollierte Ein- und Ausreise ist immer noch der deutsche Standard an den nationalen Grenzen.

Schön, dass du es aussprichst, dass Sozialbetrug einhergehend mit Identitätsverschleierung eben kein neues Phänomen ist.

Ja, zumindest ich sehe es auch so, dass sich eben doch Einiges seit 2015 getan hat.

...und die Sache mit dem Pragmatismus, nun gut, da kann ich mit deiner etwas von meiner abweichenden Sichtweise sehr gut leben
__________________
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Ute Strehl
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  #128  
Alt 23.09.2017, 22:45
Max Max ist offline
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AW: Terroranschläge in Europa, IS, Schläfer unter Flüchtlingen, ... alles außer Kontr

Säure-Attacke in Stratford, London. Ohne es zu wissen, behaupte ich mal ganz forsch, dass das ganze einen islamischen Hintergrund hat und mindestens einer der Täter auf den Namen des Propheten hört, möge selbiger in der Hölle schmoren.

Ich möchte dabei betonen, dass das nur ein Einzelfall ist und vor allem Muslime die ersten Opfer solch einer Tat sind. Die Mitte der Gesellschaft muss jetzt zusammenrücken, damit geistige Brandschifter wie die Leute von der AfD keine Chance haben das Ereignis politisch zu instrumentalisieren und uns spalten können.

Denn wie wir alle wissen, ist es der organisierte Terror der AfD, der viel mehr Menschenleben kostet.





Morgen kann der aufgeweckte Bürger allerdings sein Kreuz bei einer Partei machen, die die Realität noch als soclhe erkennt.
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  #129  
Alt 23.09.2017, 23:44
Kim4U Kim4U ist offline
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AW: Terroranschläge in Europa, IS, Schläfer unter Flüchtlingen, ... alles außer Kontr

Zitat:
Zitat von Max Beitrag anzeigen
Säure-Attacke in Stratford, London. Ohne es zu wissen, behaupte ich mal ganz forsch, dass das ganze einen islamischen Hintergrund hat und mindestens einer der Täter auf den Namen des Propheten hört
Warum muss man so etwas schon vorher spekulieren und kann nicht zwei Stunden warten, bis der oder die Täter identifiziert sind oder sich jemand zum Anschlag bekennt?

Zitat:
Zitat von Max Beitrag anzeigen
Ich möchte dabei betonen, dass das nur ein Einzelfall ist und vor allem Muslime die ersten Opfer solch einer Tat sind. Die Mitte der Gesellschaft muss jetzt zusammenrücken, damit geistige Brandschifter wie die Leute von der AfD keine Chance haben das Ereignis politisch zu instrumentalisieren und uns spalten können.

Denn wie wir alle wissen, ist es der organisierte Terror der AfD, der viel mehr Menschenleben kostet.

Morgen kann der aufgeweckte Bürger allerdings sein Kreuz bei einer Partei machen, die die Realität noch als soclhe erkennt.
Max, verstehe mich da mal nicht falsch. Aber wenn du AfD-Anhänger bist, dann erweist du mit Beiträgen wie diesem deiner Partei einen Bärendienst.

Provozierender, unsachlicher und sarkastischer kann man das nicht schreiben als du. Du erzeugst negative Stimmungen gegenüber deinem Beitrag und deiner Wortwahl, die bewirkt, dass sich die Leser eher anders entscheiden und sich nur mit deinem Schrieb befassen, statt dem Vorfall.

Es ist offensichtlich, dass es in Europa ein großes Terrorproblem mit islamischem Hintergrund gibt. Aber Hetzereien helfen dabei nicht weiter. Man sollte es weiter mit sachlicher Diskussion und belastbaren Zahlen versuchen.
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  #130  
Alt 24.09.2017, 00:15
Max Max ist offline
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AW: Terroranschläge in Europa, IS, Schläfer unter Flüchtlingen, ... alles außer Kontr

Ich muss nicht warten. Die Chancen stehen bestens, dass das ganze von Muslimen begangen wurde. Das ist lediglich die Gegenreaktion zu den Medien mit ihren schönen Umschreibungen wie "Südländer" (als ob auch Italiener oder Griechen neuerdings Terror in anderen Staaten verursachen). In den seltenen Fällen, in denen kein islamischer Hintergrund zu finden ist, wird dann auf einmal der ideologische Hintergrund des Täters ausgiebig beleuchtet, nicht aber bei muslimischen Tätern.


Ich habe für einen politischen Todeskult, wie es der Islam ist, keine Nachsicht. Friedliche Muslime sind Muslime, die den Koran entweder nie gelesen haben oder nicht verstehen. Ein netter, friedlicher Mensch, der sich allen gegenüber korrekt verhält und sich für Toleranz in alle Richtungen einsetzt, aber gleichzeitig sich selbst als Nazi bezeichnet, lässt nur den Schluss zu, dass er wohl nicht weiß, was das Wort "Nazi" eigentlich bedeutet. Ein friedliebender, toleranter Mensch, der sich selbst als Muslim bezeichnet, benutzt das Wort "Muslim" falsch. Das mögen Hobbyislamwissenschaftler anders sehen, ich habe aber die anerkannten Rechtsgelehrten aus Kairo und der arabischen Welt auf meiner Seite und die geben auch den Ton an. Seyran Ates hat sich mit ihrer liberalen Moschee ja auch jede Menge Todesdrohungen eingebrockt, aber nicht von AfD-Anhängern.


Wir können ja gerne wetten, ob es sich um einen islamischen Anschlag handelt. Die Wette werde ich mit höchster Wahrscheinlichkeit gewinnen.
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