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Spieler, Trainer und Mannschaften aus dem Profibereich Hier geht es um die Stars der Szene (Spieler, Trainer und Mannschaften aus dem Profibereich), denen hier einzelne Themen gewidmet sind, in denen diese aber auch selber "bloggen" können.

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  #71  
Alt 24.08.2005, 16:43
Gerhard Gerhard ist offline
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Talking AW: Olga Nemes

Es ist ehrlich, wenn einige sagen: Ich mache für Geld alles. Also z.B. spiele ich für jeden Verein, wenn ich auch nicht weiß, wie er heißt. Na ja, o.k. Man könnte es ja auch politisch diskutieren - aber Moral ist ja heute eher weniger gefragt. Die Gier bestimmt das Leben. Warum der Journalist so eine "blöde" Antwort überhaupt in das Interview aufgenommen hat, ist eine andere Frage, denn ich glaube, daß auch somanch anderer solch hehren Motiven erliegt. Ich bekenne mich zur Ehrlichkeit und sicher nicht zur politischen Korrektheit !
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  #72  
Alt 28.08.2005, 19:02
mithardemb mithardemb ist gerade online
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AW: Olga Nemes

Zitat:
Zitat von Gerhard
Es ist ehrlich, wenn einige sagen: Ich mache für Geld alles. Also z.B. spiele ich für jeden Verein, wenn ich auch nicht weiß, wie er heißt. Na ja, o.k. Man könnte es ja auch politisch diskutieren - aber Moral ist ja heute eher weniger gefragt. Die Gier bestimmt das Leben. Warum der Journalist so eine "blöde" Antwort überhaupt in das Interview aufgenommen hat, ist eine andere Frage, denn ich glaube, daß auch somanch anderer solch hehren Motiven erliegt. Ich bekenne mich zur Ehrlichkeit und sicher nicht zur politischen Korrektheit !
Also um das nochmal zu wiederholen. Ein TT-Profie orientiert sich bei der Vereinswahl natürlich stark an monetären Aspekten - ähnlich wie das jeder Arbeitnehmer tut. Ich bekenne mich selbst zu der "Gier", daß sich mich bei der Berufs- und Arbeitgeberwahl am Geld orientiere. Spielt das bei dir gar keine Rolle? Was ist denn unmoralisch an Olga Nemes Wahl? Hat der Verein etwa Dreck am Stecken? Daß sie den Namen des Vereins nicht kennt ist sicher nicht rühmlich - aber was ist daran unmoralisch?

Die Ehrlichkeit steht dabei sicher nicht zur Debatte. Olga Nemes war so ehrlich ihre Motive offen zu legen.
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  #73  
Alt 29.08.2005, 08:55
Balian Balian ist offline
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AW: Olga Nemes

Zitat:
Zitat von mithardemb
Also um das nochmal zu wiederholen. Ein TT-Profie orientiert sich bei der Vereinswahl natürlich stark an monetären Aspekten - ähnlich wie das jeder Arbeitnehmer tut. Ich bekenne mich selbst zu der "Gier", daß sich mich bei der Berufs- und Arbeitgeberwahl am Geld orientiere. Spielt das bei dir gar keine Rolle? Was ist denn unmoralisch an Olga Nemes Wahl? Hat der Verein etwa Dreck am Stecken? Daß sie den Namen des Vereins nicht kennt ist sicher nicht rühmlich - aber was ist daran unmoralisch?

Die Ehrlichkeit steht dabei sicher nicht zur Debatte. Olga Nemes war so ehrlich ihre Motive offen zu legen.
Wenn die monetären Aspekte zum zentralen oder gar einzigen Entscheidungspunkt bei der Jobwahl werden, dann ist das Scheitern vielfach vorprogrammiert, denn die Erwartungen von Arbeitgeber und -nehmer lassen sich dann in den seltensten Fällen dauerhaft in Einklang bringen. Das gilt für den Sport genauso wie für jeden anderen Job, ziemlich egal, ob es den Tellerwäscher oder den Vorstandsvorsitzenden betrifft.

Ich denke da z.B. an diverse Fußball-Altstars, die im Spätherbst ihrer Karriere bei einem ehrgeizigen Zweitligisten oder in der Regionalliga für gutes Geld unterschreiben und für sich wahrscheinlich die Zielsetzung haben eine der Klasse entsprechende Leistung abzuliefern. Der ehrgeizige Vereinspräsident denkt allerdings mehr an das Leistungsniveau, das diese Spieler zu ihren besten Zeiten auszeichnete. Das Ende vom Lied: der Verein kann seine ambitionierten Ziele so nicht erreichen, der gutgläubige Spieler steht plötzlich als Abzocker da, der nur an sein Salär und sonst an nichts denkt...

Wie die einzelnen Fälle zu beurteilen sind, da entscheiden Nuancen. Und wie in diesem Zusammenhang die Tatsache zu beurteilen ist, daß man seinen Verein nicht mit Namen benennen kann, ist mehr als nur ein schlechtes Indiz. Aber spätestens in zwölf Monaten wissen wir alle mehr......

Geändert von Balian (29.08.2005 um 08:58 Uhr).
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  #74  
Alt 29.08.2005, 18:44
mithardemb mithardemb ist gerade online
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AW: Olga Nemes

Zitat:
Zitat von Balian
Wenn die monetären Aspekte zum zentralen oder gar einzigen Entscheidungspunkt bei der Jobwahl werden, dann ist das Scheitern vielfach vorprogrammiert, denn die Erwartungen von Arbeitgeber und -nehmer lassen sich dann in den seltensten Fällen dauerhaft in Einklang bringen. Das gilt für den Sport genauso wie für jeden anderen Job, ziemlich egal, ob es den Tellerwäscher oder den Vorstandsvorsitzenden betrifft.
Ich bin kein Profisportler, aber ich bekenne mich ganz offen dazu, daß für mich der schnöde Mammon bei der Entscheidung von Berufswahl und konkretem Arbeitsplatz eine zentrale Rolle gespielt haben. Jetzt können all diejenigen die aus edleren Beweggründen ihren Beruf ausüben auf mich eindreschen. Allerdings glaube ich nicht, daß da viele Vorstandsvorsitzende darunter sein dürften denen es bei ihrer Tätigkeit nicht um Geld geht.

Zitat:
Zitat von Balian
Ich denke da z.B. an diverse Fußball-Altstars, die im Spätherbst ihrer Karriere bei einem ehrgeizigen Zweitligisten oder in der Regionalliga für gutes Geld unterschreiben und für sich wahrscheinlich die Zielsetzung haben eine der Klasse entsprechende Leistung abzuliefern. Der ehrgeizige Vereinspräsident denkt allerdings mehr an das Leistungsniveau, das diese Spieler zu ihren besten Zeiten auszeichnete. Das Ende vom Lied: der Verein kann seine ambitionierten Ziele so nicht erreichen, der gutgläubige Spieler steht plötzlich als Abzocker da, der nur an sein Salär und sonst an nichts denkt...
Falls unser Beispielsfußballer das Geld nicht nötig hat, kann er wählen wie er weiter verfährt. Wenn er das Geld zum Leben oder für die Zukunftsabsicherung benötigt wird er seinen wohl Vertrag erfüllen.


Zitat:
Zitat von Balian
Wie die einzelnen Fälle zu beurteilen sind, da entscheiden Nuancen. Und wie in diesem Zusammenhang die Tatsache zu beurteilen ist, daß man seinen Verein nicht mit Namen benennen kann, ist mehr als nur ein schlechtes Indiz. Aber spätestens in zwölf Monaten wissen wir alle mehr......
Ich weiß nicht ob wir in 12 Monaten wirklich mehr wissen. Falls Olga Nemes eine gute Leistung abliefert wird sie dem Verein evtl auch in Zukunft das Geld wert sein, egal ob sie sich mit diesem Identifiziert oder nicht. Sollte der Verein mitbekommen haben, daß sie den Namen nicht kenn, so wird er sie sicher daruf hinweisen das sich das zu ändern hat.
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  #75  
Alt 30.08.2005, 13:33
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aleol aleol ist gerade online
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AW: Olga Nemes

O.K., den Veriensnamen nicht zu kennen, ist schon recht schwach und einfach auch ungeschickt in Sachen Öffentlichkeitsarbeit.

Allerdings finde ich es auch recht lustig, dass einige hier die Situation von Nemes mit der eines "normalen" Arbeitnehmers vergleichen.

Nemes ist für eine Profisportlerin nicht mehr die jüngste. Die wird nicht mehr lange gutes Geld mit Tischtennis verdienen können, also versucht sie nochmal das beste/meiste herauszuholen.
Sie trifft keine Entscheidung fürs Leben, sondern nur für eine Saison.
Wie gesagt, verständlicherweise ist das Geld das Entscheidende, und sie wird wohl einem Vermittler oder Agenten beauftragt haben, den Verein zu suchen. der ihr am meisten bezahlt.
Sportliche Ziele, Vereinsklima etc haben daher wohl keine Rolle gespielt und sind Ihr relativ egal - ihrem neuen Verien wird auch relativ wurscht sein, wie sie so als Mensch ist. Sie weiß, wie Ihre Arbeit aussieht, nämlich möglichst viele Spiele gewinnen.

Also eine Situation, die wohl mit kaum einem Arbeitnehmer vergleichbar ist, höchstens mit jemandem, der eine gewisse Zeit überbrücken muss und sich daher bei einer Leiharbeitsfirma meldet - der also auch nicht sagen kann, wo er denn in Zukunft arbeitet, wie das Klima da ist etc - hauptsache man verdient das notwendige Geld.


Wie oben gesagt, ungeschickt war die Aussage von Nemes sicherlich. Auch der Leiharbeiter sollte wisen, in welchem Unternehmen er eingesetzt wird, sobald das feststeht.
Das Verhalten könnte man überspitzt aber sogar als besonders professionell bezeichnen - ein guter Sportprofi kann sich überall integrieren und mit allen Mitspielern und Gegebenheiten arrrangieren - nur ein nicht so professioneller Spieler achtet aufs Umfeld.
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  #76  
Alt 30.08.2005, 14:49
Balian Balian ist offline
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AW: Olga Nemes

Zitat:
Zitat von aleol
Allerdings finde ich es auch recht lustig, dass einige hier die Situation von Nemes mit der eines "normalen" Arbeitnehmers vergleichen.
Welchen Unterschied macht die Zeitbegrenzung. Neben Leiharbeit gibt es auch zeitlich befristete Arbeitsverträge oder Berater, die nur begrenzte Zeit in einem Unternehmen tätig sind. In jedem Fall besteht das gleiche Abhängigkeitsverhältnis ob auf Zeit oder auf Dauer.

Zitat:
Wie gesagt, verständlicherweise ist das Geld das Entscheidende, und sie wird wohl einem Vermittler oder Agenten beauftragt haben, den Verein zu suchen. der ihr am meisten bezahlt.
Sportliche Ziele, Vereinsklima etc haben daher wohl keine Rolle gespielt und sind Ihr relativ egal - ihrem neuen Verien wird auch relativ wurscht sein, wie sie so als Mensch ist. Sie weiß, wie Ihre Arbeit aussieht, nämlich möglichst viele Spiele gewinnen.
Sicherlich ist genau das passiert. Aber wer das auch so nach außen lebt, der wird - ganz unabhängig von den sportlichen Ergebnissen, die natürlich die Grundvoraussetzung für die Arbeitsbeziehung sind - keinen Erfolg haben. Eine mangelnde Identifikation mit dem Arbeitgeber Profiklub führt zu mangelnder Akzeptanz mit Fans, Sponsoren, Mitspielern und den Funktionären des Klubs. Ein solches Imageproblem wird kein Verein, der in den wohlklingenden Namen des Sportlers investiert und diesen auch zur Werbung in eigener Sache verwenden will, lange akzeptieren.

Fazit: ein wirklicher Profi muß neben seiner sportlichen Leistung gerade im Profisport in der Lage sein ein Mindestmaß an Identifikation mit seinem Klub und seinen Zielen mitzubringen. Warum wohl beobachten alle Fußball-Klubs aus gutem Grund jede öffentliche Äußerung ihrer Spieler sehr genau und reagieren bei Fehlverhalten mit drakonischen Strafen.

Und genau diese Grundsätze spielen auch in jeder anderen Arbeitsbeziehung eine zentrale Rolle und dabei gilt: je herausgehobener die Position ist, desto wichtiger ist eine 100%ige Identifikation mit den Zielen des Arbeitgebers.


@mithardemb
Wenn du für 100 €/Monat mehr jeden Jobwechsel ohne Rücksicht auf andere Faktoren vollziehst, bleibt mir nur übrig dir viel Glück zu wünschen, daß dir ein allzuhartes Erwachen erspart bleibt.
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  #77  
Alt 31.08.2005, 23:55
mithardemb mithardemb ist gerade online
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AW: Olga Nemes

Zitat:
Zitat von Balian
@mithardemb
Wenn du für 100 €/Monat mehr jeden Jobwechsel ohne Rücksicht auf andere Faktoren vollziehst, bleibt mir nur übrig dir viel Glück zu wünschen, daß dir ein allzuhartes Erwachen erspart bleibt.
Du hast mich falsch verstanden. Geld spielt für mich (und wahrscheinlich auch noch für ein paar andere) eine zentrale Rolle - aber nicht die einzige Rolle. Es geht auch nicht darum im Monat X sein Gehalt zu maximieren sondern für das gesamte Erwerbsleben eine gute Wahl zu treffen. Selbstverständlich gibt es auch andere Faktoren.

Ich könnte jetzt auch überspitzt antworten, daß es kein besonders guter Weg ist, wenn man sich immer mit dem erreichten bescheidet und nicht für Veränderungen offen ist. Aber ich denke das wäre genauso weit entfernt von der Realität.


Zurück zu Olga Nemes. Da ging es neben dem Geld auch offensichlich um wenig zeitlichen Aufwand. Sie hat für ihre Situation einen passenen Arbeitgeber gesucht und hoffentlich den richtigen gefunden.

Geändert von mithardemb (01.09.2005 um 06:31 Uhr).
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  #78  
Alt 01.09.2005, 09:42
pittje pittje ist offline
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AW: Olga Nemes

Fragt mal den Basler oder den Effenberg, ob sie vor ihrem Wechsel auf die arabische Halbinsel...
...den Namen ihres neuen Vereins kannten?
...den Namen irgendeines Mitspielers des neuen Vereins wussten?
...sich mit ihrem neuen Verein identifizieren konnten?
Auch wenn ich die beiden nicht gefragt habe, glaube ich die Antwort geben zu können: Dreimal Nein. Und dabei dürften sie verglichen mit Olga Nemes ein Vielfaches eingestrichen haben.
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  #79  
Alt 11.10.2017, 16:36
Kim4U Kim4U ist gerade online
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AW: Olga Nemes (HUN/ROU/GER)



Zitat:
Olga Nemes is a table tennis living legend. Born in Romania of Hungarian origin, she fled to Germany in 1983 because she feared that she was not going to be invited to international events because of problems with the Romanian Table Tennis Association at that time. In 1985 she received German citizenship and continued playing for Germany.

In 1983 she won the Junior Youth European Championship, and became the youngest winner of the European Top12, which she won once more in 1987. In 1996 & 1998 she won the European Gold Medal with German Women's Team, and participated in the European Table Tennis Championships 9 times with Germany and Romania. She participated in the World Table Tennis Championships 10 times also with Germany and Romania & in the Olympic Games 3 times with Germany. She has been named 170 times in the national team and won the German Championships 5 times in singles, 4 times in doubles and 4 times in mixed doubles. With all that said, her successes as a table tennis player are too many to mention here.

During this interview she describes in depth the benefit of the parents involvement in the development of a young table tennis player.

- Why and when she started to play table tennis and how she trained at the same time tennis and table tennis and how that influenced her game (0:00-0:59)

- What she would change in her training when she was young, and what are the critical years in the development of a table tennis player (0:59-2:47)

- The most important attributes that she looks for in young talented players, the most important abilities for a coach working with players under12 & how not every player trains to be the best player in the world but that there are other factors that need to be taken into consideration (2:47-5:40)

- The important role players parents play in contemporary table tennis & how crucial the parents of Timo Boll, Jörg Roßkopf, Patrick Baum, Dimitrij Ovcharov were in their development (5:40-9:50)

- Advice for young players that have to leave their home to pursue their table tennis career & how table tennis was and is an irreplaceable part of her whole life (9:50-12:05)
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