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AW: Turniere Wartezeit
Du bist doch ein Troll, oder? :rolleyes:
Komm bitte sag das du einfach nur dumm rumtrollst :ohja: Deine hanebüchene Argumentation mit dem Herztod ist echt genial. Vermutlich spielst du Tischtennis beim TTC Tijuana in Mexiko, da kaufe ich Dir das mit den 4 Toten ab. Die sind aber bestimmt nicht am verschobenen unregelmäßigen Zeitplan eines TT Turniers gestorben. Mir ist auch noch nie aufgefallen das nach Ranglistenturnieren und großen Privatturnieren regelmäßig Tote zu beklagen sind. Hier laufen se rum, Wahnsinn. :uff: Da denkt man man hat von Peter Igel und Turboblock so ziemlich jeden Unsinn gelesen dann kommt der Nächste um die Ecke. :kinnlade: |
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Ansonsten: Ich habe keine Ahnung wo und welcher Klasse Du spielst und was Mittelalt ist, aber ich schaffe auch 6 Spiele a 30-45 Minuten am Stück auf meinem Niveau gut zu spielen. Das bedeutet aber: - Ich nehme ausreichend Nahrung zu mir - bin ausgeruht und verletzungsfrei Generell sehe ich Dein Problem, dass es nicht ausreichend Pausen gibt nicht, eher andersrum, es gibt zu viele Pausen und dauert zu lange. |
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Ich liebe die TTR-Races und Vierermannschaften, weil man dort nur kurze Pausen hat. Das schlimmste für den Körper sind doch Pausen, die über 20 oder 30 Minuten hinausgehen. In den Sechsermannschaften im hinteren PK war das fürchterlich: 15 Minuten einspielen, dann 30 Minuten warten bis man im 3er-Doppel dran ist. Dann 40 Minuten warten bis zum ersten Einzel. Und wieder 30 Minuten warten zum zweiten Einzel - oder das Spiel ist vorher beendet.
Fünf bis zehn Minuten Pause sind wunderbar. Deshalb sollte man auf Turnieren versuchen, einen solche Rhythmus hinzubekommen. |
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absolutes Wunschdenken und aufgrund begrenzter Tischanzahl nahezu unmöglich. Wie soll das funktionieren bei 100 Startern und 20 Tischen z.B. |
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Ja absolutes Wunschdenken..Beispiel:
Voorunde mit 3er Gruppen ging eigentlich schnell. Aber da war es dann auch schonso, das ja spielte : A-B, A-C B-C...hatte zur Folge das A+C 2 mal direkt hintereinander spielen mussten aber B eine Pause von 30 Minuten hatte während A-C spielten. A Hatte dafür nach dem 2 Einzel ca 1 Stunde Pause weil während B-C spielte war Pause und bis er im anschließenden Doppel dran kam nochmal 30 Minuten. Nach dem ersten Doppel bin ich ausgeschieden und wartete dann auf meinen Gegner. Der kam im Doppel bis ins Halbfinale. Also habe ich ca 2,5 Stunden gewartet bis ich zu meinem ersten Hauptrundeneinzel kam während mein Gegner in der Zeit 4 Doppel spielt hatte. Selbst bei bestem Willen und ohne PC oder organisatorische Probleme ist es fast unmöglich bei solchen Turnieren kurze Pausen und Pausen für alle gleich zu ermöglichen. PC Probleme kommen dann eben noch dazu. |
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Mich hätte auch mal interessiert was das eigentliche Problem war.
Da ich selber schon einige Male die Turnierleitung hatte, kann ich nur sagen, dass es halt verdammt schwierig ist, auf alles zu achten und dann Rücksicht zu nehmen. Wenn aber ein Spieler zu mir kommt und sagt er braucht eine Pause, dann bekommt er die auch. Aber mitteilen muss man das einfach, denn eine Turnierleitung ist halt wirklich mit sehr vielen Dingen gleichzeitig beschäftigt, und offensichtlich hatte die ja wirklich ein Problem, was es zu lösen gab. |
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Davon ab wird man nach dem ersten Aufruf auch nicht mit vorgehaltener Waffe an den Tisch getrieben. Ansonsten wurde zu Tripplem eigentlich alles gesagt. Schon verrückt, verdeckte Aufschläge kann man seiner Aussage mit besserer Ernährung kontern. 4 Spiele am Stück - das geht aber wirklich nicht. ;) |
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Eigentlich kann man solche Turniere garnicht durchführen wenn es nach tripplem geht...
Denn bei dem Stress, (den ua die Spieler der Turnierleitung machen), müßten dort die Mitarbeiter der Turnierleitung mit Herzanfällen umfallen wie die Fliegen. ;) |
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Also, liebe Mitglieder, dass es dem ein oder anderen nicht klar wird, was ich meine, folgert sich schon aus dem Umstand, dass der-/diejenige meinen Text nicht vollständig gelesen hat. Das muss ich einfach schlichtweg voraussetzen, weil ich in meiner Freizeit dann mal keine Lust habe, den unerschöpflichen Erklärbär zu geben.
Wer auch immer von euch denken möge, dass es nicht zu plötzlichen Infarkten kommen kann, dem sei gesagt, er möge schlichtweg den plötzlichen Herztot bei Sportlern in Google eingeben. Dass es natürlich in der Mehrzahl bei Turnieren nicht dazu kommt, ist auch klar. Jedoch verweise ich immer wieder gerne auf diverse Fußballspieler, die vor einmal einfach umkippen und tot sind. Das ist kein Scherz, wie gesagt. Aber mit Sicherheit ein sensibles Thema. Wer beschäftigt sich schon gerne mit seiner Gesundheit, frei nach dem Motto, wenn ich krank bin, dann geh ich halt zum Arzt, werf ne Pille ein und lass mich von meiner Geliebten umsorgen. Diese Extremfälle gibt es zu Hauf, nur zugeben tut das logischer Weise keiner, denn das ist ja nicht gerade "werbewirksam" ... Dem ein oder anderen von euch lege ich die Weisheiten von Demokrit ans Herzen, der sich darüber wunderte, dass sich Menschen fahrlässig denken, sie müssten nichts für ihre Gesundheit tun. Er wollte damit sagen, dass es ihm bewusst geworden ist, dass das Thema Gesundheit den Meisten ersten dann auf die Agenda kommt, wenn das Blümschen anfängt zu welken. Um es mal ganz platt zu sagen: Der Mensch denkt, das könne ihm ja nicht passieren. Aber gut, ich will ja keinen Stress mit euch haben, sondern darauf aufmerksam machen, dass es vereinzelt zu Herztoten kommt, insbesondere zu Zeitpunkten, in denen der Körper kurz nach der Aktivität "ruht". Auch auffällig ist, dass es sich meistens um Männer handelt. Eines kann ich euch nur sagen: Hättet ihr vier Tote miterlebt, ihr würdet anders mit mir sprechen. ;) Schlichtweg sachlicher. Ich mache überhaupt niemanden einen Vorwurf. Bei dem Turnier sind zweistellig Platten unbelegt, der Hauptteil der Konkurrenzen abgeschlossen, sämtliche Endrundenteilnehmer sitzen auf der Bank und fragen sich, was denn los ist. Ich persönlich kann euch nicht sagen, was eine angemessene Wartezeit für den jeweiligen Körper darstellt. Möget ihr nun daran keinen Gefallen finden oder gar aus lauter Angst bzw. Ignoranz für die eigene körperliche Anfälligkeit das Thema weit von euch rücken. Es liegt mir fern hier etwas zu "trollen". Bis gerade wusste ich noch nicht einmal, was ein Troll ist. Mit Sicherheit schmunzel ich hingegen bei ein paar eurer Kommentare bzw. stellenweise auch bei meiner eigenen Formulierungsmethodik. Das ist nun einmal meine persönliche Stilistik. Wem das zu schamlos ist, der kann mich ja ignorieren. Dass ich es mit dem Thema jedoch ernst meine, sollte jedem klar sein, der sich in die Lage versetzen kann, was es für mich bedeutet, derartige Erfahrungen gemacht zu haben. Seht mal nen 19-Jährigen mit ner Lungenembolie an der Platte umkippen, kurz später nen Mitvierziger, ebenso vor der Halle, kurz nach dem Spiel, einen 50-Jährigen und 3 Jahre danach einen Sportskameraden auf der Bank, ebenso kurz nach dem Spiel. Glaubt mir, dass ihr euch fragt, warum das gerade zu solchen Zeitpunkten gerade passiert. Und zu dem Kollegen, der nicht mit mir bei einem Turnier in einer Halle sein will: Ich hab deine Beiträge auf deiner Profilpage unter die Lupe genommen. Wenn ich Zeit habe, dann komme ich zu euch in die Halle. Zum Training. Und ich werds dir auf die Nase binden. |
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