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AW: GAC Group 2014 ITTF World Tour, Hungary Open (Szombathely), 29 Jan - 01 Feb 2014
Die letzten 2 Ballwechsel beim Mengel Spiel, unglaublich
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Dass Christian Süss gegen Tristan Flore ausgeschieden ist, finde ich nicht so überraschend. Der junge Franzose wurde lange durch Verletzungen zurück geworfen, sonst wäre er vielleicht schon jetzt die Nummer 1 Frankreichs.
Sehr gut gefallen hat mir auch der junge Alexandre Robinot. Immerhin gegen die Nr. 79 der Welt, den Russen Alexey Liventsov gewonnen. Ins Rampenlicht spielte sich auch Harald Andersson, gerade mal auf Platz 290 der Weltrangliste notiert, der deutlich steigen dürfte. |
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Zitat:
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schwache Besetzung!
naja, der Gesamtdotierung von "nur" 30000$ angemessen. Da spielen nur die, die's nötig haben. Inverser Sozialtourismus!:D |
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Steffen Mengel im Finale!
In den ersten 2 Sätzen voll gepuscht, grade auch bei direkten Returnfehlern des Gegner. Im weiteren Spielverlauf immer lethargischer, sich immer weniger gepuscht. Psychologisch gesehen wäre es andersherum sicherlich sinnvoller. Ich frag mich, ob man dies ganze "Tscho", "Tschulej", "Usch"-Theater nicht einfach umkehren könnte und immer dann schreien könnte, wenn der Gegner einen Punkt macht (und natürlich bei eigenen Punkten auch:)). Letztlich geht es doch beim Schreien darum a) sich zu motivieren / zu puschen b) sich Mut zu machen c) den Gegner zu entmutigen d) den Gegner zu verstören e) seinen Adrenalinpegel zu erhöhen und hoch zu halten (funktioniert besonders bei Zhang Jike sehr gut) f) sich zu fokussieren Wenn man beim Punkt des Gegners schreien würde, würde man Punkte a), d) und e) bestimmt nähren und b) und c) je nach eigener Veranlagung und des Gegners ggf. auch. Vielleicht würde man auch nur sich selbst aus dem Konzept bringen. Doch das müsste man eigentlich durch gezieltes Schrei-Training vor der Anwendung im Punktspiel in den Griff bekommen. Hat es jemand schon mal ausprobiert? |
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Finde ich auch logischer. Schließlich sollte das schon Ausdruck der Emotion sein, und direkt nach dem gegnerischen Punkt werden wohl die wenigsten den emotionalen Drang verspüren, einen Kampfschrei loszulassen. |
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Ja, v.a. die Koreaner; es wirkt auf jeden Fall viel sympathischer als das Geschreie nach Fehlern des Gegners.
Es wirkt so, als gehöre es zur TT-Kultur der Koreaner. Kultur wandelt sich ja aber auch ständig. Von daher könnte man doch das "Tschoo"-Schreien beim Punkt des Gegners bei uns in Dtl. verankern. Dann hätten wir dadurch international vielleicht einen Vorteil... Es wird einem selbst am Anfang natürlich ungewohnt und unnatürlich vorkommen und für die Zuschauer total befremdlich wirken, doch das war bei den ersten Handytelefonaten in der Öffentlichkeit ja nicht anders... |
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