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AW: Dimitrij Ovtcharov (GER)
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Im Grunde trainiert so ein Profi 5-6 Stunden am Tag, Da kann er auch am Tag Schlaf nachholen. Und wenn ihn alles sehr belastet, dann sollte er vielleicht mal vier Wochen Urlaub machen und sich nur der Familie widmen. Will er trotzdem professionell Spielen, dann muss halt seine Frau und evtl. eine Nanny (das Geld dafür ist ja da) einen Teil der Aufgaben übernehmen. Ich denke aber, dass er vor allem im Kopf leer ist und im Grunde gar keine Lust auf TT hat. Und dann sollte er einfach mal für vier Wochen den Schläger in dir Ecke legen. Sich halbfit an den Tisch zu stellen bringt ihm und anderen eher nichts. |
AW: Dimitrij Ovtcharov (GER)
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AW: Dimitrij Ovtcharov (GER)
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:hahaha: Ich kenne selbst genug Spieler unterhalb der Bundesliga, die zweimal täglich à zwei Stunden trainieren. Das.aber dann nicht viermal, sondern fünf- oder sechsmal pro Woche. Bei den Nationalspielern wird es in der Regel wohl ähnlich oder mehr sein. Von China ganz zu schweigen |
AW: Dimitrij Ovtcharov (GER)
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du sagt täglich a 2 stunden, das geht ja auch noch. |
AW: Dimitrij Ovtcharov (GER)
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AW: Dimitrij Ovtcharov (GER)
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Ich sprach von täglich 2 Einheiten mit jeweils 2 Stunden, was insgesamt 4 Stunden sind. Es unterscheidet sich natürlich auch, je nachdem ob Trainings- oder Wettkampfphase ist. Aber auch das wird dich sicher nicht überzeugen. Daher ein paar Links: http://www.tischtennis.de/aktuelles/meldung/5151 http://forum.tt-news.de/showthread.php?t=1667 http://www.mytischtennis.de/public/b...ilft-auch-viel http://m.spiegel.de/deinspiegel/a-773075.html |
AW: Dimitrij Ovtcharov (GER)
Ich habe vor einigen Jahren gelesen, dass Ma Long - damals- der erste Chinese war der 4(!) Trainingseinheiten am Tag absolvierte. Ich kann das allerdings nicht durch eine Quelle belegen.
Zu Dima: Ich denke, man sollte ihm auch mal zugestehen, wenn er mal ne schwächere Phase hat. "Karierekrise" etc. halte ich für stark überdramatisiert. Er hat sich intensiv auf die olympischen Spiele vorbereitet und blieb dann hinter seinen Erwartungen zurück, als er gegen Samsonov verloren hat (Ich habe Samsonov beim Vorbereitungsturnier in Hamm gesehen, da fand ich ihn schon unglaublich stark. Selbst Steger sah teilweise aus wie Amateur. Timo Boll sagte nach dem Spiel gegen Samsonov im Halleninterview, dass Vladi auch noch nicht viel trainiert habe bis dahin. Also gegen Samsonov darf jeder Nichtchinese ohne Schande verlieren, denke ich). Nach so einem Turnier kann man es auch mal etwas ruhiger angehen lassen und regenerieren und nicht in Toppform sein; erst recht als junger Papa. Übrigens komischer Vergleich in einem früheren Post: Dima gefährdet kein Leben, wenn er übernächtigt ist und deswegen verliert. Er hat im Viertelfinale einer Europameisterschaft ein Spiel verloren. So what... Der Fokus liegt bestimmt auf der WM 2017. |
AW: Dimitrij Ovtcharov (GER)
Ovtcharov ist rückhandorientiert und deshalb durch Plastikmüll benachteiligt. Mit der Rückhand bekommt man den ball nicht mehr auf tempo. Schlaghärte ist jetzt spielentscheidend. Zhang Jike hat das Problem ebenso.
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AW: Dimitrij Ovtcharov (GER)
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Dima ist meiner Meinung nach einer der viel bis sehr viel trainieren muss um gut in Form zu sein. Wegen diverser Gründe (7 Wochen junges Baby, viele Wettkämpfe) kann er in letzter Zeit nicht viel und kontinuierlich trainieren. Dazu kommt das er natürlich auch mit dem Kopf nicht 100% beim TT ist wenn vor wenigen Wochen seine nahestehende Oma gestorben ist oder zu Hause Stress ist. In einigen Wochen oder Monaten wird er wieder der alte sein, da bin ich mir sicher. |
AW: Dimitrij Ovtcharov (GER)
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Ich halte die Rückhand auch für wichtiger den je, obwohl diese Renaissance der RH schon länger zu beobachten war. Da hat denke ich das Klebeverbot eine Rolle gespielt, wodurch es vorhandlastige Spieler schwerer hatten. Den Zusammenhang von Plastikbällen und Spielweise sehe ich eher darin, dass Spieler benachteiligt sind, die auf den schnellen Punktgewinn angewiesen sind, sei es durch Aufschläge, Rückschläge oder feste Topspins. Sobald bei Ovtcharov der Ball öfter zurückkommt steigt auch seine Fehlerquote an. Das ist mMn der Unterschied zu den Chinesen wie Ma Long oder Fan Zhendong, die den zweiten, dritten, vierten (uswusf) festen Topspin fast noch genau so sicher spielen können. |
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