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AW: Kopfproblem
Ich habe auch so ein "Kopfproblem",
wenn ich 2:0 in Sätzen führe, dann funktioniert bei mir irgendwie nicht mehr viel zusammen. Entweder fange ich an nach zudenken, oder ich bring mich selbst auf 180°....:mad: Wisst ihr vielleicht wie man das schnellstens abstellen kann?? |
AW: Kopfproblem
Man sollte es nicht vom Spielstand abhängig machen, wie man spielt.
Ich hab mir z.B. abgewöhnt, bei einem 0:2 Rückstand "aufzugeben", ich schaffe es jetzt auch hin und wieder einen solchen Rückstand noch in einen Sieg zu verwandeln. Einfach immer auf den nächsten Punkt konzentrieren auch wenn man schon 4:0 in Punkten oder eben 2:0 in Sätzen vorne liegt... |
AW: Kopfproblem
Das wichtigste beim Tischtennis ist:
Man MUSS an sich GLAUBEN !!! ;) Wenn man an sich glaubt und stehts versucht seine stärken auszuspielen, dann kann man vieles erreichen. Abgesehen beim Training, sollte man bis zum letzten Punkt kämpfen. Beim Training wäre es natürlich auch toll, wenn man um jeden Ball kämpft aber beim Training verzeihen es die Mitspieler eher, als bei einem Ligaspiel. Bezüglich des Aufholen von Rückständen. Ich lag bei der Rangliste 0:2 Sätze hinten und habe nicht einen Moment an meinem Sieg gezweifelt. Nach 2 tollen Sätzen mit viel schönen Ballwechseln habe ich dann in Sätzen ausgeglichen. Im 5. Satz wiederum habe ich erst nicht so gut gespielt und musste letztendlich einen 6:10 Rückstand hinterherlaufen. Den Satz habe ich 13:11 gewonnen und damit auch das Spiel. Wer Willensstärke und Kampf zeigt kann auch einen Spieler schlagen, der um Längen besser als man selber ist, wenn man dazu das nötige Glück hat und kämpft. ;) Das sind meine Erfahrungen und darum werde ich immer das bestmöglichste tun und jedes Spiel noch umzudrehen oder vom Anfang weg, vorzuziehen. LG Matt-Heus |
AW: Kopfproblem
Hallo,
erstmal möchte ich nochmal allen für ihre Tipps danken. Ich habe viel ausprobiert und habe das Problem immernoch. Heute ist mir duch Zufall etwas aufgefallen. Ich habe einen Schläger in die Hand genommen und in die andere Hand einen Ball. Wenn ich den Schläger in einer geraden Bewegung (wie beim Kontern, ungefähr mit dem gleichen Tempo) zum Ball bewege, dann zuckt meine Hand jedesmal bei dieser Bewegung. Das Zucken ist eine Verlagerung des Anstellwinkels des Schlägerblatts und ist ein reiner Reflex. Ich habe keinen Einfluss auf dieses Zucken und kann mir nicht erklären woher das kommt. Ich vermute es ist eine Ausgleichsbewegung, da mir meine Gehirn irgendwie suggeriert, dass ich nur mit der geraden, richtigen Bewegung ins Aus bzw. ins Netz kontere. Dieses Zucken ist genau mein Problem beim Kontern. Woher kommt das und was kann ich dagegen tun??? Danke, meurich |
AW: Kopfproblem
Zitat:
Ansonsten kann ich nur eines dazu sagen, geht ein Ball ins Netz. Geht er halt ins Netz. Da kann man nur eines machen, diese Spielsituation so lange wiederholen bis er drüber geht und sich anschließend merken wie man ihn rübergebracht hat. Vielleicht jemand anders noch mit schauen lassen. Es ist nur ein Spiel, mehr nicht. |
AW: Kopfproblem
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AW: Kopfproblem
wenn des zucken nur von der nervosität kommt ist es schön aber lieber früher als später zum arzt gehn, falls es wirklich was ernsthaftes sein sollte. der wird schon nichts schlimmes finden ;). die gesundheit ist des wichtigste.
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AW: Kopfproblem
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AW: Kopfproblem
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AW: Kopfproblem
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Das (zufällig beobachtete) Zucken von Muskeln ist, entgegen Deiner Vermutung, nicht das eigentliche Problem, es ist lediglich eine zwangsläufige Folge der motorischen Einschränkung welche wiederum in einem angstauslösenden Moment ihre Ursache hat. Es ist eigentlich ein gutes Zeichen, weil es in diesem Moment die vollständig wiederhergestellte „Bedienbarkeit“ der betroffenen Muskelgruppen anzeigt. Du kannst und mußt auch nichts „dagegen tun“! Wenn es passiert ist (und das fühlst Du ja) kann man es nicht einfach ohne Weiteres abstellen, da muß man dann durch! Wenn man das weiß, sollte man es sich allerdings nicht schwerer machen als notwendig. Gelassenheit ist die beste Einstellung. Wie ich bereits geschrieben habe, am Besten man kann innerlich darüber lachen. Auf diese Weise können die einschränkenden Phasen nach und nach kürzer werden und letztlich verschwinden. Profisportler suchen (disziplinübergreifend) in ähnlich gelagerten Fällen „professionelle“ Hilfe bei einem „Mental-Coach“, wenn nicht der Trainer/Betreuer diese Funktion bereits ausfüllt. Offensichtlich hat auch der Eine oder Andere, der sich bisher zu diesem Thema äußerte, ein vergleichbares Problem selbstständig gelöst, oder hat gelernt damit umzugehen! |
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