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ottilein 14.02.2011 01:20

Verbandstag 2011
 
Ist ja bald wieder Verbandstag, deshalb ein paar Vorschläge für Änderungen der Spielordnung:

Alt:
11.1 Die Aufstellung der Mannschaften hat entsprechend der Spielstärkenreihenfolge vor Beginn der Vorrunde so zu erfolgen, dass eine Rangfolge vom ersten Spieler der ersten Mannschaft bis zum letzten Spieler der untersten Mannschaft entsteht.
Neu:
11.1 Die Aufstellung der Mannschaften hat entsprechend der Spielstärkenreihenfolge vor Beginn der Vor- und Rückrunde so zu erfolgen, dass eine Rangfolge vom ersten Spieler der ersten Mannschaft bis zum letzten Spieler der untersten Mannschaft entsteht.

Alt:
11.3 Die Mannschaftsaufstellungen erfolgen gemäß den Leistungspunktzahlen.
Die unten stehenden Kriterien zeigen auf, wann Umstellungen vorgenommen werden müssen, können oder nicht zulässig sind.
Neu:
11.3 Die Mannschaftsaufstellungen erfolgen gemäß den Leistungspunktzahlen.
Die unten stehenden Kriterien zeigen auf, wann Umstellungen vorgenommen werden müssen, können oder nur mit SPV zulässig sind.

Alt:
11.5.5 Differenz der Leistungspunktzahl (LPZ)
Bei einer LPZ-Differenz von 0 bis 10 kann umgestellt werden.
Bei einer höheren LPZ-Differenz muss innerhalb einer Mannschaft umgestellt werden.
Ab einer LPZ-Differenz von 12 muss auch mannschaftsübergreifend umgestellt werden, andernfalls werden Sperrvermerke vergeben.

Neu:
11.5.5 Differenz der Leistungspunktzahl (LPZ)
Bei einer LPZ-Differenz von 0 bis 10 kann beliebig aufgestellt werden.
Bei einer LPZ-Differenz von über 10 muss innerhalb einer Mannschaft der höher bewertete Spieler vor dem niedriger bewerteten Spieler aufgestellt werden.
Ab einer LPZ-Differenz von über 12 muss auch mannschaftsübergreifend der höher bewertete Spieler vor dem niedriger bewerteten Spieler aufgestellt werden, andernfalls werden Sperrvermerke vergeben.


Alt:
11.5.8 Spielt ein Spieler in mehreren Mannschaften, so ist die LPZ aus der Liga/Klasse heranzuziehen, in der er die meisten Spiele absolviert hat. Bei gleicher Anzahl an Spielen, wird die höhere LPZ verwendet.
Neu:
11.5.8 Spielt ein Spieler in mehreren Mannschaften, so ist die LPZ aus der Mannschaft heranzuziehen, in der er die meisten Spiele absolviert hat. Bei gleicher Anzahl an Spielen, wird die höhere LPZ verwendet.

Alt:
13.4 Spieler mit Sperrvermerk (SPV) haben während der gesamten Spielzeit keine Berechtigung, in den für sie gesperrten Mannschaften ihres Vereins als Ersatzspieler eingesetzt zu werden.
Neu:
13.4 Spieler mit Sperrvermerk (SPV) haben während dieser Halbserie keine Berechtigung, in den für sie gesperrten Mannschaften ihres Vereins als Ersatzspieler eingesetzt zu werden.

Alt:
14 Mannschaftsmeldung für die Vorrunde
Die Mannschaften sind durch erstellen der Teams sowie Eingabe:
-der Spieler/innen, -des Heimspielortes, -des Heimspieltages, -der Anfangszeit sowie von Wünschen zu gemeinsamen Heimspielen im tischtennislive während des veröffentlichten Zeitfensters zu melden. Die
verantwortlichen Mannschaftsführer sind mit mindestens Email-Adresse und Telefonnummer anzugeben.
Es dürfen nur Spieler gemeldet werden die am Tag der Genehmigung für den Verein spielberechtigt sind.
Jugendliche, die eine Erwachsenenspielberechtigung (ESB) erhalten haben, gelten als Stammspieler und sind nach der tatsächlichen Spielstärke innerhalb ihres Vereins in die vorgesehene Mannschaft einzureihen.
Sind zur Vorrunde in einer unteren Mannschaft Spieler aufgestellt, die auf Grund ihrer Spielstärke in einer höheren Mannschaft hätten aufgestellt werden müssen, so erhalten diese Spieler einen Sperrvermerk.
Diese Spieler verlieren das Recht, während der gesamten Spielzeit in den vom Staffelleiter zu bestimmenden höheren Mannschaften als Ersatzspieler eingesetzt zu werden. Diese Spieler müssen an der Spitze der unteren Mannschaft eingereiht werden. Ein Aufrücken solcher Spieler zur Rückrunde ist
nicht erlaubt. Sperrvermerke werden vom Staffelleiter vor Beginn der Vorrunde für die gesamte Spielzeit bzw. vor Beginn der Rückrunde für den Rest der Spielzeit ausgesprochen.
Neu:
14 Mannschaftsmeldung für die Vorrunde
Die Mannschaften sind durch erstellen der Teams sowie Eingabe:
-der Spieler/innen, -des Heimspielortes, -des Heimspieltages, -der Anfangszeit sowie von Wünschen zu gemeinsamen Heimspielen im tischtennislive während des veröffentlichten Zeitfensters zu melden. Die
verantwortlichen Mannschaftsführer sind mit mindestens Email-Adresse und Telefonnummer anzugeben.
Es dürfen nur Spieler gemeldet werden die am Tag der Genehmigung für den Verein spielberechtigt sind.
Jugendliche, die eine Erwachsenenspielberechtigung (ESB) erhalten haben, gelten als Stammspieler und sind nach der tatsächlichen Spielstärke innerhalb ihres Vereins in die vorgesehene Mannschaft einzureihen.
Sind zur Vorrunde in einer unteren Mannschaft Spieler aufgestellt, die auf Grund ihrer Spielstärke in einer höheren Mannschaft hätten aufgestellt werden müssen, so erhalten diese Spieler einen Sperrvermerk.
Diese Spieler verlieren das Recht, während der Vorrunde in den vom Staffelleiter zu bestimmenden höheren Mannschaften als Ersatzspieler eingesetzt zu werden. Diese Spieler müssen an der Spitze der unteren Mannschaft eingereiht werden.

Alt:
16 Mannschaftsmeldung für die Rückrunde
Die Vereine können während des veröffentlichten Zeitfensters Änderungen bzw. Umstellungen im tischtennislive vornehmen. Anschließend werden notwendige Änderungen durch die Staffelleiter vorgenommen. Zum Beginn der Rückrunde haben sich die Vereine vor Beginn des ersten Rückrundenspiels den Meldebogen (VMM) für jede Mannschaft ihres Vereins auszudrucken und
sicherzustellen, dass jede Mannschaft zu jedem Spiel den Meldebogen mitführt. Die Spielansetzungen sind der Plattform tischtennislive zu entnehmen. Es ist zu beachten, dass der Meldebogen nur gültig ist, wenn vor den entsprechenden Mannschaften (Seite 1) der Status „OK“ zu sehen ist.
Neu:
16 Mannschaftsmeldung für die Rückrunde
Die Vereine können während des veröffentlichten Zeitfensters Änderungen bzw. Umstellungen im tischtennislive vornehmen. Anschließend werden notwendige Änderungen durch die Staffelleiter vorgenommen. Sind zur Rückrunde in einer unteren Mannschaft Spieler aufgestellt, die auf Grund ihrer Spielstärke in einer höheren Mannschaft hätten aufgestellt werden müssen, so erhalten diese Spieler einen Sperrvermerk. Diese Spieler verlieren das Recht, während der Rückrunde in den vom Staffelleiter zu bestimmenden höheren Mannschaften als Ersatzspieler eingesetzt zu werden. Diese Spieler müssen an der Spitze der unteren Mannschaft eingereiht werden.
Zum Beginn der Rückrunde haben sich die Vereine vor Beginn des ersten
Rückrundenspiels den Meldebogen (VMM) für jede Mannschaft ihres Vereins auszudrucken und sicherzustellen, dass jede Mannschaft zu jedem Spiel den Meldebogen mitführt. Die Spielansetzungen sind der Plattform tischtennislive zu entnehmen. Es ist zu beachten, dass der Meldebogen nur gültig ist,
wenn vor den entsprechenden Mannschaften (Seite 1) der Status „OK“ zu sehen ist.

macbean 14.02.2011 08:36

AW: Verbandstag 2011
 
Bin gerade zu faul zu suchen, aber folgende Änderung/Ergänzung liegt mir sehr am Herzen.

Spieler die sich während einer Halbserie aufgrund mangelnder Spielbeteiligung keine gültige LPZ erspielt haben, werden so lange als Reservespieler behandelt bis sie sich eine gültige LPZ erspielt haben.
Sobald diese Spieler sich eine gültige LPZ haben wird der Status des Reservespielers aufgehoben und sie gelten wieder zur Sollstärke des Teams.


Hier muss man halt nur schauen wie man es technisch hinbekommt das der Status RES vernünftig angezeigt wird.
Am besten wäre es wenn man nur die Einzelspiele nimmt, sprich mit dem 6. Einzel pro Halbserie hat man eine gültige LPZ.

Zitat:

Zitat von ottilein (Beitrag 2004745)
Alt:
11.5.5 Differenz der Leistungspunktzahl (LPZ)
Bei einer LPZ-Differenz von 0 bis 10 kann umgestellt werden.
Bei einer höheren LPZ-Differenz muss innerhalb einer Mannschaft umgestellt werden.
Ab einer LPZ-Differenz von 12 muss auch mannschaftsübergreifend umgestellt werden, andernfalls werden Sperrvermerke vergeben.
Neu:
11.5.5 Differenz der Leistungspunktzahl (LPZ)
Bei einer LPZ-Differenz von 0 bis 10 kann beliebig aufgestellt werden.
Bei einer LPZ-Differenz von über 10 muss innerhalb einer Mannschaft der höher bewertete Spieler vor dem niedriger bewerteten Spieler aufgestellt werden.
Ab einer LPZ-Differenz von über 12 muss auch mannschaftsübergreifend der höher bewertete Spieler vor dem niedriger bewerteten Spieler aufgestellt werden, andernfalls werden Sperrvermerke vergeben.

11.5.5 Differenz der Leistungspunktzahl (LPZ)
Bei einer LPZ-Differenz von 0 bis 10 kann innerhalb einer Mannschaft der niedriger bewertete Spieler vor dem höher bewerteten Spieler aufgestellt werden.
Bei einer LPZ-Differenz von über 10 muss innerhalb einer Mannschaft der höher bewertete Spieler vor dem niedriger bewerteten Spieler aufgestellt werden.
Ab einer LPZ-Differenz von über 12 muss auch mannschaftsübergreifend der höher bewertete Spieler vor dem niedriger bewerteten Spieler aufgestellt werden, andernfalls werden Sperrvermerke vergeben.


Es macht aus meiner Sicht gar keinen Sinn, wenn der schwächere Spieler, der eh bereits hinter dem stärkeren Spieler spielte plötzlich vor diesem Spieler spielen darf.

ottilein 15.02.2011 13:46

AW: Verbandstag 2011
 
Für mich gibt es da nur 2 Alternativen. Entweder es wird streng nach LPZ aufgestellt, oder mit einer festgelegten Differenz für alle Spieler. Einem Spieler mehr Rechte zu geben, nur weil er in der letzten Halbserie vor jemand Anderem gespielt hat, ist unlogisch.

macbean 15.02.2011 15:53

AW: Verbandstag 2011
 
Und ich finde es unlogisch, dass der vor der Halbserie stärkere Spieler, der auch regelkonform vor dem schwächeren Spieler aufgestellt wurde, plötzlich und trotz besserer LPZ hinter dem schwächeren Spieler spielen soll bzw. aus dessen Sicht darf.
Es gibt schon genügend Tricksereien, warum wird dies noch unterstützt?

Der springende Punkt 15.02.2011 18:08

AW: Verbandstag 2011
 
Zitat:

Zitat von ottilein (Beitrag 2004745)
Neu:
16 Mannschaftsmeldung für die Rückrunde
Die Vereine können während des veröffentlichten Zeitfensters Änderungen bzw. Umstellungen im tischtennislive vornehmen. Anschließend werden notwendige Änderungen durch die Staffelleiter vorgenommen. Sind zur Rückrunde in einer unteren Mannschaft Spieler aufgestellt, die auf Grund ihrer Spielstärke in einer höheren Mannschaft hätten aufgestellt werden müssen, so erhalten diese Spieler einen Sperrvermerk. Diese Spieler verlieren das Recht, während der Rückrunde in den vom Staffelleiter zu bestimmenden höheren Mannschaften als Ersatzspieler eingesetzt zu werden. Diese Spieler müssen an der Spitze der unteren Mannschaft eingereiht werden.

Ich kenne mich in den Berliner Regularien nicht gut aus, und vielleicht werden meine Bedenken durch Formulierungen an anderer Stelle hinfällig, aber so wie ich es lese, sehe ich eine große Gefahr bei dieser Änderung:

Wäre es demnach nicht auch möglich, die Nr. 1 und 2 der 1. Mannschaft, die in der Vorrunde für den angestrebten Klassenerhalt der 1. Mannschaft gesorgt haben, in der Rückrunde in der 2. Mannschaft zu melden, damit sie in der Rückrunde für den Klassenerhalt (meinetwegen auch für den Aufstieg) der 2. Mannschaft sorgen? Nun könnte es zwar sein, dass der Berliner Verband das gut findet und so will, aber anderswo hat man den Sperrvermerk zur Rückrunde an Bedingungen geknüpft, die solchen (nach meiner Ansicht) Missbrauch ausschließen:

"Abweichend von der tatsächlichen Spielstärke dürfen Spieler zu Beginn der Rückrunde auf Wunsch des Vereins nur dann auf den ersten Positionen einer unteren Mannschaft des Vereins gemeldet werden,
- wenn sie zum 1. Januar die Spielberechtigung gewechselt haben, oder
- damit sie in ihrer bisherigen Mannschaft verbleiben können, wenn sie ansonsten aufgrund von Veränderungen in der Spielstärke in eine obere Mannschaft des Vereins aufrücken müssten."

Nur mal so als kleine Anregung zu verstehen.

Setz-It 16.02.2011 10:22

AW: Verbandstag 2011
 
Erstmal vielen Dank an ottilein für die Zusammenfassung der bislang in anderen Threads genannten Kritikpunkte und den sich daraus ergebenden Formulierungsvorschlägen.

Ich finde den Kommentar des springenden Punkts berechtigt und wichtig, da man doch des öfteren beobachten kann, dass starke Spieler für den Aufstiegskampf/Klassenerhalt in der RR mehrere Klassen "runtergezogen werden", also bei einem großen Verein zwei, drei Mannschaften tiefer aufgestellt werden, lediglich für die nächsthöhere Mannschaft einen SPV erhalten und dann in ihrer Stammmannschaft Ersatz spielen und sich sogar wieder festspielen dürfen. Vielleicht wäre es auch eine Option SPV-Spieler nirgends mehr Ersatz spielen zu lassen, bei der jetzigen Ersatzregelung sicher eine Überlegung wert, da überlegt es sich der eine oder andere Verein vielleicht zweimal. Dass jemand ohne Not runtergeht, obwohl er von der Spielstärke oben bleiben könnte, sollte unabhängig von der Regel auch vom Sportausschuss beobachtet werden und korrigiert werden. Es ist absolut ärgerlich, wenn man denkt die Klasse halten zu können oder aufzusteigen, und plötzlich werden die Konkurrententeams für die RR von oben unerwartet verstärkt.

Ansonsten denke ich auch nochmal über Änderungsideen nach.

Setz-It 16.02.2011 10:55

AW: Verbandstag 2011
 
Zitat:

Zitat von macbean (Beitrag 2005692)
Und ich finde es unlogisch, dass der vor der Halbserie stärkere Spieler, der auch regelkonform vor dem schwächeren Spieler aufgestellt wurde, plötzlich und trotz besserer LPZ hinter dem schwächeren Spieler spielen soll bzw. aus dessen Sicht darf.
Es gibt schon genügend Tricksereien, warum wird dies noch unterstützt?

Spieler innerhalb einer LPZ-Differenz von 10 gelten als vergleichbar stark. Bei deinem Beispiel hätte also auch vor der ersten Runde umgekehrt aufgestellt werden können.

macbean 16.02.2011 12:08

AW: Verbandstag 2011
 
Nicht unbedingt, man nehme an Spieler X spielte mehr als 10 Differenz zu Spieler Y, beide im gleichen Team.
Somit mussten beide umgestellt werden.
Nun spielt Spieler X vor Spieler Y, der ein PK tiefer spielt.
Spieler X spielt 10,00 LPZ besser als Spieler Y, trotzdem dürfen beide tauschen.
Das halte ich für völlig schwachsinnig, eben weil man hier fast aufstellen darf wie man will.
Spielt X übrigens 10,01 besser wäre eine Umstellung gar nicht möglich.
Die Regel besagt ja zudem, dass der Verein nach Spielstärke aufzustellen hat, dies wird widerum mit dieser 0-10 Regel ausser Kraft gesetzt, denn der schwächere Spieler kann durchaus vor dem stärkeren Spieler aufgestellt werden.
Von mir aus kann man auch ganz einfach aufstellen, innerhalb einer Mannschaft wird direkt nach LPZ aufgestellt, keine Sonderregelung mehr, sondern reine Zahlen.
374,70 spielt vor 372,00, egal wer wo wie spielte.
Und mannschaftsübergreifend nimmt man einfach von 5-12 kann umgestellt werden (nur wenn derjenige aus der unteren Mannschaft die bessere LPZ hatte), ab 12,01 muss umgestellt werden, ansonsten gibts nen SPV.

Kai33 16.02.2011 12:33

AW: Verbandstag 2011
 
Nenne bitte doch einfach Beispiele, wo es möglich ist und gegenüber der alten Bilanzregel.

Setz-It 16.02.2011 13:01

AW: Verbandstag 2011
 
Zitat:

Zitat von macbean (Beitrag 2006119)
Nicht unbedingt, man nehme an Spieler X spielte mehr als 10 Differenz zu Spieler Y, beide im gleichen Team.
Somit mussten beide umgestellt werden.
Nun spielt Spieler X vor Spieler Y, der ein PK tiefer spielt.
Spieler X spielt 10,00 LPZ besser als Spieler Y, trotzdem dürfen beide tauschen.
Das halte ich für völlig schwachsinnig, eben weil man hier fast aufstellen darf wie man will.
Spielt X übrigens 10,01 besser wäre eine Umstellung gar nicht möglich.
Die Regel besagt ja zudem, dass der Verein nach Spielstärke aufzustellen hat, dies wird widerum mit dieser 0-10 Regel ausser Kraft gesetzt, denn der schwächere Spieler kann durchaus vor dem stärkeren Spieler aufgestellt werden.
Von mir aus kann man auch ganz einfach aufstellen, innerhalb einer Mannschaft wird direkt nach LPZ aufgestellt, keine Sonderregelung mehr, sondern reine Zahlen.
374,70 spielt vor 372,00, egal wer wo wie spielte.
Und mannschaftsübergreifend nimmt man einfach von 5-12 kann umgestellt werden (nur wenn derjenige aus der unteren Mannschaft die bessere LPZ hatte), ab 12,01 muss umgestellt werden, ansonsten gibts nen SPV.

Ich weiß nicht, ob ich das wirklich verstehe. Zwischen zwei Spielern besteht ein LPZ-Unterschied von maximal einschließlich 10. Damit gilt die erspielte Bilanz als nahezu gleichwertig und die Aufstellungsreihenfolge beder Spieler ist innerhalb der Mannschaft beliebig, solange die anderen Regeln eingehalten werden. Ist der Unterschied größer als 10 muss der Spieler mit der höheren LPZ weiter oben stehen - wo ist das Problem? Das wäre doch durch ottieins neue Formulierung klarer dargestellt...


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