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Radioaktivität bei japanischen Produkten?
Hallo zusammen,
anlässlich der argen Schwierigkeiten des Kernkraftwerks in Fukushima stellt sich die Frage, ob Produkte aus japanischer Produktion strahlenbelastet sind. Kennt sich jemand in dieser Materie besonders gut aus und kann uns diesbezüglich aufklären? Bitte nur fachlich kompetente Kommentare zu diesem ernsten Thema, danke! Grüße Guru |
AW: Radioaktivität bei japanischen Produkten?
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AW: Radioaktivität bei japanischen Produkten?
Zitat:
Genau dies ist aber Thema dieses Threads hier. Hat jemand physikalische Fachkenntnisse und kann uns entsprechend aufklären/beruhigen? Danke, Guru |
AW: Radioaktivität bei japanischen Produkten?
Das einzige worüber man etwas liest, ist die eventuelle Belastung von Lebensmitteln. Da hat sich bisher allerdings nichts besonderes gezeigt soweit ich das überschauen kann. Weshalb sollte das nun bei TT-Material anders sein?
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AW: Radioaktivität bei japanischen Produkten?
Um diesbezüglich eine Aussage zu treffen müsste man wissen, wo denn die für den Holzbau verarbeiteten Hölzer in Japan geschlagen werden. Die Ausbreitung der Radioaktivität ist ja auf diversen Fachseiten grafisch dargestellt.
Wenn dem so wäre, dass die Bäume in der betroffenen Zone wachsen, kann ich mir jedoch nicht vorstellen, dass diese verwendet/verarbeitet werden (dürfen), ähnlich den Lebensmitteln, wenn die Aktivität einen gewissen meist sehr konservativen Grenzwert überschreitet. Man hört zwar nichts mehr davon, aber ich denke schon, dass die Japaner gerade im Exportbereich aufpassen was sie machen und ihre Waren bzw. Rohmaterialien im Zeifel ausmessen. Gleiches gilt sicherlich auch für die Importländer von japanischen Waren. Von daher bin ich der Meinung, solltest du dir keine Gedanken machen. |
AW: Radioaktivität bei japanischen Produkten?
Okay,
ich hatte auf konkretere Ausagen auf wissenschaftlicher Basis gehofft. Da hier im Forum bisher nichts wirklich Brauchbares zum Thema beigesteuert wurde, habe ich mich nun durch etliche Berichte verschiedenster Autoren im Internet durchgearbeitet und bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass eine Kontamination mit radioaktiven Stoffen von Erzeugnissen aus japanischer Produktion nicht auszuschließen ist, sondern eher wahrscheinlich. Gerade Tokyo als Produktionsstätte namhafter Tischtennisproduzenten liegt letztlich geographisch nur einen "Katzensprung" von Fukushima entfernt. Ich selbst werde zukünftig also einen Bogen um diese für mich potentiell das Krebsrisiko erhöhenden Tischtennisprodukte machen. Grüße Guru |
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Besorg dir ein geiger müller zähler und überprüfe deine hölzer und beläge auf übermässige bestrahlung.
Lg killerschlag |
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Zitat:
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Ja, gute Idee.
Allerdings: bei uns im Club sind nach Fukushima alle von esn Belägen auf tenergies umgestiegen. Die Mehraufwendungen für die Beläge holen wir locker wieder dadurch rein, dass wir die Hallenbeleuchtung seitdem nicht mehr anschalten müssen. Mei, das leuchtet soooooo schön. Überleg's dir also noch mal. |
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Zitat:
Schade, bei vielen anderen, weniger ernsthaften Themen hätte das vielleicht gepasst, hier ist es unangebracht. Guru |
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