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Schnibra 09.04.2010 17:37

Spiegel Online Artikel über Rosskopfs Rückzug aus dem aktiven Sport
 
Hallo Tischtennisgemeinde,

falls es jemanden interessiert, ich bin heute über einen Artikel über Jörg Rosskopfs Rückzug aus seiner spielerischen Aktivität bei Spiegel Online gestolpert.
Kommt ja nicht allzu häufig vor, dass ich den Populär-Medien über Tischtennis berichtet wird.

Hier der Link: Klick

Ist zwar nur recht kurz, trotzdem viel Spaß damit! :)

Vladitimo 09.04.2010 18:01

AW: Spiegel Online Artikel über Rosskopfs Rückzug aus dem aktiven Sport
 
Ich finde den Artikel größtenteils wirklich super. Trifft wirklich genau meinen Nerv, auch wenn man dazu sagen muss, dass eine WM nicht mit der DTTL zu vergleichen ist ( ich meine den Part, wo der Schreiberling sagt, heute würe Rosskopf wieder in einer stinknormalen Turhalle spielen! Das war in der BUNDESLIGA damals bestimmt auch nicht anders;))
Ich finde es insgesamt toll, dass in ganz Deutschland das Medieninteresse an Jörg Rosskopfs Abschied so groß ist.

Sven T. 09.04.2010 20:54

AW: Spiegel Online Artikel über Rosskopfs Rückzug aus dem aktiven Sport
 
Der Artikel ist gut und liest sich auch viel besser als die Zitatsammlung auf www.tischtennis.de die hingegen klingt eher als wäre es ein Nachruf für Rossi, dabei erfreut der sich doch noch bester Gesundheit und wird sicherlich auch als Nationaltrainer noch einiges gutes tun.

SchwarzeWolke 09.04.2010 21:08

AW: Spiegel Online Artikel über Rosskopfs Rückzug aus dem aktiven Sport
 
Hehe, auf dem Schulhof gab es die "S. Fetzner Joola Schläger" und die "J. Rosskopf Joola Schläger" Fraktion.

Ratet mal, zu welcher ich gehörte!

:D

Creglingen 09.04.2010 22:06

AW: Spiegel Online Artikel über Rosskopfs Rückzug aus dem aktiven Sport
 
Für mich gabs nie jemand anderst als Jörg Roßkopf zu der Zeit.
Speedy Fetzner war da net so meines...

Frank Schmidt 10.04.2010 15:31

AW: Spiegel Online Artikel über Rosskopfs Rückzug aus dem aktiven Sport
 
Immerhin weiß ganz Deutschland jetzt, dass jeder Opa mit ganz ordentlichen Reflexen mindestens noch 2. Bundesliga spielen kann und man eigentlich keine kurze Hose zum Spielen braucht, da man sich ja sowieso nicht bewegen muss - tolle Negativwerbung für unsere Sportart. :flop:

Sven T. 10.04.2010 16:07

AW: Spiegel Online Artikel über Rosskopfs Rückzug aus dem aktiven Sport
 
Zitat:

Zitat von Frank Schmidt (Beitrag 1785601)
Immerhin weiß ganz Deutschland jetzt, dass jeder Opa mit ganz ordentlichen Reflexen mindestens noch 2. Bundesliga spielen kann und man eigentlich keine kurze Hose zum Spielen braucht, da man sich ja sowieso nicht bewegen muss - tolle Negativwerbung für unsere Sportart. :flop:

Ich habe das immer als einen positiven Aspekt in der Sportart Tischtennis empfunden und in unserem Vereinsflyer werbe ich auch damit.

Tischtennis ist nunmal eine sehr gesunde Sportart, die bis ins hohe Alter betrieben werden kann.

Man muss im Tischtennis nur klarer differenzieren und den "Miesmachern" klar machen, dass Tischtennis eben auch sehr athletisch betrieben werden kann, aber nicht muss.

Unentschlossen bin ich nur, wenn ich z.B. höre dass ein Jan-Ove Waldner im Alter von 44 noch schwedischer Meister wird. So sehr ich J-O liebe, ich weiß in dem Fall einfach nicht, ob das für sein Ausnahmetalent spricht, oder gegen eine schlechte Arbeit an der Basis und der Spitze.

Rudi Endres 10.04.2010 17:28

AW: Spiegel Online Artikel über Rosskopfs Rückzug aus dem aktiven Sport
 
Zitat:

Zitat von Frank Schmidt (Beitrag 1785601)
Immerhin weiß ganz Deutschland jetzt, dass jeder Opa mit ganz ordentlichen Reflexen mindestens noch 2. Bundesliga spielen kann und man eigentlich keine kurze Hose zum Spielen braucht, da man sich ja sowieso nicht bewegen muss - tolle Negativwerbung für unsere Sportart. :flop:

Es ist nun mal so. TT ist die einzigste Ballsportart in der man im Rentneralter noch 2. Bundesliga spielen kann.

2. Bundesliga: Wilfried Lieckist 64 Jahre alt, Milan Orlowski und Jindrich Pansky gehen auf die 60 zu. Es gibt bestimmt noch einige andere ältere Halbprofis.

Der DTTB wirbt damit, dass man TT ein Leben lang ausüben kann. Nach Meinung der meisten Deutschen kann das zwar ein Spiel, aber nie und nimmer Sport sein.
Ein Vater sagte bei der Anmeldung seines Sohnes: "Soll er halt Tischtennis spielen. Obwohl es mir lieber wäre, er würde Sport machen."

Danielson 10.04.2010 17:50

AW: Spiegel Online Artikel über Rosskopfs Rückzug aus dem aktiven Sport
 
Jetzt seien wir mal einfach stolz auf Rossi oder die alten Schweden namens Person und Waldner, dass sie in einem Alter, in welchem die meisten ihre Sportlaufbahn beendet haben, nach wie vor zu Spitzenleistungen fähig sind.

Dieses elende Gejammer über zu wenig Aufmerksamkeit und Wertschätzung für unseren Sport nervt und ist einfach peinlich. Es hat niemand die Attraktivität der Formel 1 in Frage gestellt, nachdem Schumacher nun wieder Rennen gefahren ist. Im Gegenteil. Die Formel 1 hat durch ihn wieder an Bedeutung gewonnen.

Frank Schmidt 10.04.2010 18:34

AW: Spiegel Online Artikel über Rosskopfs Rückzug aus dem aktiven Sport
 
Wie man höherklassig spielt, wenn man nicht athletisch ist und keine Lust hat, zu trainieren, hat ein Jan-Ove Waldner in der Vorrunde ja eindrucksvoll bewiesen.

Sicherlich ist es positiv, dass man Tischtennis bis ins hohe Alter spielen kann, allerdings nicht, wenn der Spiegel Formulierungen verwendet, die sich für mich so anhören, als wäre Tischtennis wie Schach vom Bewegungsablauf und der dafür benötigten Fitness.


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