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Hatte mich für die Bundeswehr entschieden und durfte im Januar 2000 den Dienst antreten.
- Hatte schöne eisigkalte Nächte (bis -25°) bei den 3 Biwak's erleben dürfen.
- 4 72-Stunden-Übungen
- 3 30-km-Märsche (und noch viele kleinere)
- Lehrvorführungen (Orts- und Häuserkampf)
- Abstellungen für die Ausbildung von KFOR und SFOR-Soldaten
Insgesamt wars eine brutalst erfüllte Zeit bei der Bundeswehr. Langeweile gabs bei uns nicht und gebrüllt wurde eigentlich selten (man kann die Jungs auch anders "motivieren").
Hatte mich für die Bundeswehr entschieden, weil mir der Zivildienst einfach 2 Monate zu lang dauerte. Und was solls, bischen im Matsch rumhüpfen und rumballern, war für mich nix schlimmes.
Fazit: tolle Zeit ... aber im Büro isses doch noch gemütlicher
PS: war beim 353 Jägerlehrbatallion in Hammelburg ... spezialisiert auf den Orts- und Häuserkampf
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