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Zitat von Chris Kratzenstein
Ein weiteres Problem ist der Zeitaufwand für die Betreuer. Es ist leider so, daß Tischtennis vom Zeitaufwand für jemanden der sich um die Jugend kümmert eine der zeitaufwendigsten Sportarten ist.
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Ich sehe keinen Grund weshalb die Betreuung von Jugendlichen zeitaufwendiger sein sollte als in anderen Sportarten. Höchstens der Grund, dass beim TT sich weniger Leute engagieren und deshalb die Arbeit auf wenige Schultern verteilt wird.
Zitat:
Zitat von Chris Kratzenstein
Ich habe keine Lösung für das Problem weiß aber sicher, daß die Vereine die etwas bieten auch die Kinder in die Halle kriegen. Die Frage ist also, wie kann man die anderen Vereine und deren Spieler dazu animieren ebenfalls mehr zu machen.
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Genau, wie bekomme Mensch dazu freiwillig etwas für die Jugendarbeit zu tun. Das hat in der Regel oftmals etwas mit der öffentlichen Wahrnehmung der Tätigkeit zu tun und damit unmittelbar mit der Medienpräsenz.
Zitat:
Zitat von Chris Kratzenstein
Eine Art Alibi-Jugendarbeit, bei der eben im Training jemand anwesend ist, aber den Kindern bloß nichts von den Turnieren erzählt wird, da man ja nicht den Sonntag opfern will bringt nichts!!
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Ganz im Gegenteil. Der erste und wichtigste Schritt ist die Kinder erst mal zu dem Sport zu bringen und dazu bedarf es eben am Anfang erst mal einen der das Training macht. Weitere Aktivitäten sich immer wünschenswert, aber man muß dazu eben erst mal Leute finden die bereit sind für so etwas Zeit zu opfern. Interessanterweise sind auch die Eltern nicht gerade erpicht darauf ihre Kinder zu den Turnieren zu fahren. Ein Trainer ist natürlich immer besser, aber ein Fahrer ermöglicht es immerhin, dass die Kinder auch teilnehmen können.