@Telesis:
Manchmal hilft es, (wenigstens bei der Aufschlagvorbereitung) daraus ein "Ritual" zu machen. Genauso, wie viele den Ball xmal "aufticken" lassen, können sie auch kurz den Kopf hochnehmen und die Ballerwartungshaltung des Gegners kurz analysieren. Während des Ballwechsels ist es dann schwerer, weil alles viel schneller geht. Aktive Spieler haben es da leichter als re-aktive.
@fuxi
Sehr aussagekräftiger Beitrag.
Ich kenne den jes sehr gut, so ungefähr sein halbes Leben. Aber so, wie er es beschreibt, trifft es ziemlich genau seine eigene Spielweise. Er läuft nicht mehr als er muss, seine Technik ist "sehr individuell", aber er spielt, ohne Abwehrspieler zu sein, wie die berühmte Gummiwand. Und verlass dich drauf: wenn er dir gegen die Laufrichtung spielen kann, dann tut er das. Stellungsfehler des Gegners nutzt er schamlos aus. Er weiss also, wovon er schreibt.