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AW: Testbericht re-impact symphonie
Das Thema war eigentlich durch und es sollten doch nur noch Testberichte gepostet werden, aber wenn Du mich so provozierend fragst, muss ich auch antworten. Tröste dich, es gibt genügend, die verstanden haben, wer mit meinen Einwänden gemeint war und wer welche Richtung vertritt. Ich spiele nach persönlichen und negativen Testerfahrungen mit Re-Impact-Hölzern Dünnbrett und werde es auch weiterhin tun. Hinsichtlich der Eignung stimme ich Matthias zu. Entweder es passt zum Spielsystem oder nicht. Man kann damit durchaus auch Erfolge haben, man kann auch scheitern - wie mit anderen Hölzern auch.
Außer dem Wunsch, dass dieses Forum generell nicht als Werbeplattform für andere Marken mißbraucht wird, geht es mir lediglich um eine sachliche Darstellung, man könnte dazu auch "Verbraucherschutz" sagen, die ich gefährdet sehe - und so "mau" sind meine Fakten für Insider nicht. Aus meiner Focus-Erfahrung weiß ich, dass Produkte bei der Einführung oftmals zu überschwenglich gelobt und dann hinterher sehr schnell wieder abgestoßen wurden. Man vergleiche die Verkaufs-Threads. Das Procedere und die Namen der Tester wiederholten sich dabei. Ich habe außerdem nicht alleine interveniert und die anderen User stammen auch nicht aus dem Tal der Ahnungslosen. Wolfgang hat damit aber wirklich nichts zu tun.
Also verfasse einen ausführlichen, möglichst objektiven und fairen Testbericht mit allen Stärken und Schwächen, damit sich jeder ein Bild von den Spieleigenschaften des Holzes machen kann. Vergleiche es auch mit den anderen Hölzern und Re-Impacts, die Du gespielt hast oder spielst und jeder Interessierte hat etwas davon. Um mehr geht es hier eigentlich nicht. Ich gehe davon aus, dass ein solch ausgewogener Testbericht auch im Sinne von Matthias Landfried ist.
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