Zitat:
Zitat von klugscheisser
Von einer Mitter von Zwillingen glaubhaft berichtet: Einer der beiden wollte auf die Herdplatte greifen. Sie hat es ihm natürlich verboten :"Nein, heiß!". Daraufhin nahm der Knirps die Hand seines Zwillingsbruders und prüfte dieses Aussage 
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Es ist natürlich immer gut, wenn man intelligente Schüler trainieren darf ^^
@Ludwig: Ein Trainer brauch natürlich eine gewisse theoretische Basis. Aber er braucht extrem viel praktisches Wissen. Er muss Fehler erkennen. Er muss die Fehler analysieren können (Hauptfehler, Folgefehler usw) er muss wissen wie er die Technik beschreibt damit das Wichtige auch ankommt. Er muss wissen wie er Hilfsmittel einsetzt um die Fehlerkorrektur induktiv hinzubekommen usw. Ob sein Topspin 100kmh oder 200kmh erreicht ist aber egal wenn er beispielsweise erreichen will das sein Spieler zwischen den einzelnen Schlägen immer seinen Schläger über Tischniveau hält. Oder das er nach einer Eröffnung (tieferer Schlagansatz) das Nachspielen früh über den Tisch hinbekommt.
Nehmen wir mal das letzte Problem als Beispiel da es so oft vorkommt. Der Spieler ist ein beidseitiger Topspinspieler der gut auf Unterschnitt eröffnet. Nach der Eröffnung zieht er oft drüber weil der Schlagansatz auch beim 2. Schlag unter Tischniveau ist und er das Tempo erhöhen wollte.
Korrektur mit Hilfsmittel:
Der Trainer stellt einen Kasten (Bande oder sonstwas) in die VH-Seite). Er lässt den Spieler am Balleimer immer eine Eröffnung auf US von Mitte spielen, der nächste Ball kommt lang in VH und der Spieler muss vor dem höchsten Pnkt Topspin auf Überschnitt spielen. Durch das Hinderniss kann er nun nicht wie üblich zu tief ausholen. Der Trainer spielt immer nur 2 Bälle damit diese Sitation isoliert möglichst oft trainiert wird. Sowas kann ein Trainer mit einer guten methodischen Erfahrnung hinbekommen. Eine gewisse Kreativität ist noch nötig. Mehr nicht.