Leute, vergesst den Titel des Threads nicht! Ich mach mal weiter:
Holz:
Das Combi-Wood Attack ist einfach MEIN Holz. Schnell, steif, gefühlvoll und mit einem wunderbaren Griff (konisch), der das Meisterwerk abrundet. Spin und Schuss sind gleichermaßen sehr gut spielbar, der Effet beim Aufschlag wird durch das Holz unterstützt. Für meine Spielweise (VH offensiv, RH eher allround) optimal. Aber letztendlich entscheidet das persönliche "Feeling" - und das ist bei diesem Holz gigantisch gut (liegt mir sogar besser als ein Stiga Johansson E25, welches ich vorher spielte, mir aber zu langsam war).
VH:
Seit ca. 9 Jahren der erste Belag ohne Tensor (o.ä.) bzw. nicht geklebt:Tackifire C 2,1 mm schwarz. Der erste Eindruck nach zwei Trainingsabenden war katastrophal, ich wollte den Belag schon wieder runter reißen (Der Unterschied zu Nimbus und Co. war natürlich sehr groß). Doch ich folgte meinem Instinkt und gab dem Belag noch zwei Trainingsabende Zeit und siehe da, ich kam mehr und mehr zurecht. In Verbindung mit dem schnelleren Holz wurde meine VH immer sicherer und durch etwas Training auch druckvoll genug. Der Effet beim Aufschlag (mir sehr wichtig und der Hauptgrund, den Nimbus zu wechseln) ist optimal, die Kontrolle bei Schuss, Block und VH-Gegentopspin sehr gut. Bleibt also erstmal auf alle Fälle drauf.
RH:
King Roc 1,7 mm rot. Der King Roc war nach meinem Wechsel von LN auf KN/MLN der fünfte oder sechste Belag, den ich getestet habe und er hat auf Anhieb gefallen. Die Relation Störeffekt-Kontrolle beim Block (mein wichtigster Ball auf der RH) ist unerreicht und der Belag eröffnet mit zunehmender Zeit immer noch neue Varianten (beispielweise den "Seitenstecher-Block" oder den RH-Noppenspin) im Spiel, die mein RH-Spiel nicht nur sicherer als je zuvor, sondern auch gefährlich machen. Laut mehreren Trainingspartner ist es vor allem zwischenzeitlich schwieriger gegen mich zu spielen, weil man mich nicht mehr auf der RH festnageln kann. Der Belag bleibt gesetzt, denn er ist Gold wert.