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AW: Erklärung zum Ablauf des DTTL-Spieles zwischen Düsseldorf - Würzburg
ich fand es gut, dass die zuschauer die würzburger spieler ausgepfiffen haben, denn schließlich war das doch der präsident und der 2. vorstand die mitgespielt haben. diese waren ja bekanntlich mit an der entscheidung beteiligt.
was man anlässlich von mathias landfrieds erklärung erkennen müsste ist, dass er ein schlechtes gewissen hat und sich zumindest im forum mehr oder weniger rechtfertigen wollte. seine entscheidung sich dem vorstand zu beugen verstehe ich vollkommen, denn ohne arbeitgeber würde ich auch nicht dastehen wollen...ihm etwas vor zuwerfen wäre mMn. nicht gerecht, denn ich wüsste nicht wie ich oder wie andere in seiner situation entscheiden würden...
zu dem damaligen ETTU-CUPspiel: protest konnten die würzburger einlegen, allerdings wäre das urteil wohl nicht zugunsten der würzburger gesprochen worden. das liegt an einer tatsachenentscheidung die vom schiedsrichter getroffen wurde, ist nicht anfechtbar. genauso wie man im fußball nach einer fehlentscheidung (rot für einen spieler) keinen protest nach der niederlage einlegen kann...wo würde das denn hinführen? (bei falschen angaben bezüglich tatsachenentscheidungen möge man mich berichtigen).
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