Zitat:
Zitat von mithardemb
Wenn wir jetzt alle potentiellen "Vergehen" gleichsetzen wollen (Aufstiegsverzeicht, Regeländerung, unerwarteter Spielverlust, angebliche Schiedsrichterbeeinflussung etc), wo wollen wir dann überhaupt noch eine Grenze ziehen? Außer natürlich bei der Spielbekleidung der Schülerinnen C in der Kreisklasse, das wird natürlich weiterhin bestraft. 
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Die Bananenverbände ITTF, ETTU und DTTB zeigen doch seit Jahren, dass sie nicht fähig sind, Tischtennis als ernstzunehmende Sportart zu platzieren. Permanente Regeländerungen, mit denen sich immer weniger Leute anfreunden können, und Entscheidungen, bei denen sie sich selber nicht an die eigenen Regeln halten, fördern auch nicht das Vertrauen in diese Verbände. Wenn man also - obwohl man im Recht ist - bestraft wird (Würzburg und Ochsenhausen), dann stellt sich schon die Frage, welche Möglichkeiten überhaupt bestehen, sein Recht zu bekommen.
Der einzige Weg ist: die Medien oder die Zuschauer auf die Probleme aufmerksam zu machen. Das ist hier gelungen.
Zudem muss natürlich auch noch gesagt werden, dass es richtig war, mit einer "Mannschaft" anzutreten. Wäre Würzburg nicht angetreten, wären sie erneut der einzige Verlierer gewesen, da nur sie eine Strafe zu zahlen hätten.
Zitat:
Zitat von TSC
Offtopic:
Der Name des berühmten Psychoanalytikers war übrigens "Sigmund Freud", ohne "ie".
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Gratulation! Der Kandidat hat 99 Punkte. Den Hundertsten bekommt er jedoch nur, wenn er die Begründung des Namens über die Suchfunktion findet.