Zitat:
Zitat von Vergeber
Sorry, dachte Du bist der "Headhunter" , da ist die Psychologie doch unverzichtbar, ähnlich wie im Ping-Pong !
Bis zum Jahre 2001 spielte bei uns im Verein der Dr. Raimund Hövelmann.
Er ist Mediziner und hatte den Spitznamen "Psycho" inne und das zu Recht.
"Psycho" deshalb , da er in der Lage war , mittels der Psychologie trotz seines eher mässigen Talents für diesen Sport, immer recht passable Ergebnisse zu erzielen !
Besonders erstaunlich dabei waren die engen Partien im damaligen 3. Satz.
Hier war er mit einer Quote von über 90% gewonnener Einzel (nur die engen gerechnet), unangefochtene "Spitze" und das mit "fairen" Mitteln.
Gruss
Vergeber
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Hi Vergeber,
das hört sich ja klasse an. Den hätte ich gerne mal gesehen. Da es ja viele "Bekloppte" bei unserem Sport gibt, die sich während des Spiels vermutlich selbst nicht erkennen würden (ich weiß wovon ich rede!), spielt die Psychologie eine große Rolle.
Hat der sich während des Spiels manchmal selbst und vor allen Dingen schnell therapiert

???
Grüße
Watte