Hier nochmal beide getesteten Hölzer im direkten Vergleich:
http://home.arcor.de/lakks/stigaoptisync.mp3
http://home.arcor.de/lakks/tulpeblack.mp3
Die unterschiedliche "Tonhöhe" erkennt man schon. Allerdings kann die Lautstärke so nicht verglichen werden. Ich denke deshalb reicht es die Eigenfrequenzen in einem Ranking zu sammeln und es ist nicht soo schlimm wenn einzelne Tondateien irgendwann verschwinden.
Mit "Audacity" kann ich die Audiodatei recht gut als Welle darstellen.
Hier einmal schön anzuschauen:
http://home.arcor.de/lakks/wellen.jpg
Oben jeweils die ersten 0.08 Sekunden. Wo man erkennen kann dass beim Tulpe die Schwingungen bei 0.013 aus irgendeinem Grund kurz unterbrochen wird oder sich irgendwas überlagert während beim Stiga das Ganze schön gleichmäßig ausschwingt.
Unten sieht man die ersten 0.02 Sekunden.
Am Anfang also dieser ähm "Nadelimpuls" mit vielen überlagerten Frequenzen wo aber zumindest beim Stige deutlich zu erkennen ist dass da auch die Hauptwelle beginnt. Danach ist aber fast als Sinuston nur noch die Eigenfrequenz des Holzes erkennbar.
Wie gesagt , das ist immer nur der Luftschall . Das was man am Griff spürt kann natürlich was anderes sein. Und man kann auf diese Weise natürlich nicht die dreidimensionalen Verformungen am Blatt erkennen so wie das hier :
http://www.epsilon-lyrae.de/Doppelst...wingungen.html dargestellt ist. Aber für unsere Zwecke reichts würd ich sagen...