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Alt 17.09.2002, 01:56
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Felix Lingenau Felix Lingenau ist offline
Hümör-Bombe
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Hallo Joachim,

ich glaube ich habe mich da missverständlich ausgedrückt. Selbstverständlich bin auch ich der Meinung, daß einfach-regelmässige Übungen ihre Berechtigung haben. Was ich nur betonen wollte ist, daß sie nicht aus dem Zusammenhang gerissen werden dürfen. Dann wird das Training zum Selbstzweck. Nur wenn der Spielerin klar ist wo der Sinn nachher im Spiel auch wiederzufinden ist kann das Training effektiv sein.

So kann der VHT in eine regelmässigen Übung ja wunderbar beherrscht werden, aber sobald Entscheidungen anstehen geht gar nichts mehr. Genau deshalb meine ich muss unbedingt darauf geachtet werden, daß Trainingserfolge im regelmässigen Bereich auf jeden Fall sofort in unregelmässigen Bereich eingegliedert werden müssen. Neue Probleme können dann wieder Veranlassung zu regelmässigen Übungen geben.

Also ich glaube wir sind schon genau einer Meinung. Einfache und regelmässige Übungen haben durchaus ihre Berechtigung. Sie müssen nur in ihrem Zusammenhang begriffen und trainiert werden. Ausserdem ist eine ständige Rückführung in das unregelmässige und arrhytmische Zielspiel Tischtennis erforderlich.

Gruß, Felix
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"Abwehr ist die beste Verteidigung" Kai Ströde 2006.

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