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Alt 17.09.2002, 20:18
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Ich sehe die Angelegenheit aus zwei Blickwinkeln.

Zum einen gibt es immer die "Schnorrer", die davon leben das andere Ihre Freizeit opfern und sich einbringen. Da finde ich eine solche Abgabe weniger schlimm (quasi als Strafe fürs nichtstun)

Zum anderen weckt das jedoch Begehrlichkeiten und man weiß nicht wo das am Ende hinführt.

Wie sieht das in Zukunft aus? Bekommen wir zustände wie im Fussball? Hier wird schon für müdes gekicke auf Kreisniveau Punkteprämien, Ablösesummen, monatl. Trainerhonorare etc. gezahlt.

Letztlich bin ich dafür, dass derjenige der etwas für den Sport tut dafür auch eine Aufwandsentschädigung erhalten sollte. Diese Aufwandsentschädigung sollte als Anerkennung und kleines Danke schön dienen, nicht jedoch um sein Monatsgehalt mit ein zwei Zweitjobs entscheident zu verbessern. Am Ende muß hier eine Regelung her. Das Mannschaftsnenngeld muß angepaßt werden und daraus der Staffelleiter seinen Obulus erhalten.

Ich glaube nicht, dass wenn offiziell eine Summe pro Staffelleitung im Raum steht, einzelne Kreise und Verbände plötzlich zu viele Staffelleiter haben werden.

Und solange das so ist ist eine Aufwandsentschädigung (reglementiert vom Kreis- /Bezirks- und / oder Landesverband)gerechtfertigt.


Natürlich wäre es mir lieber, wenn es immer genug Sportverrückte gibt, die gerne einen Teil Ihrer Freizeit zum Wohle der Mehrheit opfern und sich aus freien Stücken selbstlos einbringen, aber ich bin Realist genug um zu wissen, dass die Zahl deren immer kleiner wird.

Geändert von TTFAN (17.09.2002 um 20:21 Uhr)
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