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Alt 22.09.2002, 21:22
Chris Kratzenstein Chris Kratzenstein ist gerade online
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Red

Dass es nicht den Beziehungen von Detschen zu Amerikaner geschadet hat dürfte klar sein, aber dass es in den Beziehungen zwischen Deutschland und den USA dadurch Risse gibt minimum genauso.

Ich bin eher Amerika-freundlich eingestellt. Wobei man das immer alles sehr differenziert sehen muss. Klar sind die Amis in mancher Hinsicht einfach blöd (ich wurde bei meinem vorletzten Besuch, vor ca. 5 Jahren von einer Bekannten meiner Schwester gefragt, ob wir in Deutschland dassselbe Geld wie sie hätten oder eine eigene Währung ). Allerdings der Durchschnittsamerikaner ist eben so. Und ganz ehrlich wisst ihr denn hier wirklich über die USA oder Asien Bescheid? Eben die kennen eben nur die USA und die sind ungefähr genauso groß wie ganz Europa.
Sage mir mal einer die Hauptsatdt des Staates New York oder von Texas oder von Kalifornien.
Mal ernsthaft. Die Freundschaft zu Amerika ist für Deutschland wichtig, auch wenn einem die teilweise extreme Amerikanisierung auf den Keks geht (Diese hat allerdings nichts mit freundschaftlichem Verhältnis oder nicht zu tun, siehe China). Nur weil die amerikanische Regierung eine Ansicht vertritt, die der deutschen Regierung nicht in den Kram passt braucht man noch nicht dies in der Öffentlichkeit so breit zu treten. Das kann man anders regeln ohne dass es so eine großen Radau darum gibt. Man kann nicht nur man muß eigentlich (es sei denn man kann es zu Wahlkampfzwecken ausnützen!!! )
Achja und die angebliche Hitler - Aussage. Mir ist Frau Däubler-Gmehlin unsympathisch, trotzdem glaube ich nicht, daß sie da irgendetwas böse gemeint hat und sicherlich wollte sie keinen Vergleich zwischen Bush und Hitler ziehen. Aber als Politikerin muss ich wissen wie ich mich ausdrücke und ich sollte mir darüber im klaren sein, daß ich den amerikanischen Präsidenten nicht in einem Satz oder Zusammenhang zu einem Diktator bringen darf, weil dies sicherlich irgendwie falsch verstanden wird, wei les Leute falsch verstehen wollen.
Ich denke nicht, daß sie dem nächsten Kabinett angehören wird, denn Schröder muss nu nerst einmal schauen, daß er den Amerikanern zumindest etwas wieder entgegenkommt.

Ach ja die Rücktrittsforderungen der Union noch vor der Wahl fand ich auch ziemlich lächerlich

Ciao Chris
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Arroganz ist der Anfang der Niederlagen. Selbstbewußtsein jedoch der Anfang des Sieges. Wo ist die Grenze???
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