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Alt 24.09.2002, 08:03
D.G. D.G. ist offline
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Foren-Stammgast 1000
 
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D.G. ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
Man kann auch die Auffassung vertreten, dass derjenige, der beim 1. RLT schon einmal seine Leistungsfähigkeit bewiesen hat, nicht benachteiligt wird, wenn er das 2. wegen Verletzung nicht mitmachen kann.
Dazu ein Beispiel:
Der Sieger des 1. RLT erhält 23 Punkte, kann aber das 2. wegen Krankheit nicht mitspielen.
Landet ein anderer Spieler sowohl beim 1. als auch beim 2. RLT jeweils auf dem 7. Platz, dann hat er 24 Punkte, liegt also, wenn der Erstgenannte keine Punkte erhält, vor diesem in der Rangliste.
Soll nun bei der Nominierung für die Deutschen Meisterschaften der in beiden Turnieren 7. Platzierte dem wesentlich leistungsstärkeren vorgezogen werden?
Ein Fußballtrainer versucht auch seine stärkste Mannschaft aufzustellen. So sind natürlich auch die Landes-Verbandstrainer bestrebt, ihre stärksten Leute zu den überregionalen Meisterschaften zu schicken. Demzufolge macht die bayerische Regelung schon Sinn, auch wenn natürlich die Gefahr des Mißbrauchs nicht auszuschließen ist.

Geändert von D.G. (24.09.2002 um 08:06 Uhr)
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