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mh
ich weiß ja nicht. Ja genau es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Mich würde doch mal interessieren was Deutschland bisher den Amerikanern mehr gegeben hat als es zurückbekommen hat.
Klar die Möglichkeit hier Truppen zu stationieren (das war aber nach dem zweiten Weltkrieg mehr erzwungen anfangs und danach war man heilfroh darüber)!
Ansonsten hat sich Deutschland immer schön hinter den USA versteckt bis zur deutschen Einheit.
Danach hat man dann langsam einen Platz unter den wichtigen Entscheidungsländern bekommen.
Das Ansehen sank aber in letzter Zeit wieder gewaltig. Und zwar nicht nur bei den USA sondern auch bei den Engländern, den Franzosen und anderen Ländern.
Dafür stieg das Ansehen Deutschlands im Irak u.ä. Ländern. Ist dies gut für Deutschland?
Und ich bleibe dabei: Schröder hat einen Militäreinsatz unter seiner Regierung ausgeschlossen. Was macht er wenn Saddam die Waffeninspekteure wieder rausschmeißt und die UNO dann doch einen Militärschlag gegen den Irak zustimmt?
Dann heißt es die Voraussetzungen haben sich geändert (der Grund weshalb Stoiber dies nie so versprechen wollte). Das ist es was ich mit Wahlkampf ohne Rücksicht auf Verluste meine. Denn genau diese Aussagen haben Deutschland in eine missliche Lage bei der Regierung der USA gebracht.
Achja und man darf gegen die Amerikaner reden in Deutschland wie man will. Aber sobald man dies gegen die Israelis tut ist man ein Antisemit (ich fand die Aussagen von Möllemann ziemlich bescheiden und unklug vom Zeitpunkt her!) Aber wenn ich mir die Vorgänge in Israel bei Arafat's Hauptquartier anschaue dann hat er vielleicht doch ein bsischen recht???
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Arroganz ist der Anfang der Niederlagen. Selbstbewußtsein jedoch der Anfang des Sieges. Wo ist die Grenze???
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