Zitat:
Original geschrieben von Ino
Die Hobbyspieler von heute werden evtl. doch mal "richtige" Mannschaftsspieler. Wir sind ein kleiner Verein und können uns eine solche Arroganz nicht erlauben, auf solche Leute zu verzichten.(wobei die glaube ich gar nicht zur Ersatzstellung herangezogen werden dürfen!)
Und das Fusionen und Spielgemeinschaften alles einfacher machen würden ist auch ein Trugschluss. Warum sonst macht man das nur in größter Not???
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Wie, richtige Mannschaftsspieler werden ? siehe Def. Hobbyspieler. Das ist keine Arroganz sondern ein einfach strukturierter Anspruch. Und wenn diese HS nicht auf dem MMbogen stehen dürfen sie auch nicht spielen, sind also für den "spielbetrieb" eines Vereines nicht wichtig.
Fusionen machen vieles,nicht alles, einfacher. In größter Not macht man es, zB weil die entscheidenden Personen nicht umhin kommen Ihre " Macht" die sie haben, abgeben oder teilen müssten. Ein paar Vorteile seien genannt. 1-2 mehr Mannschaften auch stärker in der Aufstellung. Es stehen eventuell 2 Hallen zur Verfügung ! Mehr Ersatzleute...Man lernt mehr Trainingspartner kennen. Es muss nicht unbedingt so sein das aus einer 1. mannschaft keiner mit einem aus der 5. trainieren möchte. Das liegt an den jeweiligen Spielern !
Gruss
ssf