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Alt 14.03.2008, 17:39
Frank Schmidt Frank Schmidt ist offline
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AW: Gerüchteküche

Hohe Zuschauerzahlen sind immer gekoppelt an ein hohes Engagement und viele ehrenamtliche Helfer. Wir hatten in unserer ersten Zweitligasaison einen Zuschauerschnitt von über 100 pro Heimspiel und haben das kontinuierlich gesteigert bis zum aktuellen Schnitt um die 300. Aber selbst da ist das Potential bei weitem noch nicht ausgeschöpft.
Prinzipiell ist im Saarland ein sehr großes Interesse an Tischtennis vorhanden und die Medienlandschaft so gut wie in keiner anderen Region Deutschlands. Die Frage ist halt immer, was man als Verein daraus macht bzw. unter den gegebenen Voraussetzungen daraus machen kann.

Übrigens halte ich es auch für einen Irrglauben, dass Tischtennis nur für Leute interessant ist, die selbst damit zu tun haben - sei es als Trainer, Spieler, Betreuer, Elternteil oder sonstiges. Erfahrungsgemäß liegt der Zuschaueranteil an Leuten, die nichts direkt mit Tischtennis zu tun haben, zwischen 25 und 35% - vor allem dort sehe ich noch großes Entwicklungspotential.

Wie beliebt oder unbeliebt ein Verein ist, wirkt sich meiner Meinung nach nicht direkt auf die Zuschauerzahlen aus sondern viel mehr auf die Stimmung in der Halle. Als interessierter Tischtennisfan spielt es nicht wirklich eine Rolle, ob ich einen Verein mag oder nicht, sondern vielmehr, ob hochklassiger und guter Sport geboten wird.

Allerdings sind 100 engagierte Zuschauer unter Umständen besser als 500 Leute, denen der Spielverlauf mehr oder weniger egal ist. Fraulautern hat in den letzten Jahren - und so auch in dieser Saison - immer von einem großen Heimvorteil profitiert, was auch mit der Schlüssel zu dem Bundesligaaufstieg in der letzten Saison war.
An dieser Stelle übrigens ein großes Dankeschön an alle, die dabei helfen, die Halle in jedem Heimspiel in einen Hexenkessel zu verwandeln.

Geändert von Frank Schmidt (14.03.2008 um 17:43 Uhr)
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