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AW: Olympia-Boykott in der Folge von Menschenrechtsverletzungen in Tibet
Ich bin nicht generell gegen einen Boykott, aber ich halte es nicht für richtig. Zunächst sollte die internationale Wirtschaft, die Politik und auch wir Konsumenten entsprechende Schlüsse ziehen. Leider sind diese Gruppen aus wirtschaftlichen Gründen oft nicht bereit, entsprechende Konsequenzen zu ziehen.
Jetzt den Sport vorzuschieben zeigte sicher seine Wirkung und wäre sicher auch populistisch wertvoll, enthebt aber vorgenannten Gruppen ihrer Verantwortung und bestraft die Falschen, nämlich die Sportler, die sich gerade auf den Höhepunkt Ihrer Kariere vorbereiten.
Ich persönlich wäre viel eher dafür, aus diversen Gründen chinesische Produkte zu ächten. Das trifft China an der richtigen Stelle!
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Reicher Mann und armer Mann,
standen da und sah’n sich an.
Und der Arme sagte bleich:
Wär’ ich nicht arm, wärst du nicht reich.
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