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Alt 21.03.2008, 17:23
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AW: Olympia-Boykott in der Folge von Menschenrechtsverletzungen in Tibet

Zitat:
Zitat von henrypijames Beitrag anzeigen

Diejenigen, die ein Boykott gegen die kommenden Spielen in Peking fordern, sollen sich aber einmal fragen, ob sie auch London 2012 boykottieren wollen, denn der Nordirland-Konflikt ist in vielen Hinsichten mit dem Tibet-Konflikt vergleichbar.
Natürlich, wenn es denn vergleichbar wäre...
Deine 'vielen Hinsichten' sind aber, wie so 'vieles' von dir, eh Makulatur. Hier gibt es so viele fundamentale Unterschiede, dass sich Vergleiche kaum lohnen.


Es gibt übrigens nur einen einzigen authentischen Grund, sich dem ganzen Geschehen abzuwenden und einfach mitzumachen:
"Was interessieren mich irgendwelche Tibetaner? Ich habe genug mit mir selbst zu tun, ich interessiere auch keinen."

Schwer was gegen zu sagen, käme man allen Spendenaufrufen und Solidaritätsaufforderungen nach, verhungerte ja selbst ein Nicht-Prekariatsangehöriger.

Interessant finde ich übrigens, dass du die Tibet-Nummer gar nicht wertest.

Es ist mithin egal, ob auch woanders Verbrechen geschehen; daß China jetzt nach 1989 mal wieder so im Focus der Öffentlichkeit steht ist nicht unbegründet und gut so.

Geändert von stefan.s (21.03.2008 um 17:27 Uhr)
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