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Zitat von Turboblock
dir vielleicht nicht,aber mir schon.nur weil man mal ein exportschlager aus china'entdeckt'bzw bekommen hat,ist die dttl noch lange nicht auf dem aufstrebenden ast  im gegenteil,es geht weiterhin radikal den berg runter.wenn er aber nicht irgendwo exil beantragt werden wir es auch nie erfahren,schon allein deshalb wird er wohl ein kleines licht auf weltebene bleiben und ist nix weiter wie eine milchmädchenrechnung.
wenn doch,würde ich ihn aber immernoch hinter hou und joo sehen,aber alles reine spekulation.es bestreitet ja keiner,dass er ein topmann ist,aber ihn jetzt total in den himmel zu loben(bei den mittelprächtigen gegner in der dttl)halt ich auch freilich für völlig grotesk!lass doch nur mal die b-chinesen in der dttl spielen und ich garantier dir,die gehen alle mit noch ner besseren bilanz als wang als sie erspielt hat,davon.wie steht denn ein crisan oder ein kara?auch nicht viel schlechter und auf weltebene werden sie regelmäßig ausgelacht.so viel dazu,freund der sonne!
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Ich weiß nicht, von welchem Maßstab Du ausgehst und wie oft und intensiv Du DTTL-Spiele verfolgst und analysierst und Spieler in ihrer Entwicklung zu beurteilen versuchst. Ich will Dir auch Deine Auffassung nicht mißgönnen, behaupte aber, dass das ewige Gejammere, wie schlecht es doch um die Bundesliga/DTTL bestellt sei, der Realität nicht Rechnung trägt. Die Liga ist voller Leben, in dieser Saison auch äußerst spannend, und steuert gerade auf eine Zuschauerbestmarke in den 42 Jahren ihres Bestehens zu, auch weil zunehmend Spiele besser vermarktet und pfiffiger präsentiert werden. Es ist falsch, Status und Qualität einer Liga ausschließlich an großen Namen festzumachen - natürlich sind einige Zugpferde immer vonnöten. Wenn aber in der Liga selbst permanent Bewegung und Entwicklung ist und Spieler sich nach oben arbeiten und plötzlich in den Fokus treten, die vorher niemand auf der Rechnung hatte, ist sie lebendig und voller Dynamik. Und diesbezüglich ist eine Menge Bewegung drin, nicht alleine durch Wang, der aber z.B. gegen Jan-Ove Waldner am 12. April bereits als glasklarer Favorit an den Tisch gehen wird - so schnell ändern sich Konstellationen. Wenn ich an Spieler wie die jungen Portugiesen Apolonia oder Freitas denke, an Gerell von Ochsenhausen oder einen Robert Svensson, selbst den jungen Zsolt Pete von Plüderhausen oder gar einen Mattis Burgis von Grenzau, da treten allmählich große Talente in die erste Reihe, die in einigen Jahren selbst Topspieler sein könnten. Dass in der DTTL keine utopischen Gehälter mehr bezahlt werden, ist durchaus sinnvoll und im Sinne der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Vereine angebracht. Dass man deshalb den einen oder anderen großen Namen verlieren mag, auch wenn genügend namhafte Akteure bleiben werden, halte ich nicht für dramatisch, solange die Klasse in jeder Saison zwei, drei Newcomer präsentieren kann, die die Herzen der Zuschauer erobern.