Und Krisztina Toth:
Toth: Ich verfolge das Geschehen und die Diskussionen aufmerksam am Fernseher. Es sieht momentan wirklich schlecht aus. Man hat uns auch angeraten, nicht darüber zu sprechen. Es ist meine persönliche Meinung, wenn ich sage, dass es mir überhaupt nicht gefällt, was da in Tibet läuft. Aber ein Boykott ist keine Lösung. Das muss auf politischer Ebene gemacht werden.
Sie gehen also davon aus, in Peking an den Start zu gehen?
Toth: Ja. Ich glaube nicht, dass es zum Boykott kommen wird. Ein Boykott hat noch nie etwas geholfen. Die Olympischen Spiele sollen kein Politikum sein.
http://www.augsburger-allgemeine.de/...geid,4493.html