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AW: Olympia-Boykott in der Folge von Menschenrechtsverletzungen in Tibet
Du unterstellst hier etwas. Nämlich: Das die Aussagen von westlichen Journalisten nicht stimmen, nur weil sie in China sind. Das zeigt mir, dass du nur gelten lässt, was deiner Aussage nützt!
Wie etwa die Vorwürfe:
"China tue nichts, um Tibet zu entwickeln."
Nachdem die Chinesen eine Eisenbahnstrecke gebaut haben lautete der Vorwurf:
"China habe die Strecke nur gebaut, um Tibet besser kontrollieren und okkupieren zu können."
Also: Egal, was die Chinesen machen, es wird ihnen zum Vorwurf gemacht - selbst wenn sie das machen, was man von ihnen verlangt.
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