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AW: Olympia-Boykott in der Folge von Menschenrechtsverletzungen in Tibet
Keine Sprüche über Autobahnen. Das bekam schon Eva Herman nicht, was unter anderem daran liegt, dass die Autobahngeschichte vor allem aus rechtspopulistischen Kreisen gerne als Argument herangezogen wird und nicht ganz den heutigen Wahrheiten entspricht. Aber nun zurück zu den Menschenrechten in Tibet und China.
1. Wenn China Journalisten aus dem Ausland zulassen würde, könnte man sich auf die Berichte weitgehend verlassen. Dann wäre die Presse nicht auf Hörensagen angewiesen.
2. China würde Journalisten zulassen, wenn man sich sicher wäre, dass nichts Fragwürdiges passiert.
3. Da keine zugelassen sind, folgere ich unabhängig von aller sicher vorhandenen Propaganda von Exil-Tibetern und sonstigen Medien und von fehlerhaften Berichterstattungen (Bilder aus Nepal), dass etwas Fragwürdiges passiert.
4. Wenn irgendwo fragwürdige Dinge passieren, sollte das Reaktionen nach sich ziehen. Das tut es aber meistens nicht.
5. Der Sport ist politisch. Daher sollte auch dort reagiert werden. Wird es aber meistens nicht.
6. Folge: Es wird keinen Boykott geben.
7. In 12 Monaten redet darüber niemand mehr, es wird allerdings bei wikipedia stehen.
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