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Alt 09.04.2008, 15:49
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AW: Olympia-Boykott in der Folge von Menschenrechtsverletzungen in Tibet

Zitat:
Zitat von Siegmund Freud Beitrag anzeigen
Da sieht man mal, dass du wirklich keine Ahnung hast. Ich habe bereits vor 6 Jahren in Peking friedliche Demonstrationen erlebt.
Und wenn du die Gebäude gesehen hättest, die abgerissen wurden, dann würdest du nicht so etwas sagen. Solche "Wohnungen" mit Gemeinschaftstoiletten für eine halbe Siedlung würde man hier nicht mal Harz-IV-Empfängern anbieten, weil es würdelos ist, in solchen Behausungen zu leben. Da Leben die Menschen in chinesischen Dörfern schon bedeutend besser. Du würdest in Ägypten ja auch nicht für den Erhalt der Slums eintreten.



Doch. Genau das passiert di meiste Zeit. Nicht die Öffnung und Liberalisierung wird gesehen. Es wird nur angeprangert, was China noch nicht hat.
Wir können nicht erwarten, dass China in 5 Jahren dieselbe Entwicklung durchmacht, die Europa seit der Französischen Revolution durchgemacht hat.



Wer soll dann noch die 192 anerkannten Nationen dieser Welt regieren?
Also Herr Freud, irgenwann platzt ja sogar mir der Kragen.

Was passierte denn mit den von dir beschriebenen Bewohnern der 'Abbruchbarracken'?

Schmuckes Eigenheim? Freie Wahl der Wohnumgebung?

Wahrscheinlich wie in Tibet, wo westliche Journalisten auf' Esotrip mit'm Buch des Dalai Lama unter'm Arm die freie Wirklichkeit erfahren, während arme chinesische Grenzsoldaten sich mit marodierenden ungezogenen Schlingeln herumschlagen müssen?
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