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Zitat:
Zitat von Tony_Iommi
Bei solchen Geschichten macht man im Uebereifer auch gerne mal unvorsichtige Schritte und steckt die Nase zu tief in Dinge, die man lieber auf sich hätte beruhen lassen sollen.
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Stimmt: "Es gibt Dinge, denen geht man besser nicht auf den Grund"
(im Original
"Maybe it's better not to know...").
Dieser Leitsatz entstammt Jacques Tourneurs
'Night of the Demon' aus dem Jahre 1958. Laut Kritiker William Everson im einschlägigen Standardwerk
'Classics of the Horror Film' einer der bemerkenswertesten Genre-Beiträge überhaupt.
Unten die dramatische Schlußsequenz im Zug. Zum besseren Verständnis: Bösewicht Dr. Karswell (Niall Mac Ginnis), ein an Aleister Crowley erinnernder moderner Hexenmeister & Hypnotiseur, räumt unliebsame Mitwisser und Konkurrenten bevorzugt durch die Anrufung übersinnlicher Mächte aus dem Weg.
Dem Opfer wird zuvor stets ein harmlos ausschauender Brief mit einem in Runenschrift verfassten Fluch übergeben. Dem jeweiligen Inhaber dieses Schriftstückes rückt dann zu vorbestimmter Stunde ein fieser Dämon zu Leibe.
Freilich können Eingeweihte den Spieß auch umdrehen - und selbstverständlich schlagen die finsteren Kräfte aus dem Jenseits immer pünktlich zu, ganz wie bestellt
: http://youtube.com/watch?v=KY_4pGFHwZc
PS: Nachts mit durchschnittlich vier Stunden Schlaf auskommen? Kein Problem. -> Man muss nur die richtigen Bücher lesen, ragazzi: http://www.rowohlt-theaterverlag.de/...l.php?id=23066
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