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AW: Technik bei Chinabelägen
Ein Jugendspieler aus meinem Kreis spielt beidseitig den H3 in 1.8mm. Ansich ist seine Technik auch sehr schön, dazu ist er konditionell in der Lage lange Armgbewegungen zu machen und viel zu "ackern". Leider hat er Probleme bei allen passiven Schlägen. Wo Spieler mit japanischen Belägen einfach nur mal hinhalten oder drücken, verspringen ihm die Bälle bei sowas. Er muß dann wirklich jeden Ball aktiv spielen (und sei es ein Block, ein Schupf), was mir zu ermüdend wäre. Das ist eben die Kehrseite der Medaille, das muß man ganz klar sagen. Wenn ich einen China-Belag spielen würde dann am ehesten noch auf der RH. Da sind undynamische, klebrige Beläge wirklich geil, nehme ich aber denselben Belag auf die VH, muß ich mir den Arm ausreißen damit der Ball nach vorne geht.
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