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AW: Technik bei Chinabelägen
Wenn du die passenden Chinabeläge nimmst, brauchst Du keinerlei Technikänderungen vorzunehmen. Ich spiele jetzt schon eine Saison lang zwei Palios und habe praktisch keine Technikänderungen bewusst vornehmen müssen. Davor spielte ich MarkV GPS und Rapid Soft (jeweils ungeklebt) und der Unterschied ist zu vernachlässigen. Ich gehe mal davon aus, das die Variationen beim erneuten Frischkleben grösser sind, als der Unterschied dieser beiden Japan 'Klassiker' zu meinen Palios.
Das ist wie beim Einspielen während der ersten Bälle, man orientiert sich, ändert die Schlagebene oder passt den Armzug an, mehr ist es nicht.
Es ist klar, das man selbst die neuen 'modernen' Chinabeläge wie LKT Torrent und DIQ nicht mit einem 2Schichten geklebten Bryce vergleichen kann, wer das versucht, geht klar an der Realität vorbei. Wie auch in anderen Threads schon oft geschrieben:
Die weicheren Versionen der modernen China Beläge entsprechen (von Tempo, Katapult und Elastizität) etwa den medium/midsoft Japan Klassikern. Nicht mehr und nicht weniger. Und so wie ich zwischen verschiedenen Japan belägen meine Technik, das Stellungsspiel, die Taktik gegenüber dem Gegner anpassen muss, ist es auch mit den modernen (nicht das "China-Beton" wie PF4 oder RITC 729) Chinabelägen. Aber zu sagen "Ts geht gar nicht " , "China Beläge nur für Konter/Schuss/Block", "im passiven Spiel unspielbar"... zeugt einfach nur von wenig Ahnung.
Liebe Kritiker: Das ihr mit Chinabelägen nicht könnt ,hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Material zu tun, sondern nur mit euren Fähigkeiten.
Aber von einigen Usern wird hier einfach zu sehr über einen Kamm geschoren und gar nicht differenziert, das zeigt doch ganz klar, das hier grossenteils nur Vorurteile vorherrschen, aber kaum breitbandige Erfahrung.
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Holz:Eigenbau Koto/Abachi ALL
VH: FS 729Cream/SST 2.0 RH: Dawei Inspirit Quattro 1.8
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