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Johan Cruyff, ein Gewehr und die WM 78
Johan Cruyff, unbestritten einer der besten Fußballer aller Zeiten, hat nun das Geheimnis* um sein Fernbleiben bei der WM 1978 in Argentinien gelüftet.
Ein Entführungsversuch, geschehen in seinem Haus, hat ihn zum Bleiben veranlasst. Dabei seien er und seine Frau Danny gefesselt, geknebelt und mit einer Schusswaffe bedroht worden.
Auch Ernst Happels spätere Überredungsversuche (mit angeblichem Kniefall) halfen nichts, Cruyff blieb daheim und verpasste somit eine große Chance auf den WM-Titel.
*Spekuliert wurde viel. Hartnäckig hielten sich zwei Varianten: Ein Boykott aus politischen Gründen oder Stress mit der lieben Gattin.
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"Es war in den goldenen Zwanzigern (so erzählt die Legende) als in Zeiten eines ungleichen Kampfes ein Schlachtruf erklang. Ein Schlachtruf wie Donnerhall (so erzählt die Legende weiter), der dem, der ihn nie zuvor gehört hatte, das Blut in den Adern zum Sieden brachte. Niemand konnte damals erahnen, dass er Zeuge eines historischen Augenblicks geworden war. Noch heute - in schier aussichtslosen Kämpfen - schallt er von den Rängen.[...] Und er wird niemals, NIEMALS VERGESSEN:
EISERN UNION!"
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