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Alt 19.04.2008, 16:09
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AW: Wechsel & Gerüchte 2. Bundesliga Süd 08/09

Zeitungsartikel Freitag den 18.04.2008

Kehrt Tedor Jordanov zum FCT zurück?
Die Mannschaft des designierten Meisters nimmt langsam konkrete Formen an.

TEGERNHEIM. Kurz vor dem Gewinn der zweiten Meisterschaft in der 2.Tischtennis-Bundesliga und dem wiederholten Verzicht auf den Aufstieg ins Oberhaus nimmt die nächstjährige Mannschaft des FC Tegernheim konkrete Formen an.

Die Abgänge von Geir Erlandsen, William Henzell waren bereits vermeldet, derjenige von Boris Vukelic ist nun wieder in der Schwebe. Der Serbe, der eine schwere Rückenoperation hinter sich hat, scheint wider Erwarten auf dem Weg der vollständigen Genesung und ist daher nun wieder ein heißer Kandidat. „Er hat ein gutes Gefühl, muss aber noch einen Nachtermin Ende April bei seinem Arzt abwarten“, sagt FC-Abteilungsleiter Horst Reitmeier. Der im hinteren Paarkreuz bis zur OP ungeschlagene Vukelic würde im neuen Team wohl wieder in die Mitte aufrücken, in der er 2006 beim FC Tegernheim begann.

Wenn die restlichen Transfers sauber über die Bühne gehen, nimmt ihn dort Landsmann Rade Markovic in Empfang, der sich in Tegernheim sichtlich wohlfühlt. Dahinter würde Martin Palcek zum Einsatz kommen, der Tscheche hängt eine zweite Saison beim FCT an. „Ansonsten stehen die Unterschriften von zwei Spielern aus der 2. Bundesliga bevor“, vermeldet Reitmeier.

FCT wartet auf fixe Zusage

Von keinem geringeren als dem Nord-Pendant DJK Germania Holthausen erwarte man die fixe Zusage von Marko Jevtovic und Tedor Jordanov. Der designierte Meister plant für die kommende Saison ohne den Serben und den bulgarischen Rückkehrer. Jordanov war bereits 2001 beim FC Tegernheim unter Vertrag, wurde vor Kurzem bulgarischer Einzel-Meister. Er und Jevtovich wechselten sich an Position zwei und drei ab, spielten in der Mitte jeweils stark.

„Wenn das dann auch so kommt, dann sehen wir uns nach einer Ergänzung für das hintere Paarkreuz um – wir sind so ja wieder recht gut aufgestellt“, sagt Reitmeier. Dies wiederum würde den Abschied von Jiri Vrablik und Alexander Fischer bedeuten und gleichzeitig auch den Rückzug aus dem engeren Favoritenkreis.(otr)
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