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Zitat von Figther
Zeitungsartikel Freitag den 18.04.2008
Kehrt Tedor Jordanov zum FCT zurück?
Die Mannschaft des designierten Meisters nimmt langsam konkrete Formen an.
TEGERNHEIM. Kurz vor dem Gewinn der zweiten Meisterschaft in der 2.Tischtennis-Bundesliga und dem wiederholten Verzicht auf den Aufstieg ins Oberhaus nimmt die nächstjährige Mannschaft des FC Tegernheim konkrete Formen an.
Die Abgänge von Geir Erlandsen, William Henzell waren bereits vermeldet, derjenige von Boris Vukelic ist nun wieder in der Schwebe. Der Serbe, der eine schwere Rückenoperation hinter sich hat, scheint wider Erwarten auf dem Weg der vollständigen Genesung und ist daher nun wieder ein heißer Kandidat. „Er hat ein gutes Gefühl, muss aber noch einen Nachtermin Ende April bei seinem Arzt abwarten“, sagt FC-Abteilungsleiter Horst Reitmeier. Der im hinteren Paarkreuz bis zur OP ungeschlagene Vukelic würde im neuen Team wohl wieder in die Mitte aufrücken, in der er 2006 beim FC Tegernheim begann.
Wenn die restlichen Transfers sauber über die Bühne gehen, nimmt ihn dort Landsmann Rade Markovic in Empfang, der sich in Tegernheim sichtlich wohlfühlt. Dahinter würde Martin Palcek zum Einsatz kommen, der Tscheche hängt eine zweite Saison beim FCT an. „Ansonsten stehen die Unterschriften von zwei Spielern aus der 2. Bundesliga bevor“, vermeldet Reitmeier.
FCT wartet auf fixe Zusage
Von keinem geringeren als dem Nord-Pendant DJK Germania Holthausen erwarte man die fixe Zusage von Marko Jevtovic und Tedor Jordanov. Der designierte Meister plant für die kommende Saison ohne den Serben und den bulgarischen Rückkehrer. Jordanov war bereits 2001 beim FC Tegernheim unter Vertrag, wurde vor Kurzem bulgarischer Einzel-Meister. Er und Jevtovich wechselten sich an Position zwei und drei ab, spielten in der Mitte jeweils stark.
„Wenn das dann auch so kommt, dann sehen wir uns nach einer Ergänzung für das hintere Paarkreuz um – wir sind so ja wieder recht gut aufgestellt“, sagt Reitmeier. Dies wiederum würde den Abschied von Jiri Vrablik und Alexander Fischer bedeuten und gleichzeitig auch den Rückzug aus dem engeren Favoritenkreis.(otr)
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Was ist denn das schon wieder

Ich dachte es werden bayerische junge Talente eingebaut, die zahlreich an die Tür klopfen???...

Dann war das wahrscheinlich eine Zeitungsente und ich habe mich schon so darüber gefreut, dass ich mich wieder wenigstens ein bisschen mit dem Verein identifizieren könnte als Zuschauer.
Mittelbayerische Zeitung vom 10.03.08
FC Tegernheim II bleibt weiter zurück
Ohne Alexander Fischer setzt es eine bittere Niederlage gegen Lauf.
TEGERNHEIM. Ohne Spitzenspieler Alexander Fischer hat der FC Tegernheim II am Samstag gegen den Kellernachbarn TSV Lauf mit 5:9 verloren und damit einen großen Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt hinnehmen müssen. Es blieb bei einzelnen Erfolgen von Dvorak/Petrak, Gangl (2), Hosse und Ulrich.
Den Drittletzten der Bayernliga Nord trennen nun drei Punkte vom rettenden Ufer, Siege über die abgeschlagenen Arzberg und Altdorf werden dem FCT sehr wahrscheinlich nicht zum Ligaverbleib reichen. „Wir tun alles um die Klasse zu halten, aber da müssen sich die Spieler teilweise auch an die eigene Nase fassen“, sagt Abteilungsleiter Horst Reitmeier. „Wir haben das Team mit Klaus Mühlsimer verstärkt und punktuell bei zeitlicher Übereinstimmung mit Alex Fischer geholfen. Es ist zwar die Liga sicher stärker geworden, aber nur eine Leistungssteigerung kann uns nun noch vor dem Abstieg retten!“
Etwaigen Abgesängen auf die erste oder zweite Mannschaft erteilt Reitmeier indes eine Absage. „Wir basteln an der ersten Mannschaft für die Zweite Bundesliga und planen die Zweite in der Bayern-/Landesliga. Rade Markovic bleibt nun definitv und auch an jungen bayerischen Spielern sind wir interessiert – und das nicht nur wegen Erfüllung der Nachwuchsquote! Anfragen gibt es jedenfalls genug.“
Das Spitzenpaarkreuz der Bayernliga-Mannschaft mit Georg Gangl und Uli Hosse ist unterdessen zwar wie im Internet von Hosse selbst verbreitet anscheinend nicht mehr an einer Fortsetzung des Spielbetriebs in dieser Form interessiert, „jedoch muss man da erst einmal miteinander reden“, sagt Reitmeier. „Das sind natürlich ganz zentrale Spieler in diesem Team, da kann man nicht so einfach Ersatz besorgen!“(otr)