@ pommes 2: Willst Du, daß TT einen Geräuschpegel wie ein Schachmatch hat.
Emotionen, Freude, auch mal Frust gehören irgendwo zu jedem Wettkampfsport.
Während ich von Cholerikern wenig halte, möchte ich "heiße" Zeitgenossen nicht missen.
Begeisterungsfähiges, engagiertes TT mit anfeuern gepaart, bringt Stimmung und ist auch für die Zuschauer interessant.
Ich hasse jedenfalls Spiele im "Leichenhaus".
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Das wollte ich damit keinesfalls sagen. Die Stimmung in der Halle spielt nur bei den Reaktionen der Spieler eine große Rolle. Wir spielen leider i.d.R. mit 2 -5 oder komplett ohne Zuschauer. So ist es für uns schon schwer, in einer Halle mit vielen (das fängt bei mir schon bei 10 an, besonders wenn die Lärm machen) zu spielen. Doch das schweift vom Thema ab.
Zurück zum Tschaa. Ich denke auch Bundesligaprofis feuern sich bei eigenen Aufschlaggewinnen oder Aufschlagfehlern des Gegners an. Und deshalb ist die Frage, was ist sportlich sinnvoll oder was ist unfair. Und in unseren Niederungen wird dieses Selbstmotivieren halt als unsportlich gesehen, zumindest, wenn man es durchgehend macht.
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