Einzelnen Beitrag anzeigen
  #171  
Alt 07.05.2008, 07:37
Hurz67 Hurz67 ist offline
registrierter Besucher
Foren-Stammgast 1000
 
Registriert seit: 02.09.2003
Ort: HH
Beiträge: 1.326
Hurz67 ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Die Generation nach Tensor & Co

Zitat:
Zitat von Merkur Beitrag anzeigen
@ Hurz67: Sicher ist das was Du schreibst richtig, das ändert aber nichts an meinen Überlegungen zu den Relativgeschwindigkeiten.
Das bestreite ich auch gar nicht, Du hast recht , die Relativgeschwindigkeiten sind eintscheidend dafür, mit wieviel Druck der Ball in den Belag kommt.

Aber: der Ball kann mit einer höheren Geschwindigkeit, als die Relativgeschindigkeit zwischen Ball und Schläger aus dem Schläger herauskatapultiert werden. Nur darum habe ich o.a. Ausführungen gemacht...

Zitat:
Bei passiven Material ist es für den relativen Ballabsprung unerheblich wie diese Relativgeschwindigkeit zwischen Ball und Schläger zustande kommt( im Vakuum). Ob nun der Spier mit Muskelkraft beschleunigt oder der Ball auf das gleiche Tempo beschleunigt wird ist egal, wichtig ist allein die Relativgeschwindigkeit zueinander. Mir ist klar, dass es mehr Energie braucht einen Schläger zu beschleunigen als den Ball, nur ist die Energie die beim Impuls in den Belag geht und danach zurück in Ball und Schläger in beiden Fällen gleich, da eben entsprechend wenig von der Energie die es braucht hat den Schläger zu beschleunigen beim Aufprall in Belag und Ball geht.
...
Nein, die Energie ist nicht die ganze Zeit gleich, da ist ein wichtiger Unterschied:

1. Ist der Schläger ruhig und der Ball fällt darauf so wird die Absprunggeschindigkeit geringer sein, da wir Verluste im Belag haben. (Es gibt nur die Energie des Balles im System)

2. Ist der Ball ruhig und der Schläger bewegt sich, so haben wir die von mir o.a. Energie- und Impulsverhältnisse abzüglich der Verluste.

3. bewegen sich beide aufeinader zu, ist es wie 2. aber mit Beachtung von Vorzeichen und höheren Energien, der Stoss wird zunehmend elstischer, weil die härtere Komponente des Holzes reinspielt.

bei 2. und 3. ist die Energie im System durch die Armbewegung grösser, der Arm verliert dabei auch minimal Energie und der Ball bekommt diese Energie dazu und kann sich dadurch schneller bewegen als vor dem Schlag.

Die Gesammtenergie im System ist jeweils konstant, jedoch in jedem Fall von unterschiedlicher Grösse.
__________________
Holz:Eigenbau Koto/Abachi ALL
VH: FS 729Cream/SST 2.0 RH: Dawei Inspirit Quattro 1.8
Mit Zitat antworten