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Alt 27.10.2002, 17:51
Elmar Elmar ist offline
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Bericht VfL Herrenberg I - SV 03 Tübingen I

Hallo,

hier ist der Bericht zum Spiel Herrenberg - Tübingen.


Viele Grüße,
Elmar


Trotz aller Herrenberger Bemühungen. Nach knapp 3 ½ Stunden Spielzeit mussten sich die Herrenberger Landesligaspieler, knapper als es das Ergebnis aussagt, mit 5:9 geschlagen geben. Immer hin konnten die Herrenberger bis zum 5:5 das Spiel ausgeglichen halten, ehe das Unheil für Herrenberg seinen Lauf nahm. Denn mit drei Niederlagen in Folge, die jeweils erst knapp im Entscheidungssatz zustandekamen war die Partie so gut wie entschieden. Im letzten Spiel hatte Klaus Eberle gegen Martin Hüttner trotz aller Anstrengungen keine Chance mehr den Anschluss herzustellen. Während des ganzen Spieles hatten die Herrenberger einem Vorsprung der Tübinger aus den Doppeleröffnungen hinterherzulaufen. Bereits da deutete sich das Herrenberger Verhängnis in den Entscheidungssätzen an. Denn die Herrenberger Paarung Eberle/Grünewald hatte ebenfalls gegen Tübingens Spitzendoppel Bernd Hüttner/ Martin Bleicher einen Matchball ehe die Partie knapp mit 12:14 im Entscheidungssatz verlorenging. So war es einzig Bernd Schäfer, dem kurzfristig für Denis Dolgos eingesprungenen Ersatzmann vergönnt, gegen Tübingens Martin Hüttner einen Entscheidungssatz für Herrenberg zu sichern. Bei fünf weiteren Entscheidungen im fünften Satz hatten die Tübinger jeweils das bessere Ende für sich. Doch trotz aller verpassten Möglichkeiten – die Tübinger zeigten in diesem Spiel warum sie dieses Jahr zurecht mit an der Spitze stehen. Neben der Nervenstärke, die besonders in den knappen Spielen gegen Herrenbergs Spitzenmann Horst Grünewald zum tragen kam, haben die Tübinger im mittleren und hinteren Paarkreuz absolute Topleute, die nur schwer zu bezwingen sind. Erfreulich auf Herrenberger Seite war auf jeden Fall die aufsteigende Form von Thomas Roll, der im Einzel und zusammen mit Martin Gerlach im Doppel an diesem Tag unbesiegt blieb und die Tübinger Spitzenspieler Bernd Hüttner und Igor Basilyuk nach Anlaufschwierigkeiten relativ sicher in die Schranken weisen konnte.
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