|
Jonathan Habekost
Als Jugendtrainer im TTC Rahden eine kurze Stellungnahme aus meiner Sicht:
Die Entscheidung zum Wechsel ist von Seite der Familie Habekost ausgegangen. Begründung: Jonathan hat sich in Rahden nie wohlgefühlt.
Zu einer aktiven Beteiligung in einem Verein gehört m.E. mehr als nur das Starten im Wettkampf für einen Verein.
Jonathan ist nur sehr unregelmässig zum Training nach Rahden gekommen. Seine Mannschaftskameraden und insbesondere die anderen Jugendspieler konnten Jonathan garnicht richtig kennenlernen. Die weite Entfernung nach Rahden kann hier kein Argument sein, das wusste man vorher.
Das es auch anders geht, zeigt uns nun schon in der zweiten Sasion Torben Jarzembowski, der obwohl ebenfalls ziemlich weit entfernt wohnend, mittlerweile ein echter Gewinn für den Verein ist, nicht nur aus sportlicher Sicht.
Jonathan ist auf der WTTV-Endrangliste von seinem Bruder gecoacht worden. Dagegen habe ich nichts einzuwenden, doch das selbst in den Spielen gegen seine "Vereinskollegen" Silas Fritz und Tobias Jürgens von ihm gecoacht wurde, zeigt aus meiner Sicht, das Jonathan jegliche Identifikation mit dem TTC Rahden fehlt.
Ob Jonathan letztlich selbst etwas dafür kann, oder der Einfluss seines Bruders massgebend ist, mag ich nicht beurteilen.
Da Jonathans Bruder auch in Lübbecke spielt, dürfte für die Familie Habekost einiges einfacher werden.
Mit Kolja Lampe und Marc-Andre Kütemann haben wir zwei weitere jüngere Spieler, die jetzt sicherlich ihre Chance bekommen werden.
Bert Schmidt
|