
07.06.2008, 21:10
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AW: Regionalliga Süd Herren 2008/09
Zitat:
Zitat von Fischers Fritz
Meine Aussage,Ignjatovic hat gewechselt,nehme ich zurück..  ..bis zum Wechselschluss liegt kein Wechselantrag vor..  ..meine Aussage zu den Eigengewächsen steht   ..spielt Hasanovic jetzt in Untermberg oder Würzburg?
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Also Untermberg dann mit 1 Hanak 2 Ignjatovic 3 Maglic 4 Schenk 5 Huzjak 6 Herbrik ????? Dann wäre man natürlich wieder sehr sehr stark besetzt.
Hasanovic in Würzburg:
guckst du hier:
Zitat:
WÜRZBURG
Fusion beschert ein Regionalliga-Team
Tischtennis-Klubs aus Würzburg und Kist gehen künftig als TTC Kist/Würzburg gemeinsame Wege
Aus eins mach zwei und keins. Das ist beileibe kein Rechenfehler, sondern Würzburger Tischtennis-Mathematik. Der Verein Müller Würzburg, in der vergangenen Saison noch in der Männer-Bundesliga am Tisch, ist aus dem Bayerischen Tischtennis-Verband ausgetreten und wird sich bis Ende des Jahres auflösen. Hochklassigen Würzburger Tischtennis-Sport wird es jedoch weiterhin geben, wofür zwei andere Vereine sorgen. Da ist zum einen Bundesligist TTC Müller Frickenhausen/Würzburg, entstanden durch die Kooperation der Würzburger mit dem Frickenhäuser Erstligisten (siehe nebenstehenden Bericht). Zudem gibt es jetzt noch den TTC Kist/Würzburg, der durch eine Fusion des TTC Kist und Müller Würzburg entstanden ist, und ein Männer-Team in der Regionalliga Süd ins Rennen schicken wird.
„Wir haben eine schlagkräftige Regionalliga-Mannschaft, die vorne mitspielen kann“
Jochen Wilhelm, Abteilungsleiter TTC Kist/Würzburg
Den Würzburgern sei es bei dieser Fusion laut Karl-Heinz Schätzlein und Georg Münzhuber, beide in der Vorstandschaft von Müller Würzburg tätig gewesen und jetzt Mitglieder im Präsidium von Frickenhausen-Würzburg, in erster Linie darum gegangen, „Kräfte zu bündeln“ und „weiter Spitzen-Tischtennis in Würzburg zu ermöglichen“. Zudem habe man bei Müller Würzburg zuletzt immer weniger Mitglieder gehabt, und daher auch immer weniger Mannschaften stellen können. Im TTC Kist habe man den idealen Partner-Verein gefunden.
Dort freut man sich auf die Zusammenarbeit mit den Würzburgern, wie Jochen Wilhelm, Abteilungsleiter des neuen TTC Kist/Würzburg, erläutert. Die Fusion beschert dem Tischtennis-Klub, der bis dato niemals höher als in der Bezirksoberliga spielte, zur Feier des 60-jährigen Bestehens im Jahr 2009 unverhofft ein Regionalliga-Team. Zudem erhofft man sich in Kist, wo nach der Fusion sechs Männer- und drei Jugendmannschaften auf Punkte-Jagd gehen werden, laut Wilhelm einen „enormen Schub für die Jugendarbeit“ und „Würzburger Know-how in Bezug auf Organisation und Durchführung hochklassigen Tischtennis-Sports“.
Nachdem sich der bisherige Verein Müller Würzburg aus der Bundesliga zurückzieht, hätte man in Kist sogar ein Bundesliga-Team stellen können, dies sei nach Aussage Wilhelms jedoch „finanziell und organisatorisch“ unmöglich gewesen. So habe man sich entschieden, eine „schlagkräftige Regionalliga-Mannschaft“ zu stellen, „die vorne mitspielen kann“.
Alte Bekannte im Team
In der stehen einige in Würzburg bestens bekannte Akteure. Als Spitzenspieler fungiert Fan Changmao, bislang Spielertrainer der Würzburger Bundesliga-Truppe. Weiter im Team drei Spieler, die genau vor zehn Jahren – in der Saison 1998/99 – für den damaligen TTK Würzburger Hofbräu in der Bundesliga an der Platte standen: Vasile Florea, mehrfacher rumänischer Nationalspieler, zuletzt für Saarbrücken in der Zweiten Liga aktiv; Norbert Mnich, 2007/2008 in Weil in der Regionalliga eingesetzt, und der Würzburger Cornel Borsos, derzeit als Landestrainer beim BTTV tätig. Hinzu kommen Michael Ziegler (von Zweitligist Hilpoltstein) und der frühere bosnische Nationalspieler Remhad Hasanovic.
Zumindest bei dem an Nummer sechs auf der Rangliste stehenden Cornel Borsos handelt es sich wohl um eine taktische Aufstellung. Seine Tätigkeit als Verbandstrainer lässt Einsätze kaum zu und Borsos sagt schon jetzt klipp und klar: „Ich werde kein Spiel in der Mannschaft bestreiten.“ Für Abteilungsleiter Wilhelm kein Problem: „Wenn keine Verletzungen dazwischen kommen, werden wir von eins bis fünf immer komplett spielen. Wir sind dann so stark, dass es letztlich egal ist, wen wir auf Position sechs einsetzen.“
Die Zusammenarbeit ist übrigens keineswegs als Eintagsfliege geplant, sondern sei, so Wilhelm, „mittel- und langfristig angedacht“. „Wir hoffen, gerade im Jugendbereich nach vorne zu kommen“, so der Abteilungsleiter weiter. Garanten dafür sollen Changmao und Hasanovic sein, die als Jugendtrainer eingebunden werden.
Ein Wiedersehen mit Frank Müller
Kurioserweise bleibt den Würzburger Tischtennis-Fans durch die Fusion auch Frank Müller erhalten. Der nicht unumstrittene Manager, Sponsor, Spieler und Namensgeber des Ex-Bundesligisten Müller Würzburg spielt in der kommenden Runde für den sächsischen Klub SG BW Reichenbach. Da dieser ebenfalls in der Regionalliga Süd beheimatet ist, wird Müller mit seinem neuen Verein auch auf den TTC Kist/Würzburg treffen.
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