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Hallo,
schaut Euch doch mal folgendes an.
4 Der Schläger
4.1 Größe, Form und Gewicht des Schlägers sind beliebig. Das Blatt muss jedoch eben und unbiegsam sein.
4.2 Mindestens 85 % des Blattes, gemessen an seiner Dicke, müssen aus natürlichem Holz bestehen. Eine
Klebstoffschicht innerhalb des Schlägerblattes darf durch Fasermaterial wie Karbonfiber, Glasfiber oder
komprimiertes Papier verstärkt sein. Sie darf jedoch nicht mehr als 7,5 % der Gesamtdicke oder mehr als
0,35 mm ausmachen - je nachdem, was geringer ist.
4.3 Eine zum Schlagen des Balls benutzte Seite des Blattes muss entweder mit gewöhnlichem Noppengummi
(Noppen nach außen, Gesamtdicke einschließlich Klebstoff höchstens 2mm) oder mit Sandwich-Gummi
(Noppen nach innen oder nach außen, Gesamtdicke einschließlich Klebstoff höchstens 4 mm) bedeckt
sein.
4.3.1 Gewöhnlicher Noppengummi ist eine einzelne Schicht aus nicht zellhaltigem (d.h. weder
Schwamm- noch Schaum-) Gummi - natürlich oder synthetisch - mit Noppen, die gleichmäßig
über seine Oberfläche verteilt sind, und zwar mindestens 10 und höchstens 50 pro Quadratzen-timeter.
4.3.2 Sandwich-Gummi ist eine einzelne Schicht aus Zellgummi (d.h. Schwamm- oder Schaumgum-mi),
die mit einer einzelnen äußeren Schicht aus gewöhnlichem Noppengummi bedeckt ist. Da-bei
darf die Gesamtdicke des Noppengummis nicht mehr als 2 mm betragen.
4.4 Das Belagmaterial muss das Blatt völlig bedecken, darf jedoch nicht über die Ränder hinausstehen. Der
dem Griff am nächsten liegende Teil des Blattes, der von den Fingern erfasst wird, darf unbedeckt oder
mit einem beliebigen Material belegt sein.
4.5 Das Blatt selbst, jede Schicht innerhalb des Blattes und jede Belag- oder Klebstoffschicht auf einer zum
Schlagen des Balles benutzten Seite müssen durchlaufend und von gleichmäßiger Dicke sein.
4.6 Beide Schlägerseiten - unabhängig davon, ob ein Belag vorhanden ist oder nicht - müssen matt sein, und
zwar auf der einen Seite leuchtend rot, auf der anderen schwarz.
4.7 Geringfügige Abweichungen von der Vollständigkeit des Belags oder der Gleichmäßigkeit seiner Farbe,
die auf zufällige Beschädigung, auf Abnutzung oder Verblassen zurückzuführen sind, können zugelassen
werden, sofern sie die Eigenschaften der Oberfläche nicht entscheidend verändern.
4.8 Vor Spielbeginn und jedesmal, wenn er während des Spiels den Schläger wechselt, muss der Spieler sei-nem
Gegner und dem Schiedsrichter den Schläger zeigen, mit dem er spielen will, und muss ihnen ges-tatten,
den Schläger zu untersuchen.
Das sind die internationalen Tischtennisregeln Teil A
Kann mir jetzt jemand sagen, wo der Passus mit dem aspect ration steht??
Oder wo steht, welche Noppengeometrie erlaubt ist.
Oder wo steht, wie die Oberfläche sein muss??
Oder wo steht, das es erlaubt ist, einen Belag z.B. Piranja II zu nennen, und kurz später einen neuen Belag mit der gleichen Bezeichnung herauszubringen, der aber vollkommen anders ist.
Oder der 837, den gibts ja auch in verschiedenen Varianten
Wo steht, ob ich Schwamm und OBergummi getrennt verwenden darf.
Wo stehen all dies Regelungen??
Kann mir da jemand helfen???
Gruß
Benjamin
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