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AW: Neuer Kandidat zum Bezirkssportwart Mitte
Also Leute, jetzt mal Hand aufs Herz. Ich sehe da überhaupt nichts Schlimmes, wenn man Tatsachen anspricht, auch dann, wenn sie schon ein paar Tage her sind. Die Wahrheit darf man doch sogar sagen, dies auch dann, wenn sie ein bißchen unbequem ist.
Ich kenne mich sicher nicht so genau aus, wie der Szenekenner, sonst wäre ich ja der Szenekenner. Aber ich kann mich noch halbwegs daran erinnern, dass da mal was ganz Konkretes war mit einem Pressewart in der Mitte. Ich meine, das wäre damals mit dem Michelmann gewesen, der ja auch wegen Drews zurückgetreten ist, nachdem er als Pressewart keine Ergebnisse von einem Turnier/Rangliste/Meisterschaft o.ä. erhalten hat. Dem hatte Drews - als gutem Vorstandskollegen - aufgrund seiner sehr guten PC-Kenntnisse am PC geholfen und dabei Emails entdeckt, die nicht für ihn bestimmt waren. Da er aber wohl neugierig war, hat er sich diese auf seinen Rechner nach Hause geschickt, um sie in Ruhe lesen zu können. Das Ding steht allemale bombenfest, das weiß ich sogar, ohne die Szene so genau zu kennen. Da hat er sich sogar entschuldigt dafür. Was man davon halten soll..., na ja.
Also man soll sich mal locker machen und nicht so den Eindruck erwecken, dass da über ein Unschuldslamm schlecht geredet wird.
Ich kann mir daher auch gut vorstellen, warum der Szenekenner die Hosen voll hat und sich nicht outet.
Ich bleibe bei meiner Einschätzung: Vor 3 Jahren gab es keine Alternative in der Mitte mangels Bewerbung. Dieses Mal ist wohl eine da, von der man nur positive Dinge hört. Ich kann mir nach all den Eskapaden nicht vorstellen, dass sich die Leute aus der Mitte noch weiter an der Leine spazieren führen lassen, wenn es sich vermeiden lässt. Und ich finde es auch gut, wenn diese Dinge den Verantwortlichen im Bezirk klar vor Augen geführt werden, schließlich geraten solche unsportlichen Aktionen doch sehr gerne schon nach wenigen Monaten in Vergessenheit. Auch ist das eine Sache des fairen Umganges mit denjenigen Sportskameraden, die redlich und solide für andere ehrenamtlich arbeiten und deshalb auch deutlich abgegrenzt werden müssen gegen negativ auftretende Funktionäre. Man sollte den Wolf im Schafspelz schon erkennen dürfen.
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