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dass Anspach auf dem Gebiet Jugendarbeit als super erfolgreich zu bewerten ist, ....sind in den letzten 5-10 Jahren auch immer wieder Spieler (2xLilienthal, Jüttner, Rindert) aus den eigenen Reihen hervorgegangen
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Ich lache mich schlapp !!!!!! :
Lilienthals spielten anfangs bei der SG Hausen. Danach wurden Sie ausschliesslich durch den Vater gefördert (Zahllose Fahrten nach Grenzau und ins Leistungszentrum sowie Privattraining). Nur dort entwickelten Sie sich weiter.
Jüttner spielte anfangs bei dem TTC Eschbach. Jüttner ist ausschliesslich durch das Bestreben der Mutter und durch intensives Training im Kader ausgebildet worden. Ganz im Gegenteil: als Jüttner 1. Mannschaft in Anspach spielen konnte, wurde er verschmäht und der altbekannten Truppe den Vorrang gegeben. Deshalb wechselte Jüttner nach Burgholzhausen.
Und Rindert ist ja nun wahrlich kein Produkt der Anspacher Jugendarbeit. Er fing erst sehr spät mit TT an. Er hat sich durch seine eigene Hartnäckigkeit und seine positive Verrücktheit eine hohe Leistungsstärke selbstständig erarbeitet. Sein perefekte Beherrschung der Spezial Noppen und das Einsetzen von hervorragenden Aufschlägen wurde durch vereinsfremde Spieler gefördert und in Anspach anfangs eher belächelt als gefördert.
In Anspach spielt ausser Urgestein Störkel kein Spieler der von der SG Anspach im eigentlichem Sinne ausgebildet wurde.
Bei Dorheim sieht das ganz anders aus. Dort werden die Spieler wirklich selbst hochgezogen. RESPEKT !!!